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Die besten Google-Funktionen, die ihr bisher nicht nutzt

Google hat wesentlich mehr Produkte anzubieten als nur die Websuche und den E-Mail-Dienst Gmail. Viele Tools und Anwendungen sind allerdings etwas versteckt und nur wenigen Leuten bekannt. Hier zeigen wir euch einige der nützlichsten Funktionen von Google, die ihr bestimmt noch nicht verwendet.

Die Produktvielfalt von Google ist unerschöpflich. Die Suchmaschine oder Gmail sind nur zwei von Dutzenden nützlichen Anwendungen, die Google anbietet. Durch die konsequente Weiterentwicklung in Sachen Cloud-Computing und die Vernetzung untereinander bieten Google-Tools oftmals Vorteile gegenüber herkömmlichen Desktop-Anwendungen oder eigenständigen Konkurrenz-Angeboten. In einem Artikel bei lifehacker zeigen die Redakteure interessante und unbekannte Tipps für die Freizeit und den Arbeitsalltag, die nur wenigen Leuten bekannt sind.

Google Drive mit Apps erweitern

Wer dachte, dass Google Drive lediglich eine Kombination aus Dropbox und Google Docs sei, der liegt weit daneben. Denn was bringen die ganzen Daten in der Cloud, wenn man sie zur Bearbeitung immer noch auf den lokalen Computer herunterladen muss. Deswegen bietet Google in seinem Chrome Web Store eine eigene Kategorie für Apps, die mit Google Drive funktionieren. Das heißt, Dokumente lassen sich direkt in der Cloud bearbeiten. Dabei reicht das Spektrum der Anwendungen vom hochwertigen Office-Ersatz Zoho bis hin zum mathematischen Funktionsplotter Graphing Calculator.

Google+ als Veranstaltungs-Planer

Natürich fehlt es Google+ noch an aktiven Benutzern, um Facbeook ernsthaft Konkurrenz zu machen. Das könnte sich schnell ändern, wenn man sieht, an welchen Stellen Google+ dem blauen Konkurrenten deutlich überlegen ist – um Beispiel bei der Planung und Durchführung von Veranstaltungen. Während auf Facebook nur Gäste eingeladen werden können, die über einen eigenen Facebook-Account verfügen, so können bei Google+ auch beliebige E-Mail-Kontakte zu einer Veranstaltung hinzugefügt werden. Über eine Benachrichtigungs-Mail können diese dann bei der Veranstaltung zu- oder absagen. Damit eignet sich Google+ auch zum Erstellen von Veranstaltungen mit einem gemischten Publikum, wo nicht jeder über einen Account in einem sozialen Netzwerk verfügt.

Doch damit nicht genug. Auch bei der Durchführung der Veranstaltung hat Google ein Ass im Ärmel. Während man bei Facebook erst nach der Veranstaltung mühsam ein Album erstellen muss um dort die geschossenen Fotos hochzuladen, so bietet Google+ den Party-Mode. Aktiviert man diese Option in der Google+-App für iPhone und Android, werden alle geschossenen Fotos sofort auf der Veranstaltungsseite veröffentlicht. So können auch Leute an der Veranstaltung teilhaben, die leider nicht vor Ort sein können.

Mehr nützliche und unbekannte Tipps zur sinnvollen Verwendung von Google und seinen Anwendungen finden sich in englischer Sprache im entsprechenden Artikel bei lifehacker.

Weiterführende Links

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6 Reaktionen
Karl

@Karl:

Ich habe meinen Email-Server wieder von Google zurück umgestellt. Grund: Viel zu viele False Positives im Spamfilter.

Karl

ich fange an, mehre Funktionen von google zu benutzen. Ich habe gerade mein Email server auf google umgestellt. Es ist schneller und sicher.

THO

Danke, @Tom Kay: Das sehe ich ähnlich. Es ist ja schön den AppStore extra zu erwähnen, aber da schaut man gelegentlich auch mal selbst rein. Aber trotzdem ein guter Tipp.
Das mit dem Events bei Google+ finde ich schon sehr schwach. Sowas gehört in die Vorstellung von neuen Funktionen oder in einen Vergleich Google vs. Facebook, aber nicht in: Schaut her, wir haben einen extrem guten neuen Google-Dienst ausgegraben, den keiner kennt.
So habe ich zumindest das Thema verstanden, aber da wahr wohl das Thema verlockender als der tatsächliche Inhalt.

schade um vieles

Sich einzelne Produkte raussuchen ist auch nur selektiv.
Ich würde ja ein Wiki dafür aufsetzen wenn ich die zu erwartenden Rechtskosten für Abmahnungen, Verklagungen, Scrollen im Impressum u.ä. finanzieren wollen würde.

Man kann z.b. in der Suchanfrage die Worte so organisieren das er Fahrpläne bzw. Verkehrsverbindungen als erste Ergebnisse ausgibt.
Früher gabs auch die Unter-Suchen /microsoft und /linux um diesbezüglich spezifische Infos zu suchen.
Base wäre selbst-veröffentlichung technischer Daten geworden. Das Twitter-Api darf ich wohl nicht nachprogrammieren. Twitter-Clients darf ich wohl nicht dafür programmieren und hosten ist dank Impressums-Verordnung und anderer Hindernisse auch zu viel Aufwand. Bei base hätte man seine Checkins, seine gebrauchten Schulbücher oder was auch immer auf base in seinem eigenen Account veröffentlicht und drübergesucht und gesehen wer in der aktuellen Postleitzahl wo eingecheckt ist. Schade das es das nicht mehr gibt :-(((
Auch sowas wie gigalocal für Mini-Jobs oder Reservierungs-Systeme für Kleinveranstaltungen hätte man über base programmieren können.

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