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Gadgets & Lifestyle

Von Apple bis Huawei Watch – Die 8 besten Smartwatch-Modelle in der Übersicht

 (Foto: t3n) 

| Hinweis: Artikel enthält Provisions-Links – Was ist das?

Smartwatches gibt es mittlerweile in vielen Variationen, Designs und mit diversen Betriebssystemen wie Android Wear, Apple Watch OS oder proprietären Plattformen. Wir haben uns für euch umgesehen und stellen die unserer Meinung nach interessantesten Smartwatch-Modelle vor. 

„Braucht“ man überhaupt eine Smartwatch?

Bei Gadgets wie Smartwatches kommen immer wieder die Fragen auf „Brauche ich das?“ oder „Was soll ich damit?“. Die muss natürlich jeder für sich beantworten. Wearables, so der Oberbegriff dieser Gerätegattung, sind im Trend, ja selbst die klassischen Uhrenbauer wie unternommen.) sehen das ein. Smartwatches können als verlängerter Arm des Smartphones betrachtet werden, auf dem Benachrichtigungen zu neuen Mails, Facebook- und WhatsApp-Messages abgelesen und teilweise auch beantwortet werden können, ohne überhaupt das Smartphone aus der Tasche holen zu müssen – was für manche bestimmt als bequem angesehen wird.

Ebenso können auf einer Smartwatch Wetterprognosen oder Karten zum Navigieren angezeigt werden, selbst zum Abspielen und Steuern von Musik oder als Activity-Tracker ist ein solches Gadget verwendbar. Der Funktionsumfang wächst ständig weiter, das Entwickler wie Google, Samsung oder Apple ihren Wearable-Plattformen neue Features verabreichen. Das Ablesen der Uhrzeit ist nur noch ein netter Begleiteffekt.

Android Wear-Smartwatches gibt es in vielen Ausführungen. (Foto: t3n)
Android Wear-Smartwatches gibt es von vielen Herstellern, es gibt aber auf Smartwatches, die auf anderen Plattformen basieren, wie beispielsweise die Pebble Time (rechts). (Foto: t3n)

Android-Wear-Smartwatch-Modelle im Überblick – sogar mit iPhone-Support

Google hat im letzten Jahr seine eigene Kopplung mit dem iPhone ist möglich.

Der Funktionsumfang ist indes etwas eingeschränkt. So gibt es beispielsweise keine Android-Watch-Apps von Drittanbietern. So gut wie die Apple Watch arbeitet eine Android-Wear-Uhr nicht mit dem iPhone zusammen, Termine, Google Fit und am iPhone eingestellte Benachrichtigungen kommen an und können quittiert werden, das Beantworten geht aber nicht.

Was gibt es also alles an Android-Wear-Uhren? Fangen wir mit dem derzeit teuersten und zugleich besten Modell an, das es aktuell zu kaufen gibt: der Huawei Watch.

Edle Android-Wear-Smartwatch: Huawei Watch

Edle und schicke Android-Wear-Smartwatch: die Huawei Watch (Foto: t3n)
Edle und schicke Android-Wear-Smartwatch: die Huawei Watch (Foto: t3n)

Das Erstlingswerk des chinesischen Herstellers, der in diesem Jahr außerdem zum ersten Mal als Google-Partner für den Bau des Nexus 6P verantwortlich ist, zeigt, wie eine hochwertige Android-Wear-Smartwtch auszusehen hat. Das Gerät orientiert sich am klassischen Uhrendesign und fällt somit nicht aus dem Rahmen, sodass sie selbst in traditionellen Branchen getragen werden kann.

In Sachen Ausstattung besitzt die Huawei Watch ein kreisrundes 1,4-Zoll-AMOLED-Display mit einer Auflösung von 400 x 400 Pixeln, das von Saphirglas geschützt ist. Für genügend Leistung sorgt der üblicherweise in Smartwatches verbaute 1,2-Gigahertz-Quad-Core-Prozessor „Snapdragon 400“ von Qualcomm, der von 512 Megabyte RAM und vier Gigabyte internem Speicher unterstützt wird. Für eine energieeffiziente Kopplung mit dem Smartphone sind Bluetooth 4.1 LE und WiFi vorhanden. Der Akku besitzt eine Nennleistung von 300 Milliamperestunden und soll die Uhr laut Huawei für zwei Tage mit Energie versorgen können. Falls doch nachgeladen werden muss, geschieht das kabellos über die magnetische Ladestation. Die Uhr wird in vielen verschiedenen Designvariationen angeboten und kostet ab 399 Euro (Provisions-Link).

Android-Wear-Smartwatch Huawei Watch (Foto: t3n)

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Der Smartwatch-„Klassiker“ neu aufgelegt: Moto 360 (2015)

Moto-360-2015-android-wear-smartwatch-8941
Motorola, de Zweite: die Moto 360 (2015) ist schon die zweite runde Androd-Wear-Smartwatch des Herstellers. (Foto: t3n)

Mit der Moto 360 hat Motorola 2014 eine Smartwatch vorgestellt, die mit ihrem Industriedesign die Herzen von Technik-Afficionados hat höher schlagen lassen. Mit der zweiten Generation behält der Hersteller das Grunddesign der ersten Watch bei, auch der schwarze Balken am unteren Rande des Displays bleibt erhalten, dafür ist der Rahmen um den Screen weiterhin schlank.

Die neue Moto 360 wird in zwei Displaygrößen angeboten: Das kleinere Modell besitzt einen Durchmesser von 42 Millimetern (360 x 325 Pixel), das größere 46 Millimeter (360 x 330 Pixel). Außerdem hat Motorola ein Damenmodell in petto, das auch mit 42-Millimeter-Display, aber mit schlankerem Armband ausgestattet ist.

Die restliche Ausstattung entspricht dem Android-Wear-Standard: Snapdragon-400-Prozessor, 512 Megabyte RAM, vier Gigabyte interner Speicher und Bluetooth 4.0 LE. Der Akku ist beim kleineren Modell 300 Milliamperestunden groß, der des größeren Modells misst 400 Milliamperestunden. Besonderheit: Das Design der Uhr lässt sich im Moto Maker individuell zusammenstellen. Günstigster Preis: ab circa 299 Euro (Provisions-Link).

Moto 360 (2015) (Foto: t3n)

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LG Watch Urbane: Dickes Ding

LG Watch Urbane (Foto: t3n))
Die LG Watch Urbane ist etwas massiver als die runden Smartwatch-Modelle der Mitbewerber, dafür ist es aber (mittlerweile) auch etwas günstiger zu haben.  (Foto: t3n)

Edel und rund, aber etwas günstiger als die beiden erstgenannten ist die LG Watch Urbane. Die Urbane ist schon das zweite Modell des südkoreanischen Herstellersmit rundem Display, aber das erste mit Edelstahlgehäuse. Im Direktvergleich mit der Huawei Watch und der Moto 360 wirkt sie etwas massiver, aber nicht unansprechend.

Das 1,3-Zoll-POLED-Display löst mit 320 x 320 Pixeln auf, als Prozessor kommt abermals der Snapdragon-400-Chip, unterstützt von 512 Megabyte RAM, zum Einsatz. Vier Gigabyte RAM und Bluetooth 4.1 LE sind ebenso Standard, der Akku ist 410 Milliamperestunden groß. Preislich geht es bei der LG Urbane mittlerweile schon bei etwa 240 Euro los (Provisions-Link).

LG Watch Urbane (Foto: t3n)

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Q Founder: Android-Wear-Uhr von Fossil

Fossil Q Founder (Bild: Fossil)
Fossil Q Founder ist die erste Smartwatch mit Android Wear des Uhrenspezialisten. (Bild: Fossil)

Die Q Founder ist die erste Andorid-Wear-Smartwatch des Uhrenherstellers Fossil, der in erster Linie für seine klassischen Uhren bekannt ist. Das Unternehmen ist Android-Wear-Partner der ersten Stunde, hat sich aber mit der Entwicklung seiner ersten smarten Uhr Zeit gelassen.

Im schicken Edelstahlgehäuse stecken ein 46-Millimeter-Display, vier Gigabyte interner Speicher und ein 400-Milliampere-Akku. Im Unterschied zu den anderen bisherigen Android-Wear-Uhren kommt als Prozessor ein Intel-Atom-Chip zum Einsatz, der beispielsweise auch in der 1.500 Euro teuren beträgt 299 Euro.

(Bild: Fossil)

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Erschwingliche Android-Wear-Smartwatch: ASUS ZenWatch 2

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Günstig und in zwei Größen erhälltich: die ASUS ZenWatch 2. (Bild: Asus))

Wer eine noch günstigere Uhr im Android-Wear-Sektor sucht, sollte sich die ASUS ZenWatch 2 angucken. Die Uhr besitzt in etwa die gleiche Ausstattung wie die Watch Urbane, hat aber ein 1,63-Zoll-Display mit 320 x 320 Pixeln – oder optional ein 1,45-Zoll-Display (280 x 280 Pixel) verbaut. Dazu besitzt sie einen 400- respektive 300-Milliamperestunden-Akku. Speicher und Prozessor sind mit den anderen Android-Wear-Modellen identisch.

Die Uhr ist allerdings nicht rund: Das Display ist eckig, der Rahmen um den Screen wirkt recht mächtig, das Gehäuse besteht aus Edelstahl. Der Preis liegt bei vergleichsweise günstigen 169 Euro (Provisions-Link).

Asus ZenWatch 2 (Bild: Asus)

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Runde Sache und nicht so dick, aber Tizen: Samsung Gear S2

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Auch mit Android-Geröäten kompatibel, die nicht von Samsung stammen: die Samsung Gear S2 und Gear S2 Classic. (Bild: Samsung)

Samsung mag kein Android Wear. Zwar hatten die Südkoreaner zum Launch des OS eine Uhr mit Googles Wearable-Plattform vorgestellt, aber damit hatte es sich dann auch. Samsung zieht sein hauseigenes OS Tizen für Smartwatches vor. Als neuestes Wearable hat Samsung seine Gear-S2-Modelle, ja gleich zwei, im Zuge der IFA 2015 in Berlin enthüllt – und die Herzen der Technikgemeinde in Verzückung gebracht. Denn rein optisch sind die Uhren regelrechte Hingucker, außerdem sind sie noch verhältnismäßig kompakt.

Die Samsung Gear S2 ist das etwas günstigere Modell der beiden und schlägt mit 349 Euro (Provisions-Link) zu Buche, während die S2 Classic, die ein eleganteres Design besitzt, 379 Euro kostet. Abgesehen vom Design und der Tatsache, dass sich das Armband der Classic leichter wechseln lässt und sie minimal kleiner ist, gibt es bei der Ausstattung und der Bedienung keine Unterschiede. Eine Besonderheit ist die Steuerung via Lünette, dem Kranz um das Display. Beide besitzen ein kreisrundes 1,2-Zoll-Display, 512 Megabyte RAM und vier Gigabyte internen Speicher sowie Bluetooth 4,1 LE. Im Unterschied zu den ersten Samsung-Gear-Modellen sind die Gear-S2-Uhren mit allen Android-Smartphones kompatibel, sofern Android 4.4 und 1,5 Gigabyte RAM vorhanden sind.

Samsung Gear S2 Classic (Bild: Samsung)

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Pebble Time: Kompakter Dauerläufer

Pebble Time: (Foto: t3n)
Pebble Time: (Foto: t3n)

Sind euch die meisten Smartwatches zu groß oder habt ihr keine Lust auf die Produkte der großen Unternehmen? Wie wär es denn dann mit einer Pebble? Die Pebble Time ist im Unterschied zu den bisher vorgestellten Modellen regelrecht zierlich und liefert eine Akkulaufzeit von bis zu sieben Tagen, wovon Geräte mit Android Wear, Tizen oder Apples watchOS nur träumen können.

Die bessere Akkulaufzeit rührt nicht von einem verhältnismäßig großen Akku her, sondern vom 1,25-Zoll-Color-E-Paper-Farbdisplay, das weit weniger Energie verbraucht als ein LCD oder AMOLED-Screen. Die Pebble Time funktioniert sowohl mit Android als auch mit iOS, wobei der Funktionsumfang unter Apples Mobil-OS reduziert ist. Der Preis der Uhr liegt bei 199 Euro (Provisions-Link).

Pebble Time (Foto: t3n)

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Apple Watch: iPhone only

Apple Watch (Bild: Apple)
Apple Watch (Bild: Apple)

Auch wenn Android-Wear-Smartwatches iPhone-Unterstützung bieten, sind die Kommunikation und der Bedienungsumfang nicht auf dem Niveau, das Apple mit seiner Apple Watch zu bieten hat. Das verwundert kaum, schließlich sind die Geräte perfekt aufeinander abgestimmt. Apples Watches liegen mit 399 Euro preislich auf dem Niveau einer Huawei Watch, wobei man auch über 10.000 Euro für ein Modell ausgeben kann. Mit der Apple Watch hat der Hersteller die Produktkategorie der Smartwatches zudem erst salonfähig gemacht, obwohl die erste Apple-Uhr später auf den Markt kam als die ersten Modelle mit Googles Plattform.

Apple Watch (Screenshot: Apple)
Apple Watch (Screenshot: Apple)

Apple bietet seine schicke und zugleich relativ schlanke Smartwatch, die auf dem eigens entwickelten watchOS basiert, in vielen Modellvariationen an, sodass für jeden iPhone-Besitzer etwas dabei sein dürfte. Im Fokus der Marketing-Aktivitäten Apples stehen nicht primär Technikfans, sondern fashion-bewusste Menschen, die die Uhr als Schmuckstück tragen wollen. Entsprechend arbeitet Apple sogar mit Modedesignern wie Hermès zusammen.

Apple zeigt in einem Video, wie die Apple-Watch funktioniert:

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6 Reaktionen
didi

epelwotsch isd kaka

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Manuel D

Was haltet ihr denn von der modularen BLOCKS (http://www.chooseblocks.com/ )? Die basiert auf Android Marshmallow, einer offenen Plattform und hat gerade bei Kickstarter anstatt den 250.000 USD mehr als 1.5M eingesammelt!

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Malte

Ihr habt die nevo watch vergessen.

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Jörg

Ich vermisse die Sony Smartwatch sw3

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Tim

Für mich fehlt die Vector Watch in der Aufzählung. 30 Tage Akkulaufzeit und klassisches Design. Habt ihr die mal in der Hand gehabt?

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Jfk

Hab eine Pebble Time Steel und gerade die lange Akkulaufzeit ist für mich das absolute schlagende Argument. Hab noch eine in Gold bei mir rumliegen und würde sie an einen Interessenten abtreten. Ovp und Kickstarter Edition. Twitter:total_extrem

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