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Software & Infrastruktur

Appful: So will dieser App-Builder die Konkurrenz hinter sich lassen

Appful.io. (Grafik: Appful.io)

Mit Appful.io ist kürzlich ein neuer App-Builder an den Start gegangen, der aus eurem WordPress-Blog oder eurem YouTube-Kanal eine native iOS-App generiert. Wir haben uns den Anbieter für euch angeschaut.

Appful.io verwandelt euren WordPress-Blog in eine native iOS-App. (Grafik: Appful.io)
Appful.io verwandelt euren WordPress-Blog in eine native iOS-App. (Grafik: Appful.io)

Appful.io: Den eigenen WordPress-Blog in eine native App verwandeln

Anbieter, die aus eurem WordPress-Blog ohne viel Aufwand eine native App machen, gibt es einige. Mit Appful.io gibt es seit Ende Oktober 2015 jetzt einen weiteren App-Builder dieser Art. Das deutsche Startup will sich mit interessanten Features, konkurrenzfähigen Preisen und schickem App-Design von der bestehenden Konkurrenz abheben. Neben WordPress-Blogs können bei Appful.io auch YouTube-Kanäle als Quelle für die nativen Apps dienen.

Die mit Appful.io generierten iOS-Apps bringen interessanterweise auch Unterstützung für die Apple Watch mit. Android-Apps lassen sich derzeit mit dem Tool jedoch nicht erstellen. Das soll allerdings demnächst ebenfalls möglich sein. Die verfügbaren Themes glänzen mit einem schicken und modernen Design.

Appful.io: Das sind die Features im Überblick

Mit Appful.io erstellte Apps sollen dank der integrierten Caching-Funktion auch in Sachen Geschwindigkeit überzeugen. Außerdem werden Push-Nachrichten unterstützt und es gibt eine native Kommentarfunktion. Artikel lassen sich außerdem zum späteren Lesen abspeichern. Darüber hinaus bleiben einmal geladene Artikel auch offline verfügbar. Dazu gibt es Unterstützung für eigene Anzeigen, Google Analytics und eine Suchfunktion.

Appful.io wird in drei Preiskategorien angeboten. Beim Starter-Paket zahlt ihr 17 Euro pro Monat, seid dann aber auf 400 Nutzer pro Tag begrenzt. Außerdem fehlen wichtige Funktionen, wie die Google-Analytics-Unterstützung oder die Möglichkeit, eigene Werbung zu schalten. Für 37 Euro Monat dürfen 3.000 Menschen eure App pro Tag nutzen und ihr habt auch die Möglichkeit, Werbung zu schalten.

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Beim Business-Account erhöht sich die Anzahl der täglichen Nutzer auf maximal 10.000 pro Tag, ihr könnt Google Analytics verwenden und das Appful-Logo verschwindet aus eurer App. Dafür zahlt ihr dann 117 Euro pro Monat. In allen Fällen wird eine Setup-Gebühr von 49 Euro fällig. Größere Blogs, Magazine oder Portale können ein maßgeschneidertes Angebot bei Appful.io anfordern.

Eine Alternative zu Appful.io haben wir euch in unserem Artikel „Blappsta wandelt WordPress-Blogs kostenlos in iOS- und Android-Apps“ vorgestellt.

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