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Augmented Reality mal anders: Hololamp funktioniert ganz ohne Brille

(Grafik: Hololamp)

Die Hololamp bringt Augmented Reality direkt auf euren Schreibtisch. Das geht ganz ohne Brille oder Blick aufs Smartphone-Display.

Hololamp: Innovative Augmented-Reality-Lösung

Augmented Reality begegnet uns auch heute noch am häufigsten in Form von Smartphone-Apps. Dabei wird die Kamera auf ein Objekt gerichtet, das dann auf dem Display zusammen mit digitalen Objekten angezeigt wird. Darüber hinaus gibt es auch Brillensysteme wie Microsofts Hololens. Das französische Startup Hololamp hat jetzt eine weitere Möglichkeit entwickelt, um reale und digitale Welt zu vereinen.

Hololamp: Der derzeitige Prototyp sieht noch nicht ganz so schick wie auf diesem Bild aus. (Grafik: Hololamp)

Hololamp: Der derzeitige Prototyp sieht noch nicht ganz so schick wie auf diesem Bild aus. (Grafik: Hololamp)

Hololamp setzt auf einen Projektor, um 3D-Objekte direkt auf einem Tisch oder einer anderen Oberfläche darzustellen. Obwohl es sich um eine zweidimensionale Projektion handelt, lassen sich die dargestellten 3D-Objekte von verschiedenen Blickwinkeln aus betrachten. Dazu überwacht die Hololamp eure Bewegungen, um die Projektionen je nach Blickwinkel anzupassen. Der Nachteil bei diesem System: Die 3D-Darstellung funktioniert nur für eine Person.

Hololamp: Entwicklerversion soll per Crowdfunding finanziert werden

Die Macher der Hololamp haben auf der CES 2017 bereits einen funktionierenden Prototyp gezeigt. In einem nächsten Schritt wollen die Franzosen eine Crowdfunding-Kampagne ins Leben rufen. Darüber sollen vor allem Entwickler an die erste Serienversion der Augmented-Reality-Hardware kommen.


Einen genauen Termin für die Crowdfunding-Kampagne gibt es noch nicht. Auch der genaue Preis ist unklar. Immerhin wissen wir aber schon jetzt, dass die Hololamp zusammen mit einem SDK für die 3D-Engine Unity ausgeliefert werden soll. Außerdem wird eine 3D-Schach-Software mitgeliefert.
So soll der Augmented-Reality-Beamer Hololamp später mal aussehen

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Ein Kommentar
Mara
Mara

Erinnert mich schwer an die holographischen Nachrichten von R2D2. Aber der wirkte dabei irgendwie charmanter und die Qualität war besser! :D

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