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Apple von Microsoft für ein paar Sekunden als wertvollste Firma der Welt abgelöst

(Foto: Volodymyr Kyrylyuk / Shutterstock.com)

Microsoft setzt zum Angriff auf den Börsenprimus an. Für ein paar Sekunden war der Softwareriese an der Börse mehr wert als Apple – und schuld daran ist Donald Trump.

Der Absturz der Tech-Aktien hat dafür gesorgt, dass die großen Tech-Firmen innerhalb weniger Wochen über eine Billion US-Dollar an Börsenwert verloren haben. Allein bei Apple summierte sich das Minus zwischenzeitlich auf rund 250 Milliarden Dollar. Der Börsenprimus, der im Sommer als erste Firma die Marke von einer Billion Dollar Marktkapitalisierung knackte, verlor am Montag kurz seine Vormachtstellung, wie die ARD berichtet.

Microsoft profitiert von Schwächephase bei Apple

Demnach war Microsoft zu Wochenbeginn das teuerste Unternehmen der Welt – allerdings nur für ein paar Sekunden. Dann holte sich Apple den Titel zurück. Allerdings könnte sich die Wachablöse in den kommenden Tagen wiederholen.

Als Grund dafür haben Branchenbeobachter unter anderem die Sorge der Anleger ausgemacht, dass Apple unter möglichen US-Strafzöllen auf iPhone-Importe aus China leiden könnte, die US-Präsident Donald Trump via Wall Street Journal angedroht hatte. Vier Milliarden Dollar Gewinn könnte das Apple angeblich kosten.

Börsenwert: Microsoft bleibt Apple auf den Fersen

Am Mittwoch behauptet sich Apple mit einem Börsenwert von rund 820 Milliarden Dollar noch knapp vor Microsoft, das auf gut 817 Milliarden Dollar Marktkapitalisierung kommt. Microsoft ist von den Kursrückgängen der vergangenen Wochen weit weniger betroffen gewesen. Während Apple im November einen Absturz der Aktie um 20 Prozent verkraften musste, ging es für Microsoft nur um ein Prozent bergab.

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Windows 1.0 erschien im Jahr 1985. (Screenshot: t3n)

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Wenn es um die Geschäftsentwicklung geht, sieht es für Microsoft derzeit ebenfalls rosiger aus. Vor allem das Cloud-Geschäft bescherte dem Softwarekonzern im abgelaufenen dritten Quartal zweistellige Zuwächse bei Umsatz und Gewinn. Apple dagegen musste bei den für den Konzern wichtigen iPhone-Verkäufen zuletzt immer wieder Rückschläge hinnehmen. Mit seiner Umsatzprognose für das laufende Weihnachtsgeschäft enttäuschte der Konzern die Anleger.

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Ein Kommentar
GENELEC
GENELEC

..Microsoft vor Apple,..
tja shit happens..so ist das…eben…!

Zum Thema mache ich mir allerdings noch keine Sorgen um Apple;

Entgegen vieler Meinungen denke ich schon , dass Apple bekannt sein dürfte – wie es mit dem iPhone Absatz weitergehen wird…
Zu allen Wermutstropfen bei Apple , möchte ich lieber dort bleiben.
Windows hält mich nicht aus, SAMSUNG gefällt mir nicht – Huawei trifft auch nicht meine Philosophie ( Auch nicht die gewollte Audioqualität – wobei ich aus diesem Grunde – auch nicht auf LG zurückgeifen möchte… ) …
Anstelle des iPads sehe ich ein Surface auch nicht grade als wirkliche Alternative ;

Ich hoffe zudem das Apple im Hintergrund nötiges vorbereitet oder eben auch mal einen auf die Mütze bekommt- damit da mal wieder mehr Fahrt reinkommt…
Zuwenig machen Sie nicht – ein mehr wäre allerdings begrüssenswert..
Ansonsten , nach Trenung: Spreu vom Weizen – ist es bei Apple ..weiterhin ok..
Gründe für den Wechsel sehe ich bisher nicht – drücke Apple weiterhin die Daumen – nicht auszudenken wenn ich mich wieder mit Windows rumschlagen müsste … = No Go !

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