Porträt

Die Bahn als Büro – wie geht das besser? 8 Pendelnde erzählen

Pendelnde nutzen die Bahn als Büro. (Foto: Max Bauerfeind / Shutterstock)

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Für viele Berufstätige ist die Bahn mehr als nur ein Verkehrsmittel, sondern oft deren Büro. Acht Pendelnde erzählen, was sie sich für einen produktiveren Arbeitsalltag wünschen.

Zu kleine Tische, schlechtes Internet, regelmäßige Unpünktlichkeit – es gibt vieles, das Zugreisende kritisieren. Und doch: Die Bahn hat vor allem für Pendelnde enorm viele Vorteile im Vergleich zum Auto und dem Flugzeug – von der weitaus besseren Klimabilanz mal ganz zu schweigen. Auf Twitter haben wir t3n-Leserinnen und -Leser gefragt, wie die Bahn ein noch besseres Büroangebot etablieren könnte. Acht von ihnen haben sich die Mühe gemacht und ihre Ideen ausführlicher formuliert.

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„Digitales Arbeiten ist immer noch ein Glücksspiel“

von Andreas Zommer

Der Arbeitsplatz befindet sich im Wandel und durch die Coronakrise haben auch die letzten Zweifelnden festgestellt, dass man nicht mehr zwingend durchgängig im Büro sitzen muss. Den Tag planen, E-Mails beantworten, die Präsentation für das nächste Meeting durchgehen oder sich mit Kolleginnen und Kollegen abstimmen – all dies ist problemlos während einer Bahnfahrt möglich. Dank der Cloud hat man seine Daten immer dabei und Tools wie Microsoft Teams ermöglichen reibungslose Kommunikation. Dies spart Arbeitszeit, die man dann für die eigene Familie, Freunde oder Hobbies verwenden kann. Zeit, die man sonst zusätzlich im Büro verbringen müsste, steht einem plötzlich zur freien Verfügung, wodurch alle profitieren. Dafür benötigt es jedoch auch die passende Infrastruktur, die bei der Bahn leider noch immer nicht immer gegeben ist. Hier braucht es mehr Investitionen, damit die Funklöcher endlich Geschichte sind und es auch genügend Bandbreite für alle im Zug gibt. Denn aktuell ist das digitale Arbeiten im Zug immer noch ein Glücksspiel. Wird die Leitung halten während des Calls? Wie lange dauert es bis die Datei heruntergeladen ist? Geht das Kundenangebot jetzt raus oder erst in zwanzig Minuten? Fragen, die man sich 2020 nicht mehr stellen müssen sollte.

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„Ich träume von reinen Büroabteilen“

von Ingeborg Trampe

Eigentlich ist die Bahn eine tolle Reiseart, um zu arbeiten. Um für Business-Reisende aber noch interessanter zu werden, könnte man ein paar Dinge optimieren: So beobachte ich seit Einführung der Supersparpreise selbst in der ersten Klasse sehr gemischte Reisegruppen. Bedeutet: Wo man früher arbeitend unter sich saß und einigermaßen Ruhe herrschte, ist jetzt eher Unruhe  – schlecht für die Konzentration. Und wer keinen Platz am Tisch ergattern konnte, hat eh Pech. Die kleinen Klapptische an den restlichen Plätzen eignen sich nicht wirklich für die Arbeit. Ich träume von reinen Büroabteilen, wo in Ruhe an großzügigen Tischen gearbeitet werden kann und jeder eine Steckdose am Platz hat. Zum Telefonieren gäbe es kleine Telefonboxen, sodass man diskret und ohne andere zu nerven seine Gespräche führen kann. Und natürlich verfügt die Bahn in meinem Traum auch über stabiles Internet und durchgängigen Service am Platz. Vielleicht sogar eine Möglichkeit, etwas auszudrucken. Gerade für lange Fahrten etwa von Hamburg nach München wären solche Zusatzservices sinnvoll. Ich wäre sogar bereit, mehr für ein Büroabteil zu zahlen. Denn der Zeitverlust, der entsteht, wenn man nicht vernünftig arbeiten kann, ist im Zweifel um einiges teurer als etwaige Business-Tickets.

„Schalldichte Telefonzellen wären echt hilfreich“

von Andreas Krönke

Ich fahre aus vielen Gründen sehr gerne mit der Bahn und bin für Termine auch schon nach London, Amsterdam oder Wrocław mit dem Zug gefahren. Das hat immer sehr gut funktioniert. Vor allem für regelmäßig Geschäftsreisende sehe ich allerdings durchaus Verbesserungsbedarf. Besonders ärgerlich sind für mich ständige Unterbrechungen bei Telefonaten und Video-Calls, die ich ohnehin schon versuche, nicht auf Reisezeiten zu legen. Manchmal lässt es sich jedoch nicht vermeiden. Wenn ich einfach mal träumen dürfte, fände ich schalldichte Telefonzellen wie bei uns im Büro oder vielen Coworking-Spaces mit stabilem WLAN und Mobilfunknetz sehr hilfreich. Und auch ein anderes Grundbedürfnis aller Geschäftsreisenden sollte sichergestellt sein: Selbst Fernverkehrszüge verfügen noch nicht über eine Steckdose an jedem einzelnen Platz. Ein USB-Anschluss würde oft schon genügen. Die Bahn sollte sich noch besser auf Pendlerinnen und Pendler und allgemein Geschäftsreisende einstellen. Das würde nicht nur Umwelt und Klima entlasten, sondern Zeit und Lebensqualität schaffen. Man muss nämlich nicht selbst am Steuer sitzen oder aufs Boarding am Flughafen warten, sondern kann entspannt arbeiten und sich mit sinnvollen Dingen beschäftigen.

„Präsentationen besprechen ohne andere zu stören“

von Sophie Regel

Die Pendelei zwischen den Unternehmensstandorten für Meetings mit Kollegen oder Dienstleistern nutzen, gemeinsam der Kundenpräsentation den letzten Schliff verpassen oder den Termin beim Ministerium nachbesprechen – und all das ungestört und auch ohne Mitreisende im Zug zu stören? Eine Besprechungsecke oder gar ein Konferenzabteil mit Monitor – jenseits der Großraumabteile – könnte all das während der Bahnreise möglich machen. Besonders Geschäftsreisen oder regelmäßiges Pendeln im Fernverkehr könnten so effektiver genutzt werden. Und auch in puncto Informationssicherheit würde uns Reisenden so ein Besprechungsraum auf Schienen helfen, dass vertrauliche Informationen auch genau das bleiben. All das ist nicht neu. Die Deutsche Bahn hat solche und andere Angebote in den 1990er in ihren Ideenzügen getestet. Das Konferenzabteil inklusive Zugsekretär hat es, anders als das WLAN-Angebot, nicht in die Umsetzung geschafft. Den Conciergeservice inklusive Faxmöglichkeit, der damals getestet wurde, benötigen wohl weiterhin nur die wenigstens von uns, aber wie und wo wir arbeiten hat sich in den vergangenen Jahrzehnten erheblich verändert. Deshalb ist es Zeit, dem Konferenzabteil eine neue Chance zu geben.

„Sonst hilft nur noch ein Alkoholverbot“

von Jaris Lanzendörfer

Soll ich die 50 Minuten Schlaf nachholen oder doch noch die Folien für meine Präsentation durchgehen? Ich überlege fieberhaft auf dem Weg in den RE1, was ich heute mit meiner Zeit auf der Strecke Aachen-Köln anfange möchte. Doch nichts davon wird passieren. Nach einer Haltestelle steigen vier Männer Mitte 50 in den Waggon, normal gekleidet. Ich würde mir nichts dabei denken, hätten sie nicht einen Kasten Bier dabei. Um 11:20 Uhr. Natürlich setzen sie sich in den Vierer neben mich. „Prost Jürgen!“, grölt der eine, als ob die vier komplett alleine wären. Meine Kopfhörer habe ich zu Hause liegen lassen. Mist. Solche Szenen kommen immer wieder vor. Und es nervt. Ich kann verstehen, dass ein Bierchen unter Freunden doppelt so gut schmeckt. Und ich akzeptiere es auch, dass Leute noch vor zwölf Uhr mittags ein Bier trinken wollen. Aber können diese nicht Rücksicht auf andere nehmen? Die Niederländische Eisenbahn hat ein hervorragendes Konzept: Es gibt verschiedene Abteile: Eins für Ruhe, eins mit Gesprächslautstärke und eins, wo die Post abgeht. Warum also kann die Bahn so etwas nicht auch in Deutschland einführen? Falls das nicht wirksam ist, hilft nur noch Alkoholverbot zu einer bestimmten Uhrzeit. Sorry Jürgen.

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„Viele Menschen legen Wert auf gutes Essen“

von Sabrina Stang

Oft habe ich morgens zu wenig Zeit oder im Kühlschrank zu wenig Zutaten für ein frisches gesundes Frühstück oder ein Mittagessen to go. In der Bahn ärgere ich mich dann, weil das meist bedeutet, am Bahnhof oder in der Kantine einen kalorienreichen und faden Ersatz besorgen zu müssen, der meist noch nicht einmal preiswert ist. Immer mehr Menschen legen Wert auf gute Ernährung und sind bereit dafür einen angemessenen Preis zu zahlen. Wenn ich auf der Fahrt zur Arbeit die Zeit nutzen könnte, um dort eine gesunde und leckere Mahlzeit zu kaufen, wäre das klasse. Idealerweise gibt es monatliche Abwechslung im Angebot. Richtig genial wäre es, wenn man direkt am Platz bestellen kann. Ob es nun vollwertige leckere Brote sind oder Gemüsesticks mit Quark, Obst mit Joghurt oder Mahlzeiten, die später im Büro mit kochendem Wasser aufbereitet werden können: Da ließe sich gegebenenfalls mit regionalen Kooperationen sicher ein gutes Angebot zaubern, dass viele Pendlerinnen und Pendler gerne annehmen, wenn sie wieder einem langen hektischen Tag mit trockenem Käsebrötchen entgegensehen. Ein guter Cappuccino im Mehrwegbecher wäre aber auch schon einmal ein gelungener Start. Denn auch das Kaffeeangebot in der Bahn ist gelinde gesagt eher bescheiden.

„Ich vergesse ständig meine Kopfhörer“

von Laura Scharping

Manchmal bin ich morgens, vor allem an Montagen, etwas hektisch. Dann packe ich meine Tasche recht schnell und lasse leider viele Dinge liegen, die eigentlich notwendig sind. Der schnelle überprüfende Griff in die Tasche, ob das iPhone, das Portmonee und der Haustürschlüssel dabei sind, gehört schon zum Standard für mich. Immer wieder passiert es mir jedoch, dass ich meine Kopfhörer daheim liegen lassen. Das ist vor allem ärgerlich, wenn ich in der Bahn sitze und arbeiten will, wenn ich mir ein Tutorial anschauen möchte oder einfach nur etwas Musik hören will, um konzentrierter meinen Task zu erledigen. Wie cool wäre es, wenn es in der Bahn einen Shop geben würde, wo ich bei Bedarf ein paar Kopfhörer kaufen, oder besser, ausleihen könnte. Klar könnte man jetzt sagen, dass vergessene Kopfhörer ein First-World-Problem sind und doch nicht wichtig. Stimmt vielleicht. Aber es wäre ein echt nützliches Service-Angebot, das bestimmt viele Menschen annehmen würden. Und es muss ja nicht nur bei Kopfhörern bleiben. Auch Ladekabel werden sicherlich öfter einmal vergessen. Oder manch Reisende brauchen vielleicht eine Maus zum Arbeiten. Ich würde so einen Shop sehr feiern und er würde mir und anderen sicherlich so manchen Pendeltag noch retten.

„Ergonomisch ist die Haltung wirklich nicht“

Von Thomas Gigold

Ich fahre regelmäßig mit der Bahn. Leipzig, München und zurück – oft sogar am gleichen Tag. Und egal mit welcher ICE-Generation ich fahre, das letzte mal bequem in der Bahn gesessen habe ich vor 14 Jahren, im Venice Simplon Orient Express – hygienisch zweifelhaft, aber bequem. Jedes mal auf meinen Touren durch die Bundesrepublik, stelle ich mir nach einer halben Stunde die Frage, weshalb ich als zahlender Bahncard-100-Kunde eigentlich auf Sitzen Platz nehmen muss, auf denen mir entweder meine Beine einschlafen, mein Nacken steif oder meine Pobacken taub werden. Die Bahn ist für mich das dritte Büro, aber nirgends sitze ich so unbequem – nicht einmal an meinem Küchentisch auf den zehn Jahre alten IKEA-Stühlen. Nur in der Bahn jongliere ich meinen Laptop auf den Beinen, weil die Klapptische zu klein, eng und hoch sind. Meist sitze ich wie ein N gefaltet zwischen Rückenlehne des Vordermanns und meinem Stuhl. Ich brauche kein schnelleres WLAN, Bordentertainment oder Bier im Restaurant. Aber wie schaffen es Autohersteller, dass mir auf deren zwei Zentimeter dünnen Sportsitz nichts weh tut? Wie nur? Und so tippe ich verkrampft Sätze in meinen Computer. Ergonomisch ist die Haltung wirklich nicht.

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6 Kommentare
Janix
Janix

Wenn jemand dermaßen getrieben ist oder nicht einfach gleich an seinen Arbeitsort umziehen konnte, ok. Bitte aber beim Arbeiten im Zug: l e i s e und störungsfrei für andere!!!
Insbesondere kein Aggro-Hacken auf die Tastatur, Stöhngeräusche und keine Telefonate über 30 Sekunden.
Sie können doch immer noch Businessbücher oder Newsletter (t3n z.B.) lesen – auch wichtig und als Arbeitszeit anzurechnen.
PS: Wollen Sie wirklich Geschäftsgeheimnisse mit allen teilen oder dem zeigen, der hinter Ihnen sitzt?

Antworten
ICU
ICU

Züge sind Güter- und Personentransportmittel und kein Büro.
Ist doch klar, dass es Einschränkungen für Büroarbeit gibt.
Ein Fahrrad, Bus, das Schwimmbad, der Stadtpark, ein Gletscher sind auch keine Büros. Dort wird es auch schwierig Büroarbeit zu machen.
Also warum dann über die Bahn meckern?

Antworten
Stefan Handke
Stefan Handke

Fahrrad, Bus, Schwimmbad und Stadtpark sind im Regelfall auf die Bedürfnisse derjenigen eingerichtet, die sie hauptsächlich nutzen. Bei der Bahn sind die Pendler die Hauptnutzer. Wäre die Bahn ein Wirtschaftsunternehmen, das im Wettbewerb (z. B. mit dem Auto?) steht, dann würde sie einen möglichst hohen Kundennutzen anstreben. Lieber ICU, du hast recht damit, dass sich die Bahn als Staatsbetrieb selbst auf ein reines Transportmittel reduziert. Aber warum soll das so bleiben? Es sind zwar viele, aber stets nur kleine (und preiswerte) Dinge, und die Bahn könnte aus Beförderungsfällen Fahrgäste machen.

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Michael
Michael

bevor die Bahn als mobiles Büro taugt sitzen wir alle schon in autonomen Autos und arbeiten oder schlafen während der Fahrt

Im Gegensatz zur Bahn ist zumindest das Handynetz auf den Autobahnen ausreichend gut um problemlos (per Freisprech) zu telefonieren – auf der Schiene klappt das oft nur +/- 500m an einem Bahnhof – erschreckend 2020

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Dietmar
Dietmar

Was sind Pendelnde? Pendeln die die Lottozahlen aus, oder Pendeln die im schwankenden Zug durch die Gänge? Fragen über Fragen…..

Antworten
B.E.
B.E.

Ich bin letztes Jahr mit dem ÖBB Railjet nach Österreich gefahren. Da gibt es unterschiedliche Abteiltypen: Ruhezone und Familienzone. In meinem Zug gab es sogar ein Businessabteil mit Einzelsplätzen und allem Komfort, den man zum Arbeiten braucht. Und bequem waren die Sitze, zumindest in der 1.Klasse, auch. WLAN war ok und es gab Steckdosen an jedem Platz.
Im Prinzip gab es da alles, was sich hier gewünscht wurde. So stelle ich mir Reisen vor, ob jetzt in den Urlaub oder zur Arbeit.

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