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Besuch bei EyeEm: So arbeitet die deutsche Instagram-Alternative [Galerie]

Das Berliner Startup EyeEm hat eine Foto-App entwickelt, die weltweit genutzt wird und die mächtig vom Wirbel um Instagram profitiert. Jetzt experimentiert man damit, wie sich mit Fotosharing auch Geld verdienen lässt. Wir haben das 17-köpfige Team für das t3n-Magazin besucht – ihr bekommt das Heft ab dem 29. Mai im Einzelhandel.

Vision: Fotos und Menschen auf neue Art verbinden

EyeEms dramatische Gründungsgeschichte beginnt damit, dass Florian Meissner in einer New Yorker U-Bahn seine komplette Fotoausrüstung geklaut wird. Vier Jahre später ist aus Meissners Idee, über Handy-Fotos Menschen zu verbinden, ein 17-köpfiges Team geworden, das zusätzlich von Lorenz Aschoff, Ramzi Rizk und Gen Sadakane geführt wird.

EyeEms‘ Vision besteht darin, Fotos auf neue Art und Weise miteinander zu verbinden – und dadurch letztlich auch die Menschen. Die Spezialität der Berliner im Vergleich zu den Mitbewerben liegt in einem ausgeklügelten, geo-basierten Tagging-System, das auf der Analyse sämtlicher Bilddaten beruht: „Es gibt keinen Fotodienst, der von hochgeladenen Fotos so viele Daten sammelt wie wir.“ Die App wird bereits in 130 Ländern genutzt und von den Investoren Christophe Maire, Wellington Partners und Passion Capital unterstützt.

Die große Frage im Fotosharing-Markt ist die nach einem tragfähigen Geschäftsmodell – davon weiß auch Instagram ein Lied zu singen. In diesem Bereich experimentiert EyeEm deshalb kräftig und legt den Fokus auf ein Konzept, das die Gründer „Missions“ nennen. Was es damit auf sich hat, erfahrt ihr in der t3n 32 – hier gibt es als ersten Vorgeschmack schonmal die Fotogalerie von unserem Besuch.

Mitgründer Gen Sadakane versprüht gute Laune

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12 Kommentare
severint
severint

Als Windows Phone User habe ich ja keine echte Wahl, da es dort Instagram nicht gibt. EyeEm ist für die Plattform erfreulicherweise verfügbar.

Allerdings ist bei EyeEM bei mir der Funke nicht wirklich übergesprungen, so dass ich Instagram nur noch gelegentlich mit meinem Android-Zweitphone nutze.

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