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Apple stellt neues iPad Pro mit Face-ID und USB C vor

Das neue iPad Pro. (Screenshot: apple.com / t3n)

Apple hat zwei neue iPad-Pro-Modelle vorgestellt. Wie vorab vermutet, verfügen die beiden Tablets jetzt wie die aktuellen iPhone-Modelle über die Möglichkeit, sie per 3D-Gesichtserkennung zu entsperren. Welche weiteren Neuerungen es gibt, verraten wir euch in diesem Artikel.

400 Millionen iPads hat Apple bislang nach eigenen Angaben verkauft. Dabei soll es aber nicht bleiben und so hat Firmenchef Tim Cook im Rahmen einer Produktvorstellung im New Yorker Stadtteil Brooklyn zwei neue Tablet-Modelle aus der iPad-Pro-Reihe präsentiert. Erstmals verfügen die Tablets über Apples Gesichtserkennungslösung Face-ID, die 2017 mit dem iPhone X erstmals vorgestellt wurde. Daher verzichten die neuen iPad-Pro-Modelle auch auf den Homebutton, der bei den Vorgängergeräten einen Fingerabdruckscanner enthielt. Da dieser nicht mehr benötigt wird, konnten die Apple-Designer das Gehäuse deutlich überarbeiten.

Bei den neuen iPad-Pro-Modellen weist der Rand jetzt auf allen vier Seiten dieselbe Breite auf. Außerdem ist das Display an den Rändern abgerundet. Wie in der vorherigen Produktgeneration gibt es das iPad Pro in zwei Größen. Die kleinere Variante hat jetzt ein Elf-Zoll-Display, während das größere iPad Pro wie früher über 12,9-Zoll-Display verfügt. Ebenfalls überarbeitet wurde auch das Zubehör. Der Eingabestift Apple Pencil wird jetzt drahtlos direkt vom iPad Pro aufgeladen und dazu per Magnet am Tablet-Gehäuse befestigt. Außerdem wurde auch das zusätzlich erhältliche Keyboard überarbeitet und bietet jetzt zwei unterschiedliche Arbeitswinkel an.

Das neue iPad Pro
(Screenshot: apple.com / t3n)

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Das neue iPad Pro soll bis zu einen Terabyte an Speichervolumen mitbringen. Endlich wendet sich Apple auch beim iPad pro vom proprietären Lightning-Anschluss ab und setzt, wie auch die neueren Macbook-Modelle, auf den USB-C-Standard. Jetzt nutzen nur noch die iPhones einen Lightning-Anschluss. Das neue iPad Pro kann nicht nur über USB C geladen werden, sondern kann auch zum Aufladen anderer Geräte genutzt werden. Damit wird das iPad Pro quasi zur Powerbank für das eigene Smartphone.

iPad Pro (2018): Neuer Chip soll für mehr Leistung sorgen

Angetrieben wird das neue iPad Pro von dem von Apple entwickelten Chip A12X Bionic. Der Chip enthält eine achtkernige ARM-CPU und eine siebenkernige GPU. Der Prozessor soll 35 Prozent schneller pro Kern sein als bei dem Vorgängermodell. Apple verspricht außerdem, das Gerät würde die Grafikleistung der Xbox One X liefern.

Beide iPad-Pro-Varianten gibt es wahlweise mit 64 Gigabyte, 256 Gigabyte, 512 Gigabyte oder einem Terabyte an Speicher. Außerdem gibt es beide Varianten wahlweise mit oder ohne LTE-Modem. Die Preise für das iPad Pro mit Elf-Zoll-Display beginnen bei 879 Euro. Die Variante mit 12,9 Zoll großem Bildschirm beginnt preislich bei 1.099 Euro. Beide können ab sofort vorbestellt werden. Ausgeliefert werden sie dann ab dem 7. November 2018.

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