Sponsored Post Was ist das?

Print-AR als Geheimwaffe in der Kundenkommunikation

Eine durch AR-Technologie aufgewertet Plakatwerbung, die in diesem Fall auf offen Stellen eines Unternehmens hinweist

Zweidimensionale Billboards müssen keine zweidimensionalen Billboards bleiben – mithilfe von AR (Foto: Konica Minolta)

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Gedruckte Inhalte so zu entwerfen, dass sie länger im Gedächtnis bleiben, ist in Zeiten der Digitalisierung eine enorme Herausforderung. Eine interessante Möglichkeit bietet der Einsatz von Augmented Reality, spezifisch Print-AR. In diesem Artikel erfährst du alle Details.

Laut einem Report von Adreaction gaben 69 Prozent der befragten Verbraucher an, dass Anzeigen immer aufdringlicher werden. Vor allem bei Werbebotschaften, die mittels Print-Materialien an Kunden verschickt werden, besteht die große Gefahr, im digitalen Chaos unterzugehen. Durch Hinzuziehung neuer Technologien wiederum lassen sich nachhaltige Erlebnisse schaffen – zum Beispiel durch AR. Ihre Anwendung ist der Schlüssel dafür, wie man gedruckte Werbebotschaften in spannende, interaktive Kommunikation verwandeln kann.

Augmented Reality im Marketing – mehr Engagement mit interaktivem Content

Während AR bei Nutzern weltweit immer beliebter wird (inzwischen gibt es 42,9 Millionen Nutzer), kann es sich auch im Marketing zunehmend etablieren. In einer Studie von 2015 gaben 26 Prozent von 478 Entscheidungsträgern im Marketing an, dass VR respektive AR bis 2020 den größten Einfluss auf das Marketing haben wird. Das passt auch auf das Bild der Zielgruppe, nämlich die Digital Natives der Millennial-Generation. In einer Studie von Google gaben 84 Prozent der befragten Millennials an, dass sie traditioneller Werbung nicht vertrauen. Sie wollen keine Frontalpräsentationen mehr, sondern Teil der Inszenierung sein – genau das ist mithilfe von AR möglich.

AR verknüpft durch PC und mobile Endgeräte die Realität mit zusätzlichen, für den Nutzer relevanten Informationen und Erlebniswelten. Dadurch werden zum Beispiel Anzeigen in einem Printmagazin oder Packungselemente dreidimensional erlebbar, interaktiv und beweglich.

Für Marketingverantwortliche, die sich wünschen, dass ihre Botschaften den Kunden auch tatsächlich in Erinnerung bleiben, eröffnet sich durch den Einsatz von AR eine Welt voll neuer Möglichkeiten.

genARate – Augmented Reality im Baukasten-Stil

Die von Konica Minolta entwickelte App genARate hilft dabei, gedruckte Werbebotschaften in fesselnde AR-Inhalte zu verwandeln. Somit könnte eines der größten Problemfelder im Marketing – die zu geringe Aufmerksamkeit des Kunden – zunehmend der Geschichte angehören.

genARate ist eine flexible, cloud-basierte AR-Lösung, die Druckerzeugnisse zum Leben erweckt. Dabei erfordert das Tool keinerlei Programmierung oder ähnliche Kenntnisse. genARate überlagert digitale Inhalte wie Videos, Animationen oder 3D-Modelle mit gedruckten Materialien, um reichhaltige, neue Medienerlebnisse zu schaffen.

Die Verbraucher können die virtuellen Objekte dann mit ihrem Smartphone oder Tablet betrachten und mit ihnen interagieren. Der Einsatz von AR beziehungsweise genARate bietet eine überzeugendere Möglichkeit, potenzielle Kunden mit Inhalten interagieren zu lassen und somit die Click-through- und Conversion-Rates in die Höhe zu treiben.

Eine App zeigt durch AR-Technologie einen Sessel, wie er im von der Handykamera gefilmten Bereich des Zimmers aussehen würde

Mit innovativen Anwendungsmöglichkeiten bietet die AR-Technologie Unternehmen die Möglichkeit, Kunden neuartige Erlebnisse zu schaffen (Foto: IKEA)

In 10 Minuten zur fertigen AR-Experience

genARate wurde entwickelt, um die Erstellung von AR-Inhalten möglichst für alle anwendbar und zugänglich zu machen – in wenigen Minuten. Benutzer können sofort mit einem einfachen und effektiven AR-Tool beginnen und mit der individuellen Gestaltung von AR-Erlebnissen für ihre Kunden loslegen:

  • Wysiwyg-Editor
  • Umfangreiche Typen von Content (Image, Rich Text, Video, Audio, Buttons, 3D-Modelle)
  • Vorinstallierte 3D-Elemente und Design-Templates
  • Reporting-Funktionen (Anzahl an Scans, Ort des Scans, Anzahl an Interaktionen)

Dem Einsatz von genARate liegt ein intuitiver Nutzungsprozess zugrunde – das Hinzufügen der digitalen interaktiven Objekte dauert nur wenige Mausklicks und der gesamte kreative Prozess wird dank der intuitiven Drag-&-Drop-Oberfläche schnell und einfach durchführbar.

Die Oberfläche des genARate-Baukastens von Konica Minolta

Mit einfachen Mitteln zum AR-Kundenerlebnis – mit dem AR-Baukasten genARate (Screenshot: Konica Minolta)

Darüber hinaus enthält genARate integrierte Analysen, die die Nutzung der App und die Interaktion der Benutzer mit den Inhalten messen. Auch hier sind weder fundierte technische Kenntnisse noch detaillierte Kenntnisse der Plattform erforderlich. Als gehosteter Service mit einer einfachen Preisstruktur ist es schnell, einfach und sehr zugänglich, eine Kampagne zum Laufen zu bringen.

Kurz gesagt: Mit genARate können die Mitarbeiter einer Marketingabteilung noch heute damit loslegen, Inhalte zu erstellen, die den Kunden im Gedächtnis bleiben. Somit ist die Chance groß, dass sich diesmal auch wirklich jemand an die Weihnachtsgrußkarten erinnern wird.

Fazit

AR wird bei Konsumenten und Marketern immer beliebter. Die Technologie hat den Sprung aus den Kinderschuhen geschafft und findet neben großen Marken auch immer mehr Einzug in Marketingabteilungen. Für alle, die die Technologie zum ersten Mal selbst austesten wollen, bietet die Weihnachtsaktion von genARate eine gute Möglichkeit, sich damit zu beschäftigen.

Jetzt genARate kennenlernen!

 

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