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iFixit zerlegt neuen Mac Pro

Mac Pro von Apple. (Foto: iFixit)

Das Team von iFixit hat sich den neuen Mac Pro von innen angeschaut. Entgegen dem Trend bei Apple lassen sich CPU und Arbeitsspeicher erfreulicherweise ohne viel Aufwand austauschen.

Mac Pro: Das Gehäuse lässt sich einfach entfernen. (Foto: iFixit)

Mac Pro: Das Gehäuse lässt sich einfach entfernen. (Foto: iFixit)

Mac Pro: Apple macht fast alles richtig

Neuere Apple-Produkte wie der aktuelle Mac Pro zu kaufen, um sie zu einem späteren Zeitpunkt einem Upgrade zu unterziehen, ist daher tatsächlich möglich.

Um einen Blick ins Innere des neuen Mac Pro zu werfen, reicht es den Entriegelungsmechanismus zu betätigen. Anschließend haben Besitzer zugriff auf den Arbeitsspeicher. Um an die verbaute SSD zu kommen ist zwar eine Schraube zu lösen – bei der handelt es sich aber erfreulicherweise nicht um eine proprietäre Apple-Schraube, wie sie beispielsweise im MacBook Pro verwendet werden. Auch die Xeon-CPU lässt sich zumindest theoretisch austauschen.

Mac Pro: So sieht die kleine Workstation von innen aus. (Foto: iFixit)

Mac Pro: So sieht die kleine Workstation von innen aus. (Foto: iFixit)

Mac Pro: Reparierbarkeit entspricht einem Profi-Gerät

Im Gegensatz zu Apples tragbaren Modellen hat sich der Konzern beim Mac Pro offenkundig für eine offenere Hardware-Architektur entschieden. Alle Komponenten sind letztlich relativ einfach zu erreichen. Lediglich die proprietäre GPU-Lösung könnte sich ohne vernünftige externe Alternativen zumindest langfristig als Nachteil für den einen oder anderen Nutzer herausstellen. Zum jetzigen Zeitpunkt bleibt diese Überlegung allerdings rein akademisch.

Das MacBook Pro bekam von den Reparaturexperten nur einen von zehn möglichen Punkten. Im unten stehenden Video seht ihr eine Zusammenfassung des Teardowns.

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