Sponsored Post Was ist das?

Loyalty is king: Wie du durch Recirculation-Tracking die Loyalität deiner User erhöhst

Eine Illustration, auf der verschiedene Menschen auf bunte Graphen mit Prozentangaben zeigen und schauen

Loyale, interagierende User sind die besten User – aber wie gewinnt man diese für sich? (Bild: IO Technologies)

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Eine hohe Absprungrate ist der Albtraum eines jeden Herausgebers. Verbringt ein Kunde nur wenige Sekunden auf deiner Seite, wird dieser Besuch sehr wahrscheinlich nicht in einer tiefen Bindung enden. Doch was tun? Recirculation tracken und Audience-Loyalty verbessern.

Die Recirculation-Rate gibt den prozentualen Anteil von Personen an, die deine Website besuchen und innerhalb der gleichen Session eine weitere Seite deiner Website ansteuern. Im konkreten Anwendungsfall bedeutet das: Ein Leser liest beispielsweise einen Beitrag deines Blogs zum Thema Inbound-Marketing – über einen Link im Artikel navigiert er dann direkt auf eine nächste Seite deiner Website und informiert sich beispielsweise über Content-Marketing-Strategien. Somit ist die Recirculation der Kehrwert der Absprungrate aus Google Analytics, die den Prozentsatz von Besuchern angibt, die deine Seite verlassen, ohne mit ihr interagiert zu haben – beispielsweise ohne geklickt und eine zweite Seite besucht zu haben.

Über die Recirculation kannst du also nicht nur die allgemeine Performance deiner Inhalte messen, sondern auch herausfinden, welche Inhalte, Produkte oder Ähnliches am ehesten gewünscht, geklickt und demnach prominent verlinkt werden sollten. Dieses Wissen erlaubt es dir, manuell oder unter Nutzung von Algorithmen, den optimalen Folge-Content für die Bedürfnisse deiner Leser bereitzustellen. Im skizzierten Fall lässt sich die Loyalität deiner Audience deutlich erhöhen, wenn du in deinem Blog-Eintrag zum Thema Inbound-Marketing zu vertiefenden Artikeln wie E-Mail-Marketing oder Conversion-Optimierung verlinkst, anstatt auf Best Practices im Out-of-Home-Advertising zu verweisen. Dass deine Kunden im letzteren Fall abspringen würden, ist ziemlich wahrscheinlich.

Eine Illustration, die Sportinhalte auf einer Website zeigt

Thematisch ineinandergreifender Content ist die Grundlage für verbessertes Engagement auf deiner Seite (Bild: IO Technologies)

Warum du deine Recirculation-Rate messen solltest

Ein häufiges Problem für Publisher ist, dass ihnen die Besucher nach dem ersten Artikel häufig wieder abspringen – oder aber auf einer ungewünschten Folgeseite landen und deshalb, auch wenn die Folgeseite auf den ersten Blick geeignet zu sein scheint, selten lange verweilen. So zeigt beispielsweise eine Auswertung von IO Technologies, dass 74 Prozent der Erstbesuche auf einer Website lediglich eine Page betragen und nur 39 Prozent des neuen Traffics ausmachen. Daraus ergeben sich Handlungsbedarf und Lösungsansätze, deren Erfolg es zu messen gilt.

Ein Graph („Total page views“ auf „pages per session“)

Ein Großteil der Erstbesucher schaut sich gerade einmal die Seite an, auf der sie gelandet sind – kaum darüber hinaus (Grafik: IO Technologies)

Erhöhe deine Kundenbindung

Durch Messung der Recirculation-Rate kannst du sehen, ob sich deine Leserschaft vermehrt für deine Inhalte interessiert – was in der Konsequenz bedeutet, dass deine Leser mehr Zeit auf deiner Seite verbringen, mehr mit deinem Content interagieren und somit auch deutlich wahrscheinlicher wiederkommen.

Verbessere die vertikale Interaktion

Durch das Tracking der Recirculation erhältst du Aufschluss darüber, wie viele Seiten deine Leser im Durchschnitt pro Session besuchen, wie tief sie sich also in deinen Content hineinklicken und welche Inhalte gut zusammen funktionieren. Daraus lässt sich die Zufriedenheit deiner Leser mit deinen Inhalten erschließen, was letztlich wieder auf die Wirtschaftlichkeit deines Business einzahlt. Außerdem kannst du deine bestehenden und zukünftigen Inhalte hinsichtlich Verbesserung der Interaktionsraten optimieren.

Halte die Churn-Rate in Schach

Gerade wer eine zahlende Nutzerschaft hat, sollte sich darum bemühen, diese bei Stange zu halten. Langfristiges und vor allem regelmäßiges Engagement auf deiner Website ist ein guter Weg, die Churn-Rate niedrig zu halten und deine Leser glücklich zu machen. Eine hohe Recirculation-Rate, beziehungsweise viele Artikel pro Session, sind ein guter Indikator für sich gut versorgt fühlende Nutzer – niedrige Werte bei diesen Kennzahlen wiederum ein Indiz dafür, dass dein Angebot noch Optimierungspotential hat.

Wie du deine Recirculation verbessern kannst

Doch wie genau lässt sich die Recirculation verbessern? Hierzu gibt es mehrere Möglichkeiten, die du am besten miteinander kombinierst, um die Erfolgschancen für eine nachhaltige Audience zu erhöhen.

Eine Illustration, die beispielhaft Verlinkungen in einem Text auf einer Website zeigt

Wie schafft man die richtigen Anreize, um Besucher längerfristig auf der Seite zu halten? (Bild: IO Technologies)

1. Bewusste Links und Hashtags

Eine Methode mit relativ geringem Zeitaufwand. Wichtig ist hierbei jedoch, dass nicht einfach wild irgendwelche Links gesetzt werden sollten. Vielmehr solltest du versuchen, deine Geschichte anhand von Querverlinkungen zu erzählen und deine Costumer Journey so zu untermalen. Denn nichts ist schöner als nach ein, zwei packenden Blog-Posts mit vertieften und weiterführenden Inhalten belohnt zu werden, die in direkter Verbindung mit den zuvor gelesenen Inhalten stehen. Tipp: Achte auf statische Links, damit die Sichtbarkeit beim Scrollen garantiert bleibt.

2. Stringenter „Read More“-Bereich

Genau wie deine Verlinkungen sollten auch die weiteren, vorgeschlagenen Artikel zum grundlegenden Inhalt passen und deine Geschichte weitererzählen. Wenn ein Leser beispielsweise gerade nach Social-Media-Marketing schaut, schlage ihm manuell oder mithilfe eines Algorithmus Artikel zum Influencer-Marketing vor – statt Beiträge zu Kubernetes-Clustern.

Erfolge messbar machen: Tracking mit IO Technologies

Eine gute Möglichkeit, die erzielten Erfolge deines Recirculation-Trackings greifbar zu machen und in Zahlen umzuwandeln, ist die Nutzung von entsprechenden Tools. Bei IO Technologies hast du nicht nur eine eigene Spalte für die Entwicklung deiner Recirculation-Rate, sondern kannst diese ins direkte Verhältnis zur Readability, der durchschnittlichen Verweildauer auf der Seite oder den Page-Views setzen. Dank einer farblichen Visualisierung der Performance kannst du ganz leicht in Echtzeit einsehen, wie gut deine Recirculation-Strategie funktioniert, und im Zweifelsfall individuell nachjustieren, um deine Ergebnisse zu maximieren.

Das Dashboard des Real-Time-Analytics-Tools IO aus der Ukraine

Alles im Blick dank IOs übersichtlichem Dashboard. (Screenshot: IO Technologies)

Auch deine Performance kannst du in einen zeitlichen Vergleich setzen – sprich dir anzeigen lassen, wie deine Recirculation-Performance beispielsweise heute im Vergleich zu von „vor sieben Tagen“ ausfällt. Diese Funktion bietet dir die Möglichkeit, deine Zahlen durch eine hohe Audience-Loyalty nachhaltig und langfristig zu erhöhen.

Neugierig geworden? Dann informiere dich jetzt über IO Technologies und erziele mit der Recirculation-Metrik sichtbare Verbesserungen – denn die Loyalität deiner User ist kein Zufall.

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