Ratgeber

So findet ihr den besten Saug- und Wischroboter für euch

Kombigeräte, die den Boden trocken und feucht reinigen, sind im Kommen. Aber die Qualität schwankt noch. Wie findet man den besten Saug- und Wischroboter? (Foto: t3n)

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Putzroboter können jetzt nicht nur Staub saugen, sondern den Boden auch feucht wischen – beides in einem Gerät. Doch wie findet ihr den besten Saug- und Wischroboter für euch?

Den Boden zu reinigen, macht den wenigsten Menschen im engeren Sinn Spaß. Das Staubsaugen nehmen einem schon länger Saugroboter ab. Jetzt sind auch immer öfter Putzautomaten mit Wischfunktion erhältlich. Wer nicht zwei separate Geräte über den Boden tigern lassen will, greift zu Kombimodellen, die beides können: Saugen und Wischen. Wie funktioniert das? Und worauf müsst ihr vor dem Kauf achten? Wir zeigen die wichtigsten Kriterien auf, damit ihr den besten Saug- und Wischroboter für euch findet.

So funktionieren Saug- und Wischroboter

Kreisrunde Staubsaugerroboter, die über den Boden wuseln, sind ein inzwischen sehr geläufiges Bild. Kombigeräte, die auch wischen können, sehen von oben nicht anders aus. Wenn man sie aber umdreht, ist neben dem Ansaugmund für den Staub auch eine Fläche sichtbar, an der ihr ein halbrundes Wischtuch befestigt.

Wie Saug- und Wischroboter von unten aussehen

Kombigeräte unterscheiden sich optisch nur auf der Unterseite von Saugrobotern. Neben dem Ansaugmund findet dort ein halbrundes Putztuch Platz. (Foto: t3n)

Das Wischtuch befeuchtet den Boden und führt dabei den Schmutz mit sich. Das Wasser fließt aus einem Tank nach. Mehr als 300 Milliliter fassen die Wassertanks selbst der besten Saug- und Wischroboter nicht. Weil sie den Boden nur feucht statt nass wischen, reicht die Menge selbst für große Flächen.

In einem Rutsch erst Staub saugen und dann gleich nachwischen können die Geräte nicht. Stattdessen füllt ihr erst noch den Wassertank, befestigt das Putztuch und startet den Wischvorgang separat.

Die Vorteile liegen auf der Hand: Die Putzroboter erledigen auf Knopfdruck oder per Zeitschaltplan ihre Arbeit, wenn ihr keinen Bock darauf habt. Sie kommen dank niedriger Bauhöhen selbst unter die Couch.

Wassertank und Wischtuch am Ecovacs Deebot Ozmo 950 befestigen

In einem Rutsch den Boden trocken und feucht putzen können selbst die besten Saug- und Wischroboter nicht. Indem man einen Wassertank füllt und ein Putztuch daran befestigt, startet man den Wischmodus manuell. (Foto: t3n)

Aber im Vergleich zur Handarbeit gibt es prinzipielle Nachteile. Die meist runden Geräte kommen schlechter in Ecken und Nischen als es mit dem Rohr eines herkömmlichen Staubsaugers gelingt. Und die Wischmodule ziehen die Tücher mit viel weniger Kraft über Boden als ihr mit eurem Körpergewicht auf einen Wischmopp ausüben könnt.

Gängige Marken und was ihre besten Saug- und Wischroboter kosten

Längst noch nicht alle Marken, die bei Saugrobotern etabliert sind, haben auch kombinierte Saug- und Wischroboter im Programm. Zu den Anbietern mit größerer Produktpalette zählen Ecovacs, der Xiaomi-Vertragshersteller Roborock, die Anker-Marke Eufy, Proscenic und Zaco (ehemals iLife). Unter der Blaupunkt-Markenlizenz und von der Lenovo-Tochter Medion sind ebenfalls Saug- und Wischroboter zu haben – meist zu niedrigeren Preisen.

Beispielsweise die Modelle Medion MD 18501*, Proscenic 790T* und Zaco V5S Pro* sind für unter 200 Euro erhältlich, der Blaupunkt Bluebot XSmart* für unter 300 Euro. Dort greift aber nur zu, wer partout kein größeres Budget hat. Die besten Saug- und Wischroboter kosten deutlich mehr. Mit 400 Euro bis 550 Euro müsst ihr für gute Geräte wie beispielsweise Ecovacs Deebot Ozmo 950*, Roborock S5 Max* oder Eufy Robovac L70 Hybrid* rechnen.

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Ein Kommentar
Maike
Maike

Was sollen diese Off-Topic Affiliate-Artikel hier? Das ärgert mich jedes Mal und macht euch total unseriös.

Antworten

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