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Apple verlangt Nutzung des iOS-13-SDK für neue Apps und Updates

Apple setzt kurze Frist für den Einsatz des iOS-13-SDK. (Screenshot: t3n.de)

Ab April 2020 müssen alle neuen Apps und Updates für iOS-Geräte mit dem neuen iOS-13-SDK erstellt worden sein. Apple setzt damit die gewohnt kurze Frist.

Erst am vergangenen Dienstag wurde der Golden-Master-Seed der Entwicklungsumgebung Xcode 11 für Entwickler zum Download freigegeben. Parallel dazu steht der entsprechende Seed von iOS 13 bereit. Mit der Veröffentlichung der Golden Master ruft Apple Entwickler dazu auf, direkt mit der Verwendung der neuen Umgebung zu verwenden.

Neue iOS-Features setzen neues SDK voraus

Die ist zunächst vor allem erforderlich, um die neuen Features, wie den systemweiten Dark Mode, Apples eigenen App-Login-Service „Anmelden mit Apple“, sowie die Fortentwicklungen in ARKit 3, Core ML 3 und Siri zu nutzen.

iOS 13 soll am 19. September 2019 flächendeckend ausgerollt werden. Dabei erreicht das Update alle iPhones ab der Generation 6S. Wie immer, wird nicht jedes Features auf jedem Endgerät auch unterstützt werden.

Entwickler, die die neuen iOS-Features direkt mit dem Start integrieren wollen, fordert Apple auf, zügig ihre Apps einzureichen.

Ab April 2020 Apps nur noch mit iOS-13-SDK

Ab April 2020 setzt der Hersteller die Nutzung des iOS-13-SDK für alle neuen Apps, aber auch für alle Updates voraus. Je nach Komplexität der eigenen App ist es für Entwickler damit bereits jetzt an der Zeit, aktiv zu werden.

Am Rande weist Apple darauf hin, dass ab diesem Zeitpunkt auch explizit die Bildschirme der Max-Versionen der iPhones unterstützt werden müssen. Das ist eigentlich schon seit dem letzten Update Pflicht, scheint aber seitens der Kalifornier bislang nicht Gegenstand der Prüfung gewesen zu sein.

Umso wahrscheinlicher ist es, dass Apps, die an dieser Stelle patzen, den Review-Prozess ab April 2020 nicht mehr überstehen werden.

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