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Apple bringt iTunes in den Windows-Store

iTunes landet bald im Windows Store. (Screenshot: Microsoft)

Microsoft hat auf der Build 2017 spannende Neuzugänge für den Windows-Store angekündigt. Sowohl Apples iTunes als auch Autodesk und der SAP Digital Boardroom werden im Laufe der nächsten Monate im Store landen.

Microsofts Windows-Store erhält prominenten Zuwachs – unter anderem iTunes mit Apple Music

Schon zur Vorstellung von Windows 10 S hatte Microsoft mit Spotify einen wichtigen Neuzugang in den Windows-Store bekommen. Auf der Build 2017 kündigte das Unternehmen weitere wichtige Anwendungen an, die bis Ende 2017 Microsofts digitalen App-Shop bevölkern werden.

Wo Spotify ist, darf der Konkurrent aus dem Hause Apple, iTunes, nicht fehlen – allerdings wird die Anwendung erst gegen Ende dieses Jahres in den Windows-Store kommen. Dann aber mit vollem Funktionsumfang inklusive Apple Music, iTunes-Store und Support für das iPhone und die anderen iOS-Geräte.

Windows-Store: Auch SAP und Autodesk mit UWP-Apps dabei

Nicht nur Apple will seine App in den Windows-Store bringen, auch die SAP-Softwarelösung für Führungskräfte, SAP Digital Boardroom, wird laut Microsoft schon in diesem Monat in Microsofts App-Store erhältlich sein.

Die App SAP Digital Boardroom ist ein weiterer Zuwachs im Windows-Store. (Screenshot: Microsoft)

Darüber hinaus will Autodesk, das bereits im Sommer 2016 mit der UWP-Anwendung „SketchBook“ seine Zeichen-App vorgestellt hat, die 3D-Spiele-Engine und Echtzeit-Rendering-Software Autodesk Stingray veröffentlichen und Support für die Windows-Mixed-Reality liefern.

Unter Windows 10 S können Apps nur per Windows-Store installiert werden. (Foto: Microsoft)

Microsoft versucht schon seit 2015 mit der Ankündigung von Projekt Centennial, mit dem Entwickler ihre existierenden .Net- und Win32-basierten Windows-Anwendungen für den Windows-Store fit machen können, den Store wachsen zu lassen. Bisher waren die Bemühungen nicht von Erfolg gekrönt. Die ersten Anwendungen tröpfelten erst im September 2016 ein.

Mit dem anstehenden Start von Windows 10 S ist Microsoft viel daran gelegen, möglichst viele Anwendungen in den hauseigenen Windows-Store zu bekommen. Denn in der neuen Windows-Version, die in erster Linie für Bildungseinrichtungen entwickelt worden ist, lassen sich nur Anwendungen installieren, die im Windows-Store angeboten werden. Die Installation von Exe-Dateien ist gesperrt.

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