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B2B-Commerce: So managst du Content und Commerce auf einer Plattform

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Content und Commerce müssen nicht über verschiedene Plattformen laufen. (Grafik: eZ Systems)

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Ein content-orientierter Ansatz kann auch auf dem komplexen B2B-Commerce-Markt erfolgreich sein. Standard-Commerce-Lösungen stoßen dabei jedoch oft an ihre Grenzen. Hier erfährst du, wie du Content und Commerce optimal verbindest.

Im Zeitalter der Kundenorientierung ist es von entscheidender Bedeutung, eine optimierte Benutzererfahrung entlang der Customer-Journey sicherzustellen. Guter Content kann dazu beitragen – indem er Aufmerksamkeit schafft, deine Kunden bei der Kaufentscheidung unterstützt und die fachliche Expertise sichtbar macht, über die dein Unternehmen verfügt. Insbesondere der letzte Punkt ist auch auf dem B2B-Commerce-Markt von besonderer Bedeutung.

Content und Commerce nahtlos verbinden

Kein Wunder also, dass Content-Commerce ein Buzzword geworden ist. Besonders gut funktioniert die Verknüpfung von Content und Commerce, wenn für den Kunden keine Trennung zwischen den beiden Bereichen sichtbar ist. Das Ziel sollte sein, digitale Erlebnisse aus einem Guss zu kreieren – von der Interaktion mit potenziellen Nutzern, die deine Produkte und Dienstleistungen entdecken, bis hin zur Verwaltung eines angenehmen Einkaufsprozesses und darüber hinaus.

In der Praxis werden Content und Commerce aber häufig getrennt bearbeitet – in unterschiedlichen Teams und oft auch auf unterschiedlichen Plattformen.

Diese Thematik hat eZ Systems gemeinsam mit silver.solutions adressiert und eZ Commerce, aufbauend auf über 18 Jahre Erfahrung, ins Leben gerufen, um seinen Kunden eine einheitliche Content- und Commerce-Lösung für den B2B-Markt zu bieten.

Mit großen, content-intensiven Kunden hat eZ Systems Erfahrung: Dazu gehören etwa die Stadt Hannover, die mehr als 120.000 Content-Objekte managt, oder das deutschen Medienunternehmen Madsack, das 15 Zeitungen in einer Instanz verwaltet.

B2B-Kunden sind hungrig nach Content

Eine Haupteigenschaft von B2B-Seiten ist der Rich Content. Als Beispiel kannst du dir die Seite von Bürkert anschauen, einem weltweit führenden Hersteller von Mess-, Steuer- und Regelungssystemen für Flüssigkeiten und Gase. Bei Bürkert enthält ein Produkt beispielsweise 30 Varianten, die jeweils zehn Spezifikations- und Compliance-Dokumente in vier Sprachen enthalten!

B2B-Kunden sind hungrig nach Content. Wird ein Kunde bei der Beschaffung von elektropneumatischen Ventilen aus dem Impuls heraus kaufen? Wahrscheinlich nicht! Er wird alle Varianten unter allen Gesichtspunkten vergleichen wollen. Eine Suchmaschine, die dieser Anforderung entspricht, nutzt mindestens 500 Facetten. Zusätzlich will der Kunde etwas über die Geschichte, Vermögenswerte und News des Lieferanten erfahren. Kurz: Der Kunde will die Website besuchen, die alle Inhalte vereint mit der Commerce-Website auf einer Seite bereitstellt.

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Die perfekte Verbindung von Content und Commerce schafft ein Nutzungserlebnis aus einem Guss. (Grafik: eZ Systems)

Das Schlüsselmerkmal eines modernen Content-Management-Systems ist, dass es mehrere Seiten effizient verwalten kann. Auf Dutzenden von perfekt differenzierten Seiten mit individuellen Frontends sollte der Client in der Lage sein, Infrastrukturinstanzen, den Content-Tree, Rollen und Berechtigungen, Content-Datenbanken, Benutzer-Backoffice und Suchmaschinen auf globaler Basis zu teilen.

So will eZ Commerce die spezifischen Anforderungen erfüllen

Laut Forrester wird B2B-Commerce stark – aber selektiv – in der Automobil-, Elektro-, Maschinenbau- und Pharmaindustrie wachsen, wo sehr hohe Service-Levels durch eng integrierte Lieferketten unter hohen Sicherheitsanforderungen vorausgesetzt werden.

Die Positionierung von eZ Commerce ist auf den Automatisierungsbedarf dieser komplexen und kritischen Prozesse ausgerichtet. Die Integration mit ERP (Enterprise-Resource-Planning), Product-Information-Management (PIM) und CRM (Client-Relationship-Management) erfolgt nativ in der Lösung auf Unternehmensebene und in Echtzeit.

Wenn sich etwa bei Bürkert ein Kunde anmeldet, greift die Seite auf das ERP-System zu, um spezifische Preislisten und Lagerbestände mit Lieferbedingungen und Lieferzeiten anzugeben. Wenn ein Vertriebsmitarbeiter ein konkretes Angebot für diesen Kunden erstellt, erhält er Echtzeitpreise aus dem ERP und validiert seine benutzerdefinierten Preise mit den Vertriebs- und Technikteams.

Mit eZ Commerce werden Prozesse mit Tools automatisiert, die die Zusammenarbeit, Planung, Versionen, Übersetzungen, Rollen und Berechtigungen verwalten. Anders als bei Open Source wird die Sicherheit von einem Unternehmensanbieter garantiert. Das Backoffice erfordert keine technischen Fähigkeiten und ermöglicht die schnelle Umsetzung komplexer Prozesse, was wiederum die Time-to-Market verkürzt.

Wenn es um Time-to-Market und Total-Cost-of-Ownership (TCO) geht, kommt in der letzten Projektphase die Frage auf, welche Hosting-Option für das Projekt am geeignetsten ist. Hier bietet eZ Systems mit der eZ Platform Cloud eine Platform-as-a-Service-Lösung. Diese PaaS-Lösung kann den Workflow von Entwicklung, Staging und Produktion vollständig automatisieren, indem sie eine agile und innovative „Standard-Devops-Plattform“ für B2B-Kunden zur Verfügung stellt.

Sieh dir an, wie die Commerce-Zukunft für dich aussehen könnte. Erfahre mehr zu eZ Commerce und frage eine Demo an!

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