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Amazon Prime: So viel Geld verdient das Onlinekaufhaus mit den Abos

Laut einer aktuellen Studie soll Amazon alleine in den USA 49 Millionen zahlende Prime-Kunden haben. Die Macher der Untersuchung schätzen den Wert dieser Abonnenten auf 143 Milliarden US-Dollar.

Prime: Das Kundenbindungsprogramm zahlt sich aus für Amazon

Amazon baut das Angebot für Prime-Abonnenten immer weiter aus: Seit September 2016 können Londoner Prime-Mitglieder beispielsweise auch Prime-Abos.

Das kommt nicht von ungefähr, wie eine Studie des Investmentunternehmens Cowen and Company zeigt. Die Analysten schätzen, dass es alleine in den Vereinigten Staaten 49 Millionen Prime-Kunden gibt. Die zahlen nicht nur für ihre Mitgliedschaft, sondern geben auch deutlich mehr bei dem Online-Kaufhaus aus als reguläre Kunden. Insgesamt schätzt Cowen and Company den Wert der amerikanischen Prime-Kunden auf 143 Milliarden US-Dollar.

Shutterstock.com)

Amazon: Prime-Abonnenten schauen sich selten nach Alternativen um

Schon 2015 kam eine Studie der Deutschen Bank wiederum besagt, dass 60 Prozent aller Amazon-Käufe von Prime-Kunden getätigt werden. Dabei sollen die nur 20 Prozent der gesamten Kundschaft ausmachen.

Amazon hat demnach ein reges Interesse daran, möglichst viele Menschen zum Abschluss eines Prime-Abos zu bewegen. Wie begierig der E-Commerce-Gigant darauf ist, zeigte sich beispielsweise im Februar 2016. Damals begann Amazon in Deutschland damit, bestimmte Produkte nur noch exklusiv an Prime-Mitglieder zu verkaufen.

Ebenfalls interessant: Prime-Day 2016: Amazon.de feiert stärksten Verkaufstag aller Zeiten.

via www.recode.net

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