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Weniger Arbeitszeit verschwenden: Infografik zeigt, wie’s geht

(Foto: Shutterstock)

Von E-Mails bis Meetings: Eine Infografik zeigt euch die größten Zeitfresser im Arbeitsleben und wie ihr den Umgang mit ihnen produktiver gestalten könnt.

Die größten Zeitfresser im Arbeitsleben

Unnötige und ineffektive Meetings gelten nicht zu unrecht als einer der größten Zeitfresser des Arbeitslebens. Nur wer Besprechungen richtig angeht, verschwendet damit nicht die eigene Zeit und die der Kollegen. Leider passiert das noch viel zu selten. Aber auch E-Mails sind ein Problem. Viele Menschen bearbeiten sie immer dann, wenn sie aufschlagen. Das reißt uns aber jedes Mal aus der Tätigkeit, mit der wir eigentlich gerade beschäftigt sind, wodurch wir uns anschließend wieder von neuem auf ein und dieselbe Aufgabe einstellen müssen.

Auch mangelnde Organisation führt regelmäßig zu einem völlig unnötigen Zeitverlust. Studien zufolge verbringen Führungskräfte insgesamt sechs Wochen im Jahr damit, verlorene Dokumente aufzuspüren. Hier zeigt sich, wie wichtig eine gute Organisation im Geschäftswesen wirklich ist. Immerhin könnten diese sechs Wochen sicherlich zielführender genutzt werden.

Infografik: Zeitfresser und Lösungen im Überblick

Scoro, ein Anbieter eines KPI-Dashboards, hat jetzt die schlimmsten Zeitfresser des modernen Arbeitslebens in Form einer Infografik aufbereitet. Neben Statistiken zum jeweiligen Zeitverlust gibt das Unternehmen auch Tipps dazu, wie ihr produktiver Arbeiten könnt, und weniger Zeit unnötig verschwendet.

Ein Klick auf den unten stehenden Ausschnitt öffnet die vollständige Infografik.

Die schlimmsten Zeitfresser im Arbeitsleben und was ihr dagegen unternehmen könnt. (Grafik: Scoro)

Infografik: Die schlimmsten Zeitfresser im Arbeitsleben und was ihr dagegen unternehmen könnt. (Grafik: Scoro)

via blog.hubspot.com

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Ein Kommentar
Anonymous
Anonymous

Wobei die Frage ist, was davon macht man durchaus willentlich, um ein wenig von anderen Aspekten der Arbeit wegzukommen / etwas abschalten zu können / etwas „Abwechslung“ in den Arbeitsalltag zu bringen?

Antworten
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