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Ampera-e und E-Golf: Wie Opel und Volkswagen Tesla mit neuen Elektroautos schlagen wollen

Opel Ampera-e. (Bild: GM)

Das Thema Elektromobilität kommt auch in Deutschland langsam in Schwung. Opel und Volkswagen wollen mit dem Ampera-e und einem neuen E-Golf Elektroautos auf den Markt bringen.

Elektroautos: Opel und Volkswagen legen nach

Mit dem Model 3 will Tesla am 31. März 2016 sein bisher günstigstes Auto vorstellen. Erste Fahrzeuge sollen aber erst Ende 2017 ausgeliefert werden. Tesla will das Model 3 – nach einer teureren Einführungsphase – zum Preis von rund 35.000 US-Dollar anbieten, hat damit also den Massenmarkt im Visier. Zeit für traditionelle Autobauer, sich entsprechend zu positionieren. Opel und Volkswagen haben das jetzt getan – und können durchaus überraschen.

Opel Ampera-e: Neue Elektroautos sollen 300 Kilometer weit kommen. (Bild: GM)
Opel Ampera-e: Neue Elektroautos sollen 300 Kilometer weit kommen. (Bild: GM)

So will Opel ab 2017 in Deutschland mit dem Ampera-e ein neues Elektroauto anbieten, erstmals der Öffentlichkeit präsentiert wird das Auto auf dem Autosalon in Paris im Herbst 2016. Der Ampera-e soll auf der Technologie des Chevrolet Bolt aufbauen, der eine Reichweite von 320 Kilometern hat und umgerechnet rund 33.000 Euro kostet. Dank Leichtbauweise sind Geschwindigkeiten von bis zu 145 Kilometern pro Stunde möglich.

Ampera-e und E-Golf: Elektroautos für deutsche Autofans

Der 60 Kilowattstunden fassende Lithium-Ionen-Akku soll mit einem Schnellladesystem innerhalb von nur einer Stunde auf bis zu 80 Prozent aufgeladen werden können. An einer herkömmlichen Steckdose dauert eine volle Ladung bis zu neun Stunden. Die Batterien sind flach im Fahrzeugboden installiert. Beim Preis rechnen Branchenbeobachter mit knapp 30.000 Euro, zudem könnten Käufer sich noch eine staatliche Förderung besorgen.

E-Golf-Familie bekommt 2018 Zuwachs. (Bild: Volkswagen)
E-Golf-Familie bekommt 2018 Zuwachs. (Bild: Volkswagen)

In ähnlichen Bereichen, was Preis und Leistung angeht, dürfte sich der neue E-Golf bewegen. Die zweite Generation des Elektroautos von Volkswagen soll 2018 auf den Markt kommen. Die Reichweite soll mindestens 300 Kilometer betragen. Das wäre immerhin mehr als doppelt so viel, wie der 2014 vorgestellte erste Elektro-Golf schafft. Der E-Golf soll fünf Türen haben und auf der achten Golf-Generation basieren. Laut VW-Chefentwickler Jochen Böhle steckt in den Elektro- und Hybrid-Autos ein 48-Volt-System.

via www.golem.de

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3 Reaktionen
Jojo

Sieht für mich so aus ,dass die deutschen Hersteller endlich unter Druck geraten sind von Tesla Seite und jetzt selber etwas praxistaugliches auf dem Markt bringen.
Auf der Pariser Autoaustellung hat VW ein E-Fahrzeug vorgestellt der 600 km Reichweite haben sollte.
Na endlich tut sich was - will man sagen. Dank Tesla wohlbemerkt!

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kmh

"Dank Leichtbauweise sind Geschwindigkeiten von bis zu 145 Kilometern pro Stunde möglich."

Was soll der Quark? Für die Höchstgeschwindigkeit spielt das Gewicht kaum eine Rolle. Wichtiger ist hierfür u.a. die Aerodynamik. Der Leichtbau ermöglicht - neben anderen Vorteilen - eine bessere Beschleunigung und einen günstigeren Verbrauch.

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Convenience für alle

"Kann er auch einparken" ? Amerikaner in TV-Serien beherrschen oft keine Gang-Schaltung sondern nur Automatik. Ein gutes Auto parkt sich selber und stiehlt seinem Eigentümer (der Leasing-Firma also den Auto-Firmen...) also eher seinem Fahrer keine Zeit. Das wird den Tesla schnell als Firmen-Wagen durchsetzen wo Mitarbeiter Geld kosten und man deren Zeit nicht nutzlos verprassen kann. Das Pizzataxi dreht eine Runde während die Pizza an der Tür kassiert wird...
Wer keine Robo-Funktion hat womit der Fahrer direkt am Zielpunkt aussteigt und das Auto soll sich um seinen Parkplatz und Loader-Point selber kümmern hat hier wohl hoffentlich keine Chance mehr oder zumindest nicht in USA wo Convenience ruled weil das Auto bei der Ankunft am Flughafen oder beim Herauskommen aus dem Supermarkt oder Friseur wie KITT bei Knight-Rider passgenau vorfährt und man seine Sachen reinlädt oder einsteigt und zum Zielpunkt fährt.
Convenience für alle... Katzen sind auch eigenständig...

Aber der Verkerhrsminister hat heute meine uralte Idee der Loader-Stations bei Discountern endlich auch verkündet...
Wenn man schlau ist, regelt man das wirtschaftlich profitabel anstatt die Discounter in Berlin tausende Loader-Stations steuer-abschreibbar aufbauen zu lassen und woanders gibts dann keine oder zu viele oder zu wenige. Ein schlauer Staat sorgt für optimale Versorgung durch schnelle Abschreibung und offene Absprachen und geplanten verzögerungsfreien Ausbau und funktionierende Regeln wie bei den Kinofilm-Fonds welche seit der Gesetzesänderung 1-3 Top-Hollywood-Titel pro Jahr in Deutschland produziert werden (Inglorious Basterds, Teile von Bourne,...). Dank Rot-Grün von damals gibts für 20% kein schnelles Internet aber in Großstädten von mehreren Anbietern DSL, Kabel-Internet, FTTH usw. Na superschlau.

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