Marketing

App-Nutzung ausgewertet: Sherlock misst das Engagement eurer User

Analytics. (Foto: Shutterstock)

Mit der Engagement-Analyse von Sherlock könnt ihr genau sehen, welche Nutzer eure App am meisten verwenden. Zur Ermittlung eigener Engagement-Kennzahlen könnt ihr selbstgewählte Regeln aufstellen.

Engagement-Analytics: Das kann Sherlock

Es ist hilfreich zu wissen, welche Nutzer eure App am meisten verwenden und natürlich auch auf welche Funktionen sie dabei zurückgreifen. Die Erfassung und Auswertung dieser Daten kann allerdings schwierig sein. Genau hier soll euch die Web-App Sherlock helfen. Sie ermittelt einen Engagement-Score für jeden eurer Nutzer.

Wie genau sich dieser Wert zusammensetzt, könnt ihr selbst bestimmen. Auf die Art könnt ihr die Nutzung einzelner Features unterschiedlich stark werten. Immerhin ist ein simples Login für euch vermutlich weniger interessant als die Nutzung der Kernfeatures oder das Einladen weiterer Nutzer.

Analytics: Sherlock erstellet nach euren Vorgaben ein Ranking eurer Nutzer. (Screenshot: Sherlock)
Analytics: Sherlock erstellet nach euren Vorgaben ein Engagement-Ranking eurer Nutzer. (Screenshot: Sherlock)

Engagement: Sherlock setzt auf die Segment-API

Die Ermittlung der eigentlichen Nutzerdaten übernimmt nicht Sherlock selbst, sondern es wird dafür der Analytics-Dienst Segment verwendet. Der bietet eine einfache aber kostenpflichtige API zur Sammlung von Nutzer- und Kundendaten. Über eine einfache Integration verbindet ihr den Dienst dann zur Auswertung mit Sherlock.

Sherlock selbst könnt ihr für bis zu 100 Nutzer kostenfrei verwenden. Ab 5.000 Nutzern zahlt ihr 30 US-Dollar monatlich. Für monatlich 60 US-Dollar könnt ihr damit die Daten von 50.000 Nutzern auswerten und ab 100 US-Dollar die von 200.000 Nutzern. Allerdings benötigt ihr wie erwähnt außerdem einen Segment-Account. Den gibt es zwar auch in einer kostenfreien Variante, allerdings habt ihr dann nur Zugriff auf maximal 50.000 API-Calls. Wer mehr benötigt, zahlt mindestens 39 US-Dollar monatlich.

Ebenfalls interessant in diesem Kontext ist unser Artikel „Analytics für Android, iOS, Windows Phone & Co.: Das kann die Open-Source-Lösung Countly“.

via www.producthunt.com

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