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Android 4.4 KitKat: Google benennt neue Version nach Schokoriegel

Die neue Android-Version wird KitKat heißen. Zwar wurden auch frühere Versionen nach Süßspeisen benannt, eine Kooperation zwischen Google und einem Markenprodukt ist allerdings neu.

Android 4.4: Have a break, have a KitKat?

Android 4.4 KitKat: Auch auf dem deutschen Markt wird Googles mobiles Betriebssystem auf dem Nestlé-Produkt beworben. (Screenshot: YouTube)
Android 4.4 KitKat: Auch auf dem deutschen Markt wird Googles mobiles Betriebssystem auf dem Nestlé-Produkt beworben. (Screenshot: YouTube)

Von Cupcakes über Donuts bis hin zu Geleebonbons (Jelly Bean) – Android-Versionen werden bei Google traditionell nach Süßkram benannt. Neu ist allerdings die Kooperation mit dem Nahrungsmittelkonzern Nestlé. Google wird Android 4.4 KitKat nennen, dafür wird auf den Schokoriegeln für das mobile Betriebssystem geworben werden. Insgesamt soll auf 50 Millionen Schokoriegeln in 19 Ländern Werbung für Android gemacht werden. Auch Deutschland ist eines der Länder.  Käufer des Riegels sollen die Möglichkeit erhalten, ein Nexus-7-Tablet oder Google-Play-Store-Gutscheine zu gewinnen. Auf den KitKat-Verpackungen befinden sich Codes, die auf der Webseite von KitKat eingelöst werden können. Die Verpackung soll über Monate heimlich gefertigt worden sein. Auch soll nur ein sehr kleines Team bei Google über den zukünftigen Namen von Android 4.4 bescheid gewusst haben.

Android 4.4 KitKat: Laut Google war kein Geld im Spiel

Gegenüber der BBC versicherte ein Google-Mitarbeiter, dass kein Geld im Rahmen dieses Deals den Besitzer gewechselt habe. Ob dies stimmt, und ob es nicht trotzdem eine Art zusätzlichem Anreiz für Nestlé gab, die über die zu erwartende höhere Verwendung des Markennamens KitKat in Technologie-Kreisen hinausgeht, ist nicht bekannt.Google soll Nestlé im November 2012 zum ersten Mal wegen der Kooperation kontaktiert haben. Im Rahmen des Mobile World Congress im Februar sei die Entscheidung dann gefallen.

Auf der offiziellen Seite zu Android 4.4 KitKat könnt ihr euch für einen Newsletter eintragen. Die Codes der Schokoriegelverpackungen könnt ihr auf der KitKat-Seite eingeben. Und hier gibt es den entsprechenden Werbespot von KitKat:

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2 Reaktionen
Christian

"Gegenüber der BBC versicherte ein Google-Mitarbeiter, dass kein Geld im Rahmen dieses Deals den Besitzer gewechselt habe."

Natürlich nicht...

Tobias

Have a break from iOS, have a Kit Kat.

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