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Banking-App Outbank – Nutzer soll „mit nur einem Klick“ in günstigere Verträge gebracht werden

In Outbank können Nutzer jetzt Stromverträge kündigen. (Bild: © Outbank)

Die bekannte Banking-App Outbank wird zunehmend zur Verbraucherplattform – und bietet jetzt eine neue Vertragswechselfunktion. Noch ist das Angebot aber ausbaufähig.

Das vergangene Jahr markierte einen Wendepunkt in der über zehnjährigen Firmenhistorie von Outbank. Zuerst musste die bekannte Banking-App einen Insolvenzantrag stellen, dann schluckte das hiesige Vergleichsportal Verivox die Firma aus Dachau. Der Plan der neuen Eigentümer: Outbank von einer klassischen Banking-App zu einer Verbraucherplattform weiterentwickeln, die sich nicht nur um die Kontostände der Nutzer kümmert, sondern auch um ihre Finanzplanung.

Outbank will Nutzer in günstigere Verträge bringen

Dazu gehört unter anderem eine Übersicht von Verträgen, die Nutzer über laufende Kosten wie Streaming-Abonnements oder Stromtarife informiert. Auch eine Kündigung von Verträgen ist über den Partner Aboalarm schon länger möglich.

Ab sofort bietet Outbank zudem die Möglichkeit, bestehende Stromverträge auf Sparpotenziale zu überprüfen und gegebenenfalls in einen günstigeren Tarif zu wechseln. Nutzer geben hierzu beispielsweise die Postleitzahl, Anzahl der Personen im Haushalt und den voraussichtlichen Stromverbrauch an.

Für die Bezahlung des neuen Vertrags schlägt die App dann eine Auswahl der verbundenen Konten vor. Die Eingabe von Bankdaten entfällt damit. „Der alte Vertrag wird während des Prozesses automatisch gekündigt“, sagt Outbank-Chefin Anya Schmidt. Bisher sind für Vertragswechsel oft einige Telefonate mit dem Anbieter nötig.

Die bisher lediglich auf Stromverträge beschränkte Wechselfunktion soll in den nächsten Monaten auf andere Vertragsarten ausgeweitet werden. Welche das sind, wollte Schmidt nicht sagen. Nur so viel: „Wir werden uns 2019 darauf fokussieren, dem Nutzer den Vertragswechsel so zu erleichtern, dass es auf einen ‚One-Click-Switch‘ hinausläuft“, so Schmidt. Im vergangenen Jahr wurde Outbank nach eigenen Angaben von rund 100.000 Nutzern monatlich genutzt.

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