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Gadgets & Lifestyle

Tablet auf der Nase? Amazon-Patent zu smarter Brille aufgetaucht

Video-Brille. (Bild: Amazon/USPTO)

Amazon könnte an einer Augmented-Reality-Brille arbeiten. Das legt jedenfalls ein jetzt veröffentlichtes Patent des E-Commerce-Riesen nahe. Ein Feature macht die smarte Video-Brille besonders interessant.

Amazon soll an Video-Brille mit AR-Funktionen arbeiten

Nachdem das Fire Phone gefloppt ist, soll Amazon im Sommer dieses Jahres erstmals Kürzungen bei seinem Hardware-Entwicklungslabor Lab 126 ins Auge gefasst haben. Ganz vorbei dürfte es mit der Hardware-Entwicklung bei dem E-Commerce-Konzern aber nicht sein. Geht es nach einem jetzt veröffentlichten Patent, arbeitet Amazon an einer smarten Video-Brille mit Augmented-Reality-Funktion.

Video-Brille von Amazon: Umschalten zwischen Video- und Transparenz-Modus. (Bild: Amazon/USPTO)
Video-Brille von Amazon: Umschalten zwischen Video- und Transparenz-Modus. (Bild: Amazon/USPTO)

Die intelligente Brille soll den Angaben aus dem Patent zufolge mit einem Tablet verbunden werden können und dann Inhalte wie Filme oder Fotos vor die Augen des Nutzers übertragen. Das Beste: Per Fingertipp lassen sich die Brillengläser transparent machen, so dass der Träger mit der Außenwelt in Kontakt kommt, ohne die Brille abnehmen zu müssen.

Amazon: Brille bekommt Transparenz-Modus

Amazon zufolge soll sich die Brille zum Anschauen von Videos, zum Spielen von Games, aber auch zum Lesen von E-Mails eignen. Auch Augmented-Reality-Funktionen wie bei HoloLens oder Magic Leap sind aufgrund der Möglichkeit des Umschaltens auf einen transparenten Modus denkbar. Im Unterschied zu Microsofts AR-Brille würde bei Amazons Smart Glasses das Tablet die Rechenleistung übernehmen.

Ob Amazon derzeit wirklich aktiv an einer solchen Brille arbeitet, steht nicht fest. Der Konzern hat sich zu dem Patent bisher nicht geäußert. Der entsprechende Patentantrag ist bereits im Oktober 2013 eingereicht worden. Es könnte also genauso gut sein, dass Amazon mögliche Smart-Glass-Pläne wieder aufgegeben hat.

via recode.net

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Eine Reaktion
Kleiner kostet kleiner

Nette Idee. Diese Black-Glasses die man per Schalter zwischen durchsichtig und schwarz umschalten konnte wurden nur bei Reichen Banken und reichen Kunden (Badezimmer-Aussenfenster o.ä.) benutzt.
Aber in so kleinen Größen wird es plötzlich bezahlbar.
Genau wie das schon lange verfügbare farbige E-ink mit 4(?) Farben etwa dasselbe wie vier Mal ein-farbiges E-Ink und somit zu teuer für EReader, Restaurant-Karten, Informations-Systeme (Flughafen, Bahnhof,...) usw. war und damit für Tabletts usw zu teuer aber in der ich glaube Pebble Smartwatch plötzlich bezahlbar weil viel kleiner.

Da dank Home-Automatisierung usw. Elektronik, Wearables usw. auch unauffällig klein sein können was vorher nur bei Hörgeräten der Fall war, kann man Dinge die in Groß viel zu teuer sind plötzlich bezahlen wenn es viel kleiner ist wie z.B. eine Brille oder Smartwatch oder E-Armbänder, Healthtracker usw.

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