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E-Commerce

Amazon ist der weltweite Marktführer der Einzelhandels-Websites, stationärer Handel jammert weiter

(Foto: epSos.de / flickr.com, Lizenz: CC-BY)

Die Statistiker von comScore veröffentlichten die Ergebnisse einer Untersuchung, die mit Stichtag 30. Juni 2011 feststellt, dass Amazon der mit Abstand führende Einzelhändler im weltweiten Netz ist. International erreicht Amazon jeden fünften Websurfer..

Amazon weltweit Nr. 1, nationale Unterschiede

Der Einkauf vom Sofa aus macht Spaß. Das gilt jedenfalls dann, wenn der Online-Bestellung auch eine zügige Abwicklung folgt. Da habe ich erst jüngst wieder eine Story mit dem Telekom-Shop erlebt, Mannomann. Ist die Abwicklung indes so, wie man es von Amazon immer dann gewohnt ist, wenn sie nicht mit Hermes versenden, dann ist sie top. In den meisten Fällen erreicht einen bereits am nächsten Tag die Bestellung, vielfach sogar noch bevor man die entsprechende E-Mail zur Kenntnis genommen hat, die da lautet “Ihre Bestellung wurde versendet”.

Deshalb gehöre auch ich zu den Fans von Amazon. Ich kaufe dort sogar lieber, als in entsprechenden Herstellershops. So stammt mein iPad nicht etwa aus dem Apple Store, sondern wurde mir von Amazon geliefert. Die sind schneller und haben die flexibleren Zahlungsmöglichkeiten.

Mittlerweile ist Amazon, einer aktuellen Statistik aus dem Hause comScore zufolge, der König des weltweiten Einzelhandels. Amazon erreicht jeden fünften Internetnutzer und ist mit 282 Millionen monatlichen Besuchern die meistbesuchte Shopseite der Welt. Auf dem Fuße folgen eBay mit 16% und das chinesische Alibaba.com mit 11% der weltweiten Internetnutzer.

Comscore Untersuchung Juni 2011 (Quelle: comscore)

In den USA zeigt sich ein anderes Ergebnis. Hier kommt Amazon lediglich auf Platz 3. Platz 1 wird von Wal-Mart belegt, die 83% der amerikanischen Webnutzer erreichen, Platz 2 von Hewlett-Packard mit einem Reach von 45%. Amazon muss sich hier mit 35% deutlich geschlagen geben. Außerhalb Amerikas stellen die beiden genannten Wettbewerber in den meisten Ländern keine solchen dar. Insbesondere Wal-Mart ist außerhalb der USA praktisch bedeutungslos und hat sich bekanntlich aus Deutschland schon vor Jahren zurückgezogen.

Der Trend zum Onlinekauf ist nach den Ergebnissen comScores ungebrochen und wird den weltweiten Einzelhandel maßgeblich beeinflussen, wenn nicht völlig restrukturieren. Positiv für den Konsumenten: Der Wettbewerb muss sich immer stärker über Qualität, Geschwindigkeit und Benutzerfreundlichkeit definieren. Die Preise sind ohnehin seit langem transparent.

Frischeartikel: Eine der letzten Bastionen des stationären Handels (Foto: epSos.de / flickr.com, Lizenz: CC-BY)

Das ungerechtfertigte Gejammere des stationären Handels

Vor einigen Tagen geriet ich ins Gespräch mit einem mir bekannten Einzelhändler vor Ort. Dieser beschwerte sich massiv über die Einflüsse des Internet. Er könne da keinesfalls mithalten. Diese Preise seien für ihn unhaltbar.

Ich fragte ihn, ob er der Auffassung sei, dass es gerechtfertigt sei, dass Kunden Preise zahlen, die sich allein aus seiner Kostenstruktur kalkulieren würden. Die Frage erstaunte ihn offensichtlich.

Ein anderer Einzelhändler beklagte mir gegenüber kürzlich, es könne doch nicht sein, dass Kunden vor Ort die Beratungskompetenz des stationären Einzelhandels in Anspruch nähmen, um dann doch günstiger online zu kaufen. Ich antwortete ihm, dass ich nicht der Auffassung sei, die Kompetenz des stationären Einzelhandels sei höher als die Kompetenz der kumulierten Google-Suchergebnisse. Zudem stehe es ihm ja frei, konkurrenzfähige Angebote zu unterbreiten. Er war nicht glücklich mit der Aussage…

Zu guter Letzt noch eine persönliche Erfahrung: Ab und zu kommt es vor, dass man gekaufte Ware aus den verschiedensten Gründen reklamieren muss. Bei Amazon habe ich damit noch nie irgendein Problem gehabt. Defekte Ware wird sogar im Vorfeld der Rücksendung ausgetauscht, fehlerhafte Käufe gut geschrieben.

Im hochgelobten und von sich selbst überzeugten stationären Handel habe ich dagegen schon die tollsten Sachen erlebt: "Das ist gar nicht kaputt”, “Das haben Sie selbst zerstört”, “Das müssen wir einschicken, kann einen Monat dauern”, “Wie, Sie haben sich vertan? Das hätten Sie sich früher überlegen müssen.”

Es wird Zeit, dass sich Einzelhändler dem Wettbewerb stellen und mit dem Gejammere über das böse Internet aufhören.

Habt ihr ähnliche Erfahrungen oder seht ihr das völlig anders? Wir sind an euren Meinungen und Erlebnissen interessiert!

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16 Reaktionen
Copy & Print Weilburg

Ich kaufe ja auch viel online, aber ich kauf meine Bücher noch beim Händler um die Ecke, denn wenn ich mal wieder ein Buch-geschenk brauche, sag ich denen was die Leute so bisher gelesen haben und bisher haben die IMMER das passende dazu ausgesucht.
Generell versuche ich die Händler vor Ort zu unterstützen und bei den Duftwässerchen hab ich festgestellt das die vor Ort billiger oder das selbe kosten wie online bei amazon.

Ulrich

Dürfen tut der Kunde das schon, aber ob er das tatsächlich macht ist die andere Frage. Ich mache das z.B. nicht.
Im Gegenzug könnte man auch sagen: Der Kunde darf sich nicht bei amazon informieren, Nutzermeinungen lesen, Testberichte wälzen etcpp. und dann doch im Laden kaufen, denn einige (immer weniger werdende) Menschen scheuen ja noch immer den Kauf im Internet.
Aber wie gesagt, ich sehe eine Lösung am Horizont und dann bekommen die Menschen auch online ordentliche Beratung, ohne dass die Preise steigen.

Copy & Print Weilburg

Dann darf der Kunde aber nicht sich erst im Laden vor Ort das Teil anschauen und online kaufen.
Das machen einfach zu viele und wenn ich 10 Kunden beraten muss um 1 Gerät zu verkaufen ist doch klar dass es teurer ist als online wo keiner beraten muss und die Leute sich selbst informieren müssen. Wenn die online-händler die Mietpreise und Beratungskosten hätten würden deren Preise auch steigen.

Ulrich

Das stimmt wohl, aber weder kenne ich hier in Köln 2-5-Mann-Betrieb wo ich meinen Fernseher kaufen könnte, noch rechtfertigt eine exzellente Beratung von max. 30min einen Preisaufschlag von deutlich über 100 EUR. Das sind Stundenlöhne ;-)
BTW Vorteil vom Online-Handel: ich lasse mir mein Produkt nach Hause liefern und wenn es mir dann doch nicht gefällt, kann ich es innerhalb von 2 Wochen einfach zurück schicken.

Copy & Print Weilburg

Man darf beim Service / Beratung natürlich auch nicht den 2-5 Mann Betrieb mit media Markt und Co. vergleichen. :-)

Ulrich

Ist schon klar, dass der Einzelhandel jammert, weil ihnen die Kunden davon laufen.
Geiz ist geil! Wenn man das propagiert, dann muss man aber auch günstiger sein als der Online-Handel. Und die Beratungskompetenz offline auch nicht mehr das, was sie mal war.
Aber ich sehe Lösungen am Horizont :-)

Copy & Print Weilburg

Also ich muss auch sagen dass ich gerne bei amazon kaufe, aber zu den Preisen kann ich auch nur sagen.
Online-Händler : Lagerhalle und ungeschulte Mitarbeiter reichen für den Versandhandel.
Einzelhandel vor Ort: teurere Mieten, geschultes Personal = höhere Grundkosten.

Online-Händler : großkunde direkt beim Hersteller daher günstigste EK Preise
Einzelhandel vor Ort: zu geringes Einkaufsvolumen, Einkauf über Großhandel ist teurer

Online-Händler : Online-Shop erstellen und pflegen.
Einzelhandel vor Ort: Warenpräsentation und Möglichkeit vieles zu testen = höhere Kosten

Jeder kann sofort die vorzüge sehen online zu bestellen. Da dort viel mehr Kunden einkaufen als stationär. Daher sind auch die Grundkosten auf viel weniger Kunden umlegbar. Die Kalkulationen also zu vergleichen ist absolut lächerlich.

Der Vorteil des Stationären Handels ist einfach Punkte wie z.B.
- Man kann Produkte sehen, testen
- Man kann sie sofort mitnehmen
- Man hat einen pers. Ansprechpartner vor Ort
- Einzelhandel sollte normalerweise flexibler und besseren Service bieten (da hapert es allerdings bei einigen sehr)
- Bei Reklamationen kann ich nur für uns selbst sprechen: Umtausch, Rücknahme und Reklamationen werden IMMER von uns übernommen und ohne Diskussionen oder große Fragen bearbeitet.
Es gibt aber auch Kunden die meinen sie wären etwas besseres und einen von oben herab behandeln. Da machen wir dann auch nur das gesetzlich nötigste. :-) Man muss sich ja nicht alles gefallen lassen.

Tim

>> Ist die Abwicklung indes so, wie man es von Amazon immer dann gewohnt ist, wenn sie nicht mit Hermes versenden, dann ist sie top.

Haha, das hat mich an meine Bestellung vor ein paar Wochen erinnert... da habe ich einen Fernseher und ein paar weitere Artikel bei amazon bestellt - die anderen Artikel waren binnen eines Tages bei mir, der Fernseher nach zwei Tagen noch nicht. Auf meine Nachfrage habe ich dann erfahren, dass der mit Hermes versendet wurde. Also eben im Sendungsstatus nachgeschaut, wo er steckt und siehe da, er würde sich in der Auslieferung befinden. Tja, bis 21:00 Uhr gewartet und niemand war da. Am nächsten Tag das gleiche Spiel - Sendungsstatus hat angezeigt, dass das Paket zwischenzeitlich wohl wieder im Zentrum eingegangen ist, sich jetzt aber wieder auf dem Weg befinden würde. Also mal wieder warten...

Nachdem das Paket dann auch an diesem Tag nicht eingetroffen ist, habe ich mich telefonisch mit Hermes über die kundenfreundliche Hotline für 0,60 € / Minute in Verbindung gesetzt, wo mit nach gut 20 Minuten kann mitgeteilt wurde, dass man nicht wüsste, wo sich mein Paket befindet und Fahrer zwar eine Handynummer hätte, aber da nicht erreichbar sei.

An folgenden Tag ist der Fernseher dann gegen 19:00 Uhr bei mir eingetroffen...

Dazu sei noch gesagt, dass ich amazon Prime-Kunde bin und meine Sendungen damit eigentlich immer am nächsten Tag geliefert werden. Ich bestellt schon seit zig Jahren bei amazon, gerade auch weil Sie im Bereich Logistik unschlagbar aufgestellt sind, aber für mich ist es nicht nachvollziehbar, wie ein so kundenfreundlich aufgestelltes Unternehmen dann - gerade bei Prime-Kunden - über Hermes versenden kann. Ich habe selten so viele negative Berichte über ein Logistik-Unternehmen gesehen, wie über den Hermes Versand.

Dirk S.

Hoffe das wird hier jetzt kein einseitiges Bashing. Klar hat jeder mit einem Einzelhändler - gern auch wiederholt - mal schlechte Erfahrung gemacht. Es gibt aber auch viele lokale Unternehmen, die einen super Service bieten. Beispiel Buch: Brauchte unbedingt noch ein spezielles vorm Wochenende. Rechtzeitig Lieferung Online wäre unwahrscheinlich gewesen - hab den lokalen Buchladen am Abend angerufen und konnte am nächsten Morgen ab 9 Uhr mein Buch abholen. Hatte mich echt beeindruckt!

Auch online könnte ich ein paar Gegenbeispiele liefern. M.E. sollte es in der Diskussion nicht darum gehen, ob entweder oder. Ich hoffe auf eine Balance: Ein Leben in Zukunft nur mit Online Handel und großen Handelsketten wäre gruselig - stellt Euch die Städte vor: keine individuellen Läden und überall stehen DHL und UPS Trucks in der Gegend rum (klar, für eine bessere Darstellung etwas überzogen).

Die Frage darf aber nicht heißen, wie wird der lokale Handel so billig und vergleichbar wie der Online Handel. Sondern eher - auch wenn ich mich da wiederhole - wie kann er seine Stärken besser nutzen und einen tollen lokalen Service bieten?

(@t3n - wie bekommen die Facebook Kommentatoren eigentlich mit, dass sich die Diskussion hier auf der Webseite weiterentwickelt?)

Heiko

Meine Bestellungen erfolgen fast auch nur noch online, zu oft wurde ich vom Einzelhandel enttäuscht. Und von Vorteilen und fachlicher Beratung muss mir keiner mehr was erzählen, da habe ich online viel, viel bessere Erfahrungen gemacht.

Erst letzte Woche war ich in einem Spielwarengeschäft und wollte bezahlen, der Laden war leer, die Dame lies mich ohne jeglichen Grund über 5 Minuten stehen und beschäftigte sich mit privaten Kram. Eigentlich wäre ich ja gegangen ohne Ware, aber das hätte meine Tochter wohl nicht verstanden. Getreu dem Motto: "Entschuldigung, ich wollte nur mein Geld hier lassen."

Benni

Ich habe in den letzen zwei Jahren in denen ich in einer anderen Stadt wohne versucht, vermehrt den lokalen (Fach-)Einzelhandel zu unterstützen. Leider mit sehr ernüchternden Ergebnissen: Unfreundlich, inkompetent, nicht kulant, schlechte Auswahl und völlig überhöhte Preise (z.B. Radsport- und Fotogeschäft, in Kassel). Lediglich mit Ketten, die aber wieder zu großen Konzernen gehören, habe ich positive Erfahrungen gemacht. Man kann sicher nicht alle über einen Kamm scheren, aber manchmal verwundert es mich überhaupt nicht, dass Leute die Servicewüste scheuen und lieber online kaufen. Ich bin gerne bereit etwas mehr Geld auszugeben und die lokalen Händler zu unterstützen, aber nicht wenn ich mich eher als Belastung denn Segen für die Händler fühle.
Ich denke, dass die Einzelhändler früher dank fehlender (Online-)Konkurrenz ihre Produkte trotz schlechtem Service verkaufen konnten. Diese Zeiten sind nun vorbei.

Sascha Fuchs

Das Problem für viele Lokale Händler sind einfach die Einkaufskosten, da werden nicht in den Margen der großen Onlinehändler gehandelt. Da kann man dann nur noch mit Service und guter Beratung punkten nur die greifen die Kunden ab bestellen dann aber im Internet.

Für mich ist das Paradebeispiel Foto Zubehör, es gibt kaum noch kleine gut sortierte Händler im Profi Segment, da kann man nicht Probieren und Testen. Bei großen Elektronikketten ist die Auswahl auch nicht immer die beste - geht manchmal soweit das ich mir vorkomme ich bin der totale Konsumexot.

Also bleibt in der Regel nur noch der Onlinehandel, eine Beratung habe ich noch nie gebraucht weil ich genau weis was ich kaufen will, kann mir den günstigsten Preis aussuchen und bekomme meine Ware bequem nach Hause geliefert.

Für lokale Händler wird die Luft eng, die alte Generation die den lokal Handel noch vorzieht lebt nicht ewig.

Peter

das ist mit abstand das blödeste was ich hier gelesen habe und ernniert mich an die bild zeitung.
es ist unmöglich einen kleinen händler mit amazon zu vergleichen. ein händler in grössenordnung 10 mitarbeiter kämpft mit margen um 10% damit kann man ein geschäfft nicht bezahlen! persönliche beratung sowieso nicht!
im besten fall empfiehlt dir der händler ein produkt weil er sich auskennt und eben auch kundenmeinungen einfàngt.
bei amazone sind die meisten meinungen fake.
vor allem aber möcht ich mein geld nicht einem monopol aus usa geben!

Daniel

Ich teile deine Erfahrungen mit dem Einzelhandel und Amazon. Ich bestelle überwiegend online. Der Einzelhandel ist mir oft zu unflexibel / schlecht sortiert.

Dirk S.

Der Trend geht klar in die Richtung, dass sich immer mehr Kunden vor dem Kauf erstmal online zu informieren (natürlich nicht bei allen Produktgruppen). Dabei dominieren nun mal die E-Commerce Anbieter mit ihren bereitgestellten Informationen. Zudem machen sie es uns immer einfacher, bequem von daheim zu bestellen. Auch die genannte Abwicklung bei Problemen gestaltet sich oft immer besser.

Es gibt aber nur eine Geldbörse und E-Commerce erobert sich einen immer größeren Teil davon. Dabei hat der lokale Handel durchaus seine Vorteile: ein Ansprechpartner vor Ort, idealerweise auch kompetente Beratung (natürlich nicht alle). Vielleicht sogar direkte Produktverfügbarkeit.

Der lokale Handel muss sich in Zukunft verstärkt damit auseinander setzen, wie er den Kunden vom Online Informationskanal wieder in die Offline Handelswelt bekommt. Wie er vom Kunden einfach über verschiedene Wege gefunden werden kann.

Das ist sicher nicht einfach, aber dafür entstehen in diesem Bereich neue Angebote. Das Thema wird in US teilweise mit on2off ("online 2 offline commerce") beschrieben. Wird meist mit Coupon und Rabatt Diensten belegt. Sollte aber nach meinem Empfinden deutlich darüber hinaus gehen und das Verhältnis zum Kunden nachhaltig optimieren.

Ar tikel

- Amazon gibt es grade seit kurzem auf italienisch. Bisher seit eh und jeh nicht auf z.b. spanisch soweit ich weiss.
- Und das schlimmste: Ich kann nicht cross-over über alle Amazons suchen um die billigste Version einer Serie oder Film zu finden. Warum gibts kein Firefox-Plugin dafür ?
- Ich kann nicht Hermes auswählen. Hermes=1 km in der Tankstelle die eh offen ist. Post/DHL=7 km Poststation mit besseren Öffnungszeiten als die Post aber immer noch schlechter als eine Tankstelle.
- Den Kindle für Deutschland und Amazon-Checkout gabs erst als sie dieses Jahr schlechte Zahlen melden mussten. "Danke" :-(
Perfekt ist anders. Trotzdem kaufe ich dort gerne und sie gehören eher zu den Guten. Meine Reihenfolge: Amazon, dann Ebay. Die anderen Onlineshops sind mir eher zu unsicher.

Wenn dank Trittin+Schröder und Westerwelle+Merkel nicht 40% gar kein Internet hätten und 17% mit ISDN+Analog-Modem ins Netz gehen würden, wären Aldi+Lidl vielleicht die Burner für die Niedrig-Verdiener. Die Frage ist also, was bei Walmart so beliebt ist: Online-Bestellung oder Lokale Schnäppchen bzw. Kataloge für Americas Armut. Studenten ohne Auto fahren in Gruppen zu Walmart weil die wohl teilweise "weit" ausserhalb der Stadt liegen.

Bei Beratungsprodukten haben echte Fachhändler noch gute Chancen. Aber das sind halt nicht die Mainstream-Händler. Und man hat auch nicht immer für 20 Euro Sachen im Warenkorb liegen oder will jedes Mal eine BD kaufen.

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