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Amber One: Dieses Elektroauto gibt es nur im Abo

(Bild: Amber Mobility)

Ein Elektroauto, das man nicht besitzen kann, sondern für dessen Nutzung man ein Abo abschließt und wöchentlich bezahlt? Genau das soll Amber One bieten. Unsere Themenwoche Automotive-IT.

Carsharing 2.0: Elektroauto als Abo-Modell

Vielleicht ist das Konzept des niederländischen Unternehmens Amber Mobility das Carsharing der Zukunft, vielleicht muss es aber auch noch einmal überdacht werden. Mit dem Amber One soll schon bald ein Elektroauto vom Band rollen, das man nicht kaufen kann. Stattdessen sollen Nutzer, die eine Art Wochenabo abschließen, sich jedes Amber One in der Nähe ausborgen können. Ganz billig ist das nicht, denn derzeit ist von wöchentlichen Kosten in der Höhe von 33 Euro die Rede.

Das Elektroauto Amber One soll es nur als Teil eines Carsharing-Services geben. (Bild: Amber Mobility)

Das Elektroauto Amber One soll es nur als Teil eines Carsharing-Services geben. (Bild: Amber Mobility)

Das Amber One ist den ersten Bildern nach zu urteilen ein schnittiger Stadtflitzer. Das Elektroauto soll mit einer Akkuladung 402 Kilometer weit kommen, was für einen einzelnen Nutzer mehr als ausreichend sein dürfte. Fraglich ist allerdings, ob das auch für ein gemeinschaftlich genutztes Auto reicht. Entscheidend dürfte sein, wie lange es dauert, den Akku aufzuladen. Von null auf 100 Kilometer pro Stunde schafft es das Amber One in sieben Sekunden, was durchaus respektabel, wenn auch nicht so rasant wie bei einem Tesla ist. Die Höchstgeschwindigkeit von 150 Kilometern pro Stunde ist für ein Stadtauto jedenfalls mehr als genug.

Amber One: Modulares Elektroauto kommt 2018

Amber Mobility zufolge basiert das Amber One auf einem modularen Entwicklungskonzept. Das soll dafür sorgen, dass neue technologische Entwicklungen günstig implementiert werden können. Das Elektroauto soll auch so nachgerüstet werden können, dass es als vernetztes oder autonom fahrendes Auto eingesetzt werden kann. Das Amber One soll 2018 in die Produktion gehen. Im kommenden Jahr sollen erste Prototypen im niederländischen Eindhoven auf die Straße gebracht werden.

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via techcrunch.com

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