Sponsored Post Was ist das?

Wie Automatisierung dein Unternehmen fit für alle Eventualitäten macht

Automatisierung

Schluss mit umständlichen Prozessen! Automatisierung kann Prozesse vereinfachen und die täglichen Workflows entspannter gestalten. (Foto: Adobe Stock)

Anzeige

Unternehmensinterne Prozesse digital abzubilden, kann in einer Zeit voller Unwägbarkeiten zum Trumpf werden. Aber nur, wenn sie auch clever eingesetzt wird, kann Automatisierung zum langfristigen Erfolgsgaranten werden.

Disruption: Altes neu vs. alles neu

Seit Generationen sind wir auf die Automatisierung fixiert. Industrielle loben sie, Technikfeinde verdammen sie, aber jeder kommt mit ihr in Berührung. Ein Blick in die Geschichte zeigt: Wer erfolgreich auf die maschinelle Optimierung von Prozessen setzt, ist gut aufgestellt für die Zukunft. So war es 1908, als Henry Ford mit seiner Besessenheit, die Stückkosten zu senken, die Automobilherstellung revolutionierte. Und so ist es auch heute, wenn Elon Musk mit seinen Giga-Factories für Tesla neue Standards in der industriellen Produktion setzt. Doch was bedeutet das konkret für dein Unternehmen? Wo soll man anfangen mit der Automatisierung und wie kann man sicher sein, dass Neuerungen auch in zehn Jahren noch up to date sind?

Automatisierung ist nicht gleich Automatisierung. Arbeit, die früher von Menschenhand gemacht wurde, wird heute oft von Maschinen übernommen – das ist nichts Neues. Doch das ist nur der erste Schritt. Wie wäre es, wenn durch automatisierte Prozesse ein ganz neues Arbeiten entsteht, das vorher gar nicht denkbar gewesen wäre? Wenn nicht einfach nur die gewohnten Handgriffe effizienter gemacht, sondern Prozesse komplett neu erfunden werden?

Ein Beispiel: Der automatisierte Urlaubsantrag. Ein Zettel, der über mehrere Schreibtische wandern muss, ist heute in vielen Unternehmen immer noch die Realität. Oftmals wurde das Stück Papier immerhin schon durch eine digitale Akte abgelöst – der Prozess ist aber im Grunde noch der Gleiche wie beim analogen Antrag. Ein wirklich automatisierter Prozess geht noch weiter: Beim Beantragen sieht der Mitarbeiter, wer zu dem Zeitpunkt bereits im Urlaub ist, legt eine Vertretung fest und kann jederzeit den Status des Antrags einsehen. Die Freigabe wird per Mausklick erteilt, und der Mitarbeiter bekommt eine Übersicht mit noch verfügbaren Urlaubstagen. Und weil alles zentral gesteuert wird, bekommt die HR-Abteilung eine Mitteilung und der Mitarbeiter wird automatisch als abwesend eingetragen – ob für Meetings oder Küchendienste.

Schluss mit umständlichen Prozessen und Workarounds

Du findest, manches in deinem Unternehmen läuft zu umständlich ab? Bilde doch deine Unternehmensprozesse digital grafisch ab. So wird sichtbar, wo unnötige Schleifen im Produktionsprozess gedreht werden und wo man noch effizienter arbeiten kann. Workflows am Computer zu definieren, schafft Transparenz und Klarheit. Außerdem lassen sich einmal definierte Workflows jederzeit anpassen und neu modellieren, wenn es einmal neue Anforderungen gibt. So macht die Automatisierung dein Unternehmen agiler und zukunftsfähiger.

Ein weiteres Problem sind „Silosysteme“: Zahllose Programme werden nebeneinander eingesetzt, jede Abteilung hat ihre eigenen Lösungen und niemand hat einen Überblick. Clever automatisieren heißt, diese Silos aufzubrechen und alles in ein System zu integrieren. Das muss nicht heißen, dass man alles umwirft, was bisher verwendet wurde – ein großer Schritt ist schon damit getan, alles auf einer digitalen Plattform zu bündeln, sodass jeder sofort einen Überblick bekommt.

Einfacher, effizienter und besser verknüpft – das kannst du für deine Prozesse erreichen, wenn du sie klug automatisierst. (Foto: Adobe Stock)

Komplexität ist der Feind der Automatisierung

Wer an Automatisierung denkt, driftet leicht in komplexe Hirngespinste ab. Besser, man denkt einfach und angewandt: Im Mittelpunkt sollte immer die Machbarkeit stehen – ganz konkret: Wie kann die Automatisierung die Prozesse in meinem Unternehmen besser machen, und ist das realistisch oder nicht? Ein Proof of Concept ist ein sinnvoller erster Schritt, bevor es an die Umsetzung geht. Hier wird definiert, was unter den individuellen Bedingungen im Unternehmen machbar ist. So hat man eine Orientierung bei der schrittweisen Automatisierung.

Clever automatisiert: Wie aus kleinen Schritten Großes entstehen kann

Intrexx
Intrexx

Intrexx ist das Framework, mit dem du Prozesse in deinem Unternehmen automatisieren kannst – individuell an deine Bedürfnisse angepasst.

Es gibt eigentlich kein Unternehmen, das nicht von der Automatisierung von Prozessen profitieren kann. Doch jedes Unternehmen ist anders und es gibt nicht die eine Lösung, kein „one size fits all“. Um Prozesse sinnvoll und nachhaltig zu optimieren, lohnt es sich, klein anzufangen und aus der Entwicklung zu lernen. Es empfiehlt sich, zunächst ein Framework als Fundament aufzubauen, das dann als Basis genommen wird, um Schritt für Schritt Prozesse zu integrieren. So entsteht eine Plattform, die wie aus einem Guss ist und sich garantiert im Rahmen der vorgegebenen CI bewegt. Alle Abteilungen erstellen ihren individuellen Bedürfnissen angepasste Applikationen, doch sie bewegen sich dabei alle auf demselben Portal und sprechen somit die gleiche Sprache. Und weil alles über ein System läuft, kommunizieren die Applikationen der einzelnen Abteilungen miteinander und tauschen Daten automatisch aus. So entsteht ein großes Ganzes, das mehr als nur die Summe seiner Einzelteile ist.

Ein System, das auf diese Weise organisch gewachsen ist, hat gute Chancen, dem Unternehmen lange gute Dienste zu leisten. Außerdem kann es jederzeit an neue Bedingungen angepasst werden – so ist es auch in Jahren und Jahrzehnten noch flexibel und kann gemeinsam mit dem Unternehmen wachsen.

Schau dir hier an, wie Intrexx anderen dabei geholfen hat, interne Prozesse zu automatisieren.

Bitte schalte deinen Adblocker für t3n.de aus!

Hey du! Schön, dass du hier bist. 😊

Bitte schalte deinen Adblocker für t3n.de aus, um diesen Artikel zu lesen.

Wir sind ein unabhängiger Publisher mit einem Team bestehend aus 65 fantastischen Menschen, aber ohne riesigen Konzern im Rücken. Banner und ähnliche Werbemittel sind für unsere Finanzierung sehr wichtig.

Danke für deine Unterstützung.

Digitales High Five,
Stephan Dörner (Chefredakteur t3n.de) & das gesamte t3n-Team

Anleitung zur Deaktivierung