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5 Tipps, wie du das Beste aus deiner Visitenkarte herausholst

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Es ist gar nicht so schwer, eine ausgefallene Visitenkarte zu gestalten, die nicht gleich im Papierkorb landet. Du solltest beim Design nur ein paar Dinge beachten – und es könnte sein, dass das Telefon nicht mehr stillsteht. Hier sind fünf Tipps für die perfekte Visitenkarte.

Wohl jeder kennt diese Situation: Nach einem Event sind die Taschen voll mit Visitenkarten, die alle völlig gleich aussehen. „Ist das nun der Herr, den ich beim Mittagessen kennengelernt habe? Oder in der Sitzung am Nachmittag?“ Puh. Dabei ist es gar nicht so schwer, seinem Gegenüber im Gedächtnis zu bleiben. Zum Beispiel mit einer Visitenkarte, die etwas hermacht. Hier sind fünf Tipps, wie du deine Visitenkarte optimal erstellst und überreichst.

1. Bleib im Gedächtnis

Es kann ja sein, dass du ein Fan von ordentlicher schwarzer Schrift auf weißem Hintergrund bist, doch leider hebst du dich nicht von den zehn anderen identischen Karten ab, die dein neuer Kontakt womöglich schon in seiner Tasche hat. Viele Faktoren tragen dazu bei, dass deine Markenpersönlichkeit zum Leben erweckt wird und sich dein Gegenüber an deine Marke erinnert – sei es aufgrund der Schriftart, der Farbe oder wegen der Bilder auf der Visitenkarte. Werde kreativ – „seriös“ muss ja nicht immer gleich „langweilig“ heißen.

2. Nutze beide Seiten der Visitenkarte

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Mehr ist mehr: Nutze beide Seiten deiner Visitenkarte

Was tust du als erstes, wenn du eine Visitenkarte bekommst? Du drehst sie um. Die Rückseite der Karte interessant zu gestalten, ist also ein absolutes Muss. Du kannst zum Beispiel weitere Informationen zu deinen Social-Media-Kanälen hinzufügen oder mithilfe der Printfinity-Option von MOO, mit der du auf jede Karte ein anderes Motiv drucken kannst, dein Portfolio oder deine Produktpalette vorstellen. Doppelt hält besser!

3. Verwende hochwertiges Papier

Sobald jemand deine Visitenkarte in der Hand hält, macht er oder sie sich einen Eindruck von dem verwendeten Papier. Sorg also dafür, dass es sich besonders hochwertig anfühlt. Für ein Päckchen, das wirklich auffällt, empfehlen wir die Luxe-Produktpalette von MOO – extra dick, mit einer farbigen Papierschicht in der Mitte. Außerderm solltest du dir gut überlegen, welche Oberfläche du bevorzugst – eine glänzende Karte fällt auf, auf mattem Papier kann man sich allerdings einfacher Notizen machen.

4. Verzichte auf Schnickschnack

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Setze auf ein anderes aber dennoch praktisches Format: quadratische Visitenkarten von Moo

Eine besonders niedliche Schriftart oder eine Visitenkarte, die gleichzeitig als Kühlschrankmagnet dient? Sowas ist vielleicht lustig, verliert seinen Reiz aber schnell. Verwende nicht zu trendige Elemente, damit deine Karte zeitlos bleibt: Laut Experten sind die besten Tage von QR-Codes vorüber, außerdem nehmen sie ziemlich viel Platz auf der Visitenkarte ein. Um aus den richtigen Gründen aufzufallen, versuch es mal mit einem Formatwechsel. Hier eignen sich zum Beispiel quadratische Visitenkarten – so bleibst du garantiert in Erinnerung.

5. Achte auf die Visitenkarten-Etikette

Drück Anderen nicht einfach deine Karte in die Hand, ohne dich vorher in Ruhe vorzustellen. Selbst die tollste Visitenkarte kann einen schlechten ersten Eindruck nicht ausbügeln. Verzichte auch darauf, deine Karten wie Flyer auszulegen. Es ist immer noch am besten, Visitenkarten persönlich und nach einem Gespräch zu überreichen – und natürlich mit einem Lächeln.

MOO unterstützt Unternehmen und Freelancer leidenschaftlich gern dabei, einzigartige Produkte aus Papier zu kreieren und einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen. Übrigens findest du auf moo.com nicht nur Visitenkarten, sondern auch Postkarten, Flyer, Minicards, Briefpapier und andere auffällige Druckprodukte. Worauf wartest du noch? Du weißt ja: Was du heute kannst besorgen …

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