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BatteryBox: Dieser externe Akku versorgt dein MacBook Air für 12 Stunden mit Saft

BatteryBox. (Screenshot: gbatteries / YouTube)

BatteryBox ist ein externer Akku, der beispielsweise acht iPhones vollständig aufladen kann. Dank des BatteryOS genannten Batterie-Mangement-Systems soll der Akku auch nach fünf Jahren kaum an Kapazität verlieren.

BatteryBox: Der externe Akku soll ein MacBook Air für zwölf Stunden mit Strom versorgen. (Foto: gbatteries)
BatteryBox: Der externe Akku soll ein MacBook Air für zwölf Stunden mit Strom versorgen. (Foto: gbatteries)

BatteryBox: Externer Akku soll acht iPhones vollständig aufladen können

Die aktuellen MacBook-Air- und MacBook-Pro-Modelle bieten unter anderem dank der verbauten Haswell-CPUs eine erfreulich lange Akkulaufzeit. Trotzdem kann es bei längeren Reisen fernab der nächsten Steckdose natürlich passieren, dass euch der Saft irgendwann ausgeht. Was besonders ärgerlich ist, wenn man gerade in einer wichtigen Arbeit steckt. Auch unsere Smartphones halten selten so lange mit einer Ladung, wie wir es uns wünschen würden. Abhilfe soll ein neuer externer Akku namens BatteryBox schaffen.

Der externe Akku soll ein MacBook Air bis zu zwölf Stunden mit Strom versorgen können. Alternativ, so die Macher, könnten auch acht iPhones mit einer Ladung aufgeladen werden. Der Akku selbst bringt es auf 12.000 Milliamperestunden. Geräte lassen sich entweder über Apples MagSafe-2-Anschluss oder per USB mit dem externen Akku verbinden. Derzeit ist die BatteryBox noch nicht erhältlich. Sie kann aber für 139 US-Dollar vorbestellt werden.

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BatteryBox: Neuartiges Batterie-Mangement-System macht den Akku extrem langlebig

Natürlich gibt es auch andere externe Akkulösungen. BatteryBox will aber mit einigen Funktionen punkten, welche die Konkurrenz alt aussehen lassen könnten. So verspricht der Hersteller gbatteries, dass der Akku extrem langlebig sein soll. Auch nach fünf Jahren soll der Akku noch über 96 Prozent seiner Kapazität verfügen. Möglich machen soll es ein neuartiges Batterie-Mangement-System namens BatteryOS. Es soll verhindern, dass die verbaute Lithiumionenzelle schnell an Kapazität verliert. Ganze 3.000 Ladezyklen soll der Akku mitmachen. Außerdem soll BatteryOS eine zehn bis 40 Prozent höhere Kapazität ermöglichen. Bis zum Veröffentlichungstermin der BatteryBox im Herbst 2014 lässt sich das allerdings nicht testen.

Immerhin scheint aber der Startup-Inkubator Y Combinator von dem möglichen Erfolg der Firma überzeugt zu sein. Der Hersteller gbatteries plant seine BatteryOS-Technologie zukünftig auch direkt an Hersteller von akkugetriebenen Produkten wie Smartphones, Tablets, Notebooks oder sogar Elektroautos zu verkaufen. Ob die Technik hält, was sie verspricht, bleibt abzuwarten. Über eine längere Akkulaufzeit würden wir uns sicherlich alle freuen.

via www.engadget.com

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3 Reaktionen
Björn Dorra

Wenn es dann im Herbst 2014 kommt... Für jeden der viel Unterwegs ist, ist es für den Preis wirklich interessant. Erst recht, wenn man unterschiedliche Geräte mit Strom versorgen könnte.

Neue Stromversorgungen

Wie viel Volt braucht das Airbook ?
Normale Laptops nehmen ja gerne 17-21 Volt.
Nett wären auch mal USB-Stromverteiler z.b. 4fach-USB-Dosen (keine USB-Hubs) weil man ja im Urlaub ein Tablet, Smartphone und Digitalkamera und evtl noch Ersatz-Akku oder digitalen Bilderrahmen laden möchte. Wer einen Raspberry Pi betreibt merkt auch schnell, das 2 bis 2,5 Ampere (also 10-12 Watt) das gängige Maximum bei USB-Steckernetzteilen sind. Das macht das Aufladen oft langwierig. USB-Buchsen in Restaurant-Tischen oder an Parkbänken oder in der Eisenbahn wären mal ganz nett.

Wenn Videobrillen Standard werden, brauchen Wohnzimmer maximal 12 Volt und das liefern ja Solarzellen und Autobatterien. Da wären solche Lösungen in größer auch interessant.

qwertzman

Akkulauf- oder lebenszeit? ;)

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