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So gut lässt es sich mit dem neuen iPad Pro arbeiten

Links: das neue iPad Pro 12.9 Zoll. Rechts: das iPad Pro mit elf Zoll. (Foto: t3n.de)

Die neu erschienenden iPad Pros machen vieles neu. Wir sprechen im t3n Podcast über den Praxiseinsatz der neuen Geräte und werfen einen Blick auf die unterschiedlichen Möglichkeiten, die die Tablets bieten. 

Apples neue iPad Pros sind da und seit etwas mehr als einer Woche auch in der t3n-Redaktion im Test. t3n-Magazin-Chefredakteur Luca Caracciolo spricht mit t3n.de-Redaktionsleiter Sébastien Bonset und t3n-Software-Redakteur Johannes Schuba über die neuen Geräte, die sie in den unterschiedlichen Größen auf Herz und Nieren getestet haben.

Neben technischen Details geht es vor allem um das Arbeiten mit dem iPad Pro. Was ist möglich und was nicht, vor allem mit dem USB-C-Anschluss? Wie sind der neue Apple Pencil und das neue Smart Keyboard Folio? Wir sprechen außerdem über die Preispolitik, machen einen kurzen Abstecher ins Thema Apple und Games und enden mit einem Blick auf den Tablet-Markt und den Vergleich von Macbook und iPad.

Sponsor-Hinweis (Anzeige): Der heutige Podcast wird gesponsert von Grover. Dort könnt ihr Hightech-Produkte monatlich mieten: getgrover.com/de-de

Passend dazu:

Eine kleine Anmerkung: Bei den genannten Preisen handelt es sich um die WLAN-Varianten der iPads, wer LTE haben will, drückt den Preis noch einmal um 170 Euro nach oben.

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6 Kommentare
Herr Jeh
Herr Jeh

Das normale Standard-Ipad 6 (2018) hat zu gut 90-95% meinen PC ersetzt und ist dank Stift auch auf Arbeit mein wichtigster digitaler Begleiter geworden.

Was mir bei IOS aber wirklich fehlt, ist ein vernünftiger Druckdialog mit Einstellmöglichkeiten. Dann würde ich mir über kurz oder lang vermutlich ein Pro kaufen und versuchen, die restlichen 5% PC auch noch zu klären (Bildbearbeitung, Steuererklärung und ähnliche Spezialaufgaben).

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Klaus Peters
Klaus Peters

Ich liebe mein iPad Pro aber leider ist Ihr Podcast zum neuen iPad Pro reine Lobhudelei.
Von Journalisten erwarte ich nicht, dass diese auf die Apple PR hereinfällt und ernsthaft ein iPad Pro mit einer nicht mal 300 EUR x-Box vergleicht um erstaunt festzustellen, dass drei bis siebenmal teurere Gerät etwas besser ist.
Leider zieht sich das durch weite Teile und genau diese unreflektiert Art des Journalismus halt die Apple-Jünger-Debatte weiter aufrecht. Ich hätte mit einem echten Windows-und einen Androidfachmann in der Runde gewünscht wenn man ernsthafte Vergleiche aufstellt. So bekommt man zB. bei diesem Firmen wie zB. Samsung entgegen Ihrer Darstellung noch über Jahre Updates und mein altes iPad 3 wird noch von meinen Eltern genutzt. Updaten lässt sich das iOS aber schon lange nicht mehr.

Eine Stärke von Apple ist es, dass diese Hardware und das dazu gehörige Betriebssystem selber entwickeln. Nur so lassen sich Vorzüge der Hardware berücksichtigen und das Betriebssystem schlank halten. Android steht im Dilemma kompatibel für eine sehr breit gefächerte Palette an Hardware sein zu müssen. Dieser Spagat bläht das Betriebssystem auf und ist dadurch gleichzeitig Stärke und Schwäche.

Die größte Schwäche ist die Umständlichkeit mit externen Daten zu arbeiten. Darauf gehen Sie sehr gut ein. Leider verwiesen Sie auf iOS 13, in den dieses Problem beseitigt sein könnte. Leider werden Sie dadurch wieder zum Applejünger. Auf diese Fähigkeiten warte ich seit iOS 4.

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Tobias Falk
Tobias Falk

Schaut doch bitte (auch) mal bei Volker Weber vorbei. Der gute Mann testet das iPad auf Herz und Nieren im tagtäglichen Einsatz. Wenn jemand was zur „Alltagstauglichkeit“ sagen können wird, dann Herr Weber. Siehe auch vowe.net für mehr.

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Rolf
Rolf

Es kann ja nicht DAS Kriterium sein, dass das iPad mit schmalem Rand einfach COOL aussieht. Mann muss es auch noch gut bedienen können. Und da fehlt mir der Rand. Die Leistung und auch die Vorteile des neuen Pencil sind nicht von der Hand zu weisen. Ich habe mir bei meinem „alten“ Pencil einen Clip befestigt (ein paar Cent) und schon kann er nicht mehr wegrollen. Okay, das Laden ist gewöhnungsbedürftig. Aber wer mit dem iPad zeichnet ist auch vom „alten“ begeistert.

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Johannes Schuba

In den zwei Wochen, in denen ich das neue iPad Pro jetzt schon jeden Tag nutze, passt der Rand für mich auf jeden Fall gut. Nicht zu viel und nicht zu wenig. Wo bei der Bedienung genau fehlt dir denn mehr Rand?

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Andre Grünhoff
Andre Grünhoff

Was ich seltsam finde ist das nie auf den Umgang mit dem Dateisystem eingegangen wird oder generell Dateitypen. Kann man mit dem Ipad z.B. komprimierte Dateien wie .zip öffnen? Wenn man wie ich wirklich Querbeet arbeitet und alle möglichen Dateiformate benutzt sieht es nämlich ein wenig düster aus und das ist nachwievor der Punkt,der gegen das Ipad als Macbook Ersatz spricht auch wenn ich es liebend gerne nutzen würde. Aber wenn ich die volle Power + alle Accessoires wie Pencil, Tastatur kaufe bin ich schon fast so teuer wie ein Macbook und daher noch keine Option.

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