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Entwicklung & Design

Datenbank und Suche als Service: Microsoft stellt Azure Search und DocumentDB vor

DocumentDB und Azure Search. (Foto: ToddABishop / Flickr Lizenz: CC BY 2.0)

Mit DocumentDB hat Microsoft eine NoSQL-Datenbank als Service gestartet. Außerdem erweitert der Konzern seinen Cloud-Dienst mit Azure Search auch um ein Suchangebot.

NoSQL-Datenbank als Service: Microsoft stellt DocumentDB vor. (Screenshot: Microsoft)
NoSQL-Datenbank als Service: Microsoft stellt DocumentDB vor. (Screenshot: Microsoft)

DocumentDB: Skalierbarer Datenbank-Service in der Azure-Cloud

Microsoft erweitert sein Cloud-Angebot Azure um eine vollständig gemanagte, skalierbare NoSQL-Datenbank als Service. Damit bietet der Konzern aus Redmond ein Konkurrenzangebot zu Googles Cloud-Datastore an. Der Datenbank-Dienst speichert Dokumente im JSON-Format. Um DocumentDB in eigene Produkte einzubinden, stellt Microsoft Programmierbibliotheken für verschiedene Sprachen und Plattformen zur Verfügung. Dazu gehören .NET, Node.js, JavaScript und Python.

DocumentDB erlaubt die Ausführung von JavaScript-Code innerhalb der Datenbank-Engine. Außerdem können Kunden zwischen vier Consistency-Levels für Queries und Leseoperationen wählen, um so das jeweils passende Verhältnis von Konsistenz, Verfügbarkeit und Latenz zu erreichen. Außerdem wirbt der weltgrößte Softwarekonzern bei seinem Database-as-a-Service-Angebot mit elastischer Skalierbarkeit mit vorhersehbarer Performance. Derzeit bietet Microsoft einen 50-prozentigen Rabatt für den Dienst an.

Azure Search: Microsoft erweitert Cloud-Service um eigene Suche. (Screenshot: Microsoft)
Azure Search: Microsoft erweitert Cloud-Service um eigene Suche. (Screenshot: Microsoft)

Azure Search: Volltextsuche in der Cloud

Mit Azure Search bietet Microsoft jetzt außerdem auch eine Cloud-basierte Suchfunktion für Webseiten und Apps an. Azure Search unterstützt mehrere Suchindexe. Die Abfrage erfolgt über eine REST-API und liefert die Ergebnisse im JSON-Format an die jeweilige Anwendung zurück. Es gibt keinen Crawler bei Azure Search, der Daten selbständig indexieren könnte. Daher müssen alle Daten per Push an die Suchfunktion gemeldet werden. Microsoft begründet das mit geringer Belastung der Kundenserver und einer niedrigeren Latenz.

Weder DocumentDB noch Azure Search bieten vollkommen neue Möglichkeiten. Microsoft baut damit aber ihr bestehendes Cloud-Angebot aus und macht die Azure-Plattform damit ein Stück weit attraktiver.

via gigaom.com

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