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Gadgets & Lifestyle

Für Premium-Meetings: Erster 8K-Fernseher von Sharp soll 120.000 Euro kosten

8K. (Bild: Sharp)

Das muss man sich leisten können und wollen: Sharp bringt den ersten 8K-Fernseher auf den Markt, der nicht nur ein ultrascharfes Bild verspricht, sondern auch seinen Preis hat – nämlich umgerechnet knapp 120.000 Euro.

Scharf, aber teuer: Erster 8K-Fernseher kommt Ende Oktober

8K. Das Sharp-Gerät trägt den wenig beeindruckenden Namen LV-85001. Das 85 Zoll messende Display des weltersten 8K-Fernseher bietet eine Auflösung von 7.680 mal 4.320 Pixeln, was 104 Pixel pro Zoll entspricht.

Den 8K-Fernseher will Sharp vorrangig Business-Kunden anbieten. (Bild: Sharp)
Den 8K-Fernseher will Sharp vorrangig Business-Kunden anbieten. (Bild: Sharp)

Die hohe Auflösung hat ihren Preis. Der 8K-Fernseher soll umgerechnet knapp 120.000 Euro kosten und nur auf Nachfrage gefertigt werden. Die Herstellung eines solchen Fernsehers soll bis zu drei Monate in Anspruch nehmen. Im Visier hat Sharp dabei vor allem Business-Kunden. Der Fernseher mit dem IGZO-Panel könnte etwa bei Besprechungen für Eindruck sorgen. Der eingebaute TV-Tuner selbst soll bisher nur für niedriger aufgelöste Signale geeignet sein. 8K-Inhalte werden derzeit aber sowieso so gut wie nicht produziert.

8K-Fernseher von Sharp ab 31. Oktober

Um eine 8K-Auflösung auf das Display zu bringen, müssen allerdings vier HDMI-Ausgänge benutzt werden. Zudem verbraucht der Fernseher im Betrieb 1.440 Watt. Dafür wird eine Kontrastrate von 100.000 zu eins geboten, der Blickwinkel soll 176 Grad betragen. Der 8K-Fernseher soll ab 31. Oktober auf den Markt kommen. Ab Anfang Oktober können sich Besucher der Technologie-Messe CEATEC in Japan das Gerät schon einmal näher anschauen.

via www.theverge.com

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Eine Reaktion
UHD-1 fördern

FullHD: 1920x1080
UHD-1 = "4k" = 8 Megapixel. Schon der One+1 konnte UHD-"4k" und echtes Cinema4K mit 24fps aufnehmen und die aktuellen Apple-Handies.
UHD-2 = 8k = 32 Megapixel. Also längst von Japan als UHD-2 von Anfang an mit-definiert.

6k(sechs K)-Inhalte werden schon von Netflix oder Amazon produziert.

Die Bit-Tiefe fehlt im Bericht oder ich habe es übersehen.

Vor ein paar Monaten gabs einen ct-Bericht "UHD-1-Fernseher ab 430 Euros als 4k-Monitor-Ersatz".
Da die UHD-1-Screens bei 430 Euro liegen, sollte ein investigativer Journalist schnell eine Grafik zeichnen können wie schnell die UHD-2-TVs bei 999 Euro liegen müssten.
Da 4k zu sehr gepusht wird, könnte 8k (wie damals FullHD durch die USA und das Apple-TV mit 720 statt gutem FullHD) leider gegenüber 4k/UHD-1 zurückbleiben weil 4k sich leider festsetzt. Andererseits braucht man immer neue Gründe Kunden was zu verkaufen. Leider setzen Verbraucherschutz und Elektro-Großmarkt-Ketten zu wenig auf die gezielte Ausdünnung bald veralteter Techniken wie USB-2 oder FullHD oder non-USB-C-Anschlüsse oder DVDs.

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