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Audi E-tron Sportback Concept: Das ist das zweite Elektroauto der Ingolstädter

Audi E-Tron-Sportback-Concept. (Bild: Audi AG)

Audi hat im Zuge der Auto Shanghai das Audi E-tron Sportback Concept vorgestellt. Der Elektroflitzer soll ab 2019 in Serie gehen und ist der zweite Stromer der Ingolstädter.

Audi E-tron Sportback Concept: Coupé soll ab 2019 als Serienmodell erscheinen

Nach dem E-tron Quattro Concept von 2015 folgt mit dem Audi E-tron Sportback Concept eine neue Elektroauto-Studie, die damit das zweite rein elektrisch angetriebene Fahrzeug der Ingolstädter darstellt. Das E-Auto wird als „Designstudie und Technikträger, E-Auto und Kraftpaket im Coupé-Gewand“ beschrieben.

Audi E-tron Sportback Concept. (Bild: Audi)

Laut Audi stellt das E-tron Sportback Concept eine „weitere wichtige Etappe auf dem Weg zu Elektromobilität“ dar. Dem Unternehmen zufolge soll das E-Coupé ab 2019 als Serienversion erscheinen. Zuerst werde aber laut Rupert Stadler, Vorstandsvorsitzender der Audi AG, im nächsten Jahr das „Audi E-tron Quattro Concept“ – auch als Audi Q6 E-tron bezeichnet – über die Straßen rollen.

Audi E-Tron Sportback Concept
Audi E-Tron-Sportback-Concept. (Bild: Audi AG)

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Audi E-tron Sportback: Elektrischer Quattro-Antrieb mit bis zu 370 Kilowatt Leistung

Als Antrieb verbaut Audi beim E-tron Sportback einen Elektromotor an der Vorder- und zwei Motoren an der Hinterachse, die 320 Kilowatt Leistung liefern sollen – beim „Boosten“ können dem Unternehmen zufolge bis zu 370 Kilowatt bereitgestellt werden. Innerhalb von 4,5 Sekunden könne von 0 auf 100 Kilometer pro Stunde beschleunigt werden. Mit einem 95 Kilowattstunden flüssigkeitsgekühlten Lithium-Ionen-Akku liefere das Auto eine Reichweite von mehr als 500 Kilometern (NEFZ).

Wie auf den Bildern zu erkennen ist, stellt Audi seinen Quattro auf 23-Zoll große Räder im Sechs-Speichen-Design. Der Sportback besitzt eine Außenlänge von 4,90 Metern, ist 1,98 Meter breit und 1,53 Meter hoch. Der Radstand beträgt 2,93 Meter – der E-tron Sportback werde durch diese Dimensionen nahe am Audi A7 im C-Segment positioniert.

Im Innenraum befinden sich großflächig angelegte berührungssensitive Displays unter dem Zentraldisplay, in der Mittelkonsole und sogar den Türverkleidungen. Sie „dienen der Information und der Interaktion mit den Fahrzeugsystemen“. Ein großer Fokus wird beim E-tron Sportback Concept auf die Lichttechnik gelegt: Die LED-Matrix-Einheiten an Front und Heck werden digital gesteuert und sollen „eine exzellente Lichtausbeute“ produzieren. Darüber hinaus sind am Fahrzeug kleine Digital-Matrix-Projektoren angebracht, die als vielseitiger, dynamischer Kommunikationskanal gegenüber dem Umfeld eingesetzt werden kann, so der Hersteller.

Innenraum des Audi e-tron Sportback concept
Interieur des Audi E-Tron-Sportback-Concept. (Bild: Audi AG)

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Audi verspricht in den kommenden fünf Jahren fünf E-tron-Modelle auf den chinesischen Markt zu bringen, zwei von ihnen sollen rein elektrisch angetrieben werden und Reichweiten von über 500 Kilometer erreichen. Warum in China? China gilt als der wichtigste Automarkt weltweit – nirgendwo sonst werden mehr Autos verkauft. Dass Audi und auch andere Autohersteller verstärkt auf Elektromobilität setzen müssen, um dort ihre Fahrzeuge verkaufen zu können, dürfte unter anderem mit der Elektro-Auto-Quote zu tun haben, die in China ab 2018 in Kraft treten wird.

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Ein Kommentar
Redlin, Stefan

Wieder so ein Gewalt-Auto. Zu groß zu teuer und trotzdem nicht familientauglich. Wird bei Audi ein Nischenprodukt um mit dessen Hilfe den Flotten-Schadstoff-Ausstoß niedrig zu halten und weiter für die breite Masse Stinker bauen zu können. Es ist nicht im Ansatz zu erkennen, dass durch diese Fahrzeuge alle anderen bei denen ersetzt würden. Dabei baut Audi gute Autos, alle Modelle von denen halten sich am Markt, weil sie eben den Geschmack treffen und qualitativ hochwertig sind. Warum nicht diese als Vorlage benutzen für E-Autos. Und dann eines nach dem Anderen elektrifizieren, bis es bei denen keine Verbrenner mehr gibt? Wer einen Audi will kann dann einen kriegen, aber eben nur elektrisch.
So sollte der Plan eigentlich sein. Übrigens bei allen Herstellern. Ich sehe davon aber so gar nichts. Schade eigentlich, gerade wir Deutschen sollten es besser können. In tiefer Trauer und enttäuscht, ein E-Autofahrer.

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