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Startups & Economy

Spotify-Alternative scheint anzukommen: Apple Music schon jetzt mit 6,5 Millionen zahlenden Kunden

Apple-CEO Tim Cook hat sich erstmals öffentlich zu der Anzahl der zahlenden Apple-Music-Nutzer geäußert. Wie es scheint, kommt die Spotify-Alternative gut an.

1 Min.
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Apple Music. (Foto: Shutterstock / pio3)

Tim Cook: 6,5 Millionen zahlende Apple-Music-Kunden

Im Rahmen einer Konferenz, die vom Wall Street Journal im kalifornischen Laguna Beach ausgerichtet wurde, nannte Apple-CEO Tim Cook erstmals konkrete Nutzerzahlen des Musik-Streaming-Dienstes Apple Music. Laut Cook sollen derzeit 15 Millionen Menschen den Dienst nutzen. Darunter seien 6,5 Millionen zahlende Kunden.

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Ende Juni 2015 startete Apple Music mit einer dreimonatigen kostenlosen Testphase. Im August gab Apple bekannt, dass elf Millionen Menschen den Dienst ausprobieren würden. Stimmen die neuen Angaben von Cook, dann dürften fast 60 Prozent dieser Nutzer dem Dienst nach Ablauf der Testphase treugeblieben sein.

Tim Cook: Apple Music soll schon jetzt über 6,5 Millionen zahlende Kunden verfügen. (Screenshot: Apple.com)

Tim Cook: Apple Music soll schon jetzt über 6,5 Millionen zahlende Kunden verfügen. (Screenshot: Apple.com)

Apple Music scheint der gefährlichste Konkurrent für Spotify zu werden

Nach so kurzer Zeit über 6,5 Millionen zahlende Kunden zu verfügen, ist einigermaßen beeindruckend. Zumal von den 75 Millionen Spotifiy-Kunden nur 20 Millionen über einen bezahlten Account verfügen. Das sind zwar noch deutlich mehr Menschen als bei Apple Music, andererseits ging Spotify schon 2006 an den Start. Fairerweise sei an dieser Stelle aber erwähnt, dass Spotify zum Start in deutlich weniger Ländern verfügbar war.

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Dennoch scheint schon jetzt klar, dass Apple Music eine echte Konkurrenz für Spotify und die anderen Anbieter im Bereich des Musik-Streamings darstellt. Und das, obwohl sich die Android-App von Apples Streaming-Dienst noch immer in der Beta-Phase befindet.

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Einen Überblick über die Deutschland verfügbaren Musik-Streaming-Anbieter verschafft euch unser Artikel „Apple Music und andere Spotify-Alternativen: 16 Musik-Streaming-Dienste im Vergleich“.

via www.wsj.com

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Investieren

Im Moment haben die Leute Geld für sowas.

Wie man den TV/PayTV-Börsenkursen sehen kann, wandern die Kunden in der Rezession ab. Dann laufen manche Dienste auf Grund und Apple kann Apple Music evtl (wie evtl auch die Appstores) kostenneutral weiterführen während die Konkurrenz endet und Radio/TV/Mediendienste/Kabel-TV-Netze mal wieder billig aufgekauft werden können. Daher wollen Früh-Investoren noch schnell am Börsengang verdienen.

Auch wenn Apple an vielen Stellen immer mehr schwächelt, scheint Apple Music sich ohne große und lange Lernkurve durchgesetzt zu haben.
Daran sollten sich Cashburner-Startups mal ein Beispiel nehmen.

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