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Sponsored Post Was ist das?

So findest du großartige Bewerber ohne großen Kostenaufwand!

So findest du auch mit wenig Kostenaufwand die passenden Bewerber
(Foto: Prescreen)

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Wer neue Talente sucht, muss sich heutzutage mehr einfallen lassen, als nur eine klassische Stellenanzeige zu platzieren. Besonders, wenn der Hiring-Prozess keine Unsummen verschlucken soll. Prescreen hat einige Tipps für euch, wie ihr das anstellt.

Der Recruiting-Erfolg eines Unternehmens ist ganz besonders davon abhängig, ob die passenden Bewerberkanäle ausgewählt und richtig bespielt werden. Die klassischen Recruiting-Kanäle sind oft wahre Budget-Vernichter. Daher lohnt es sich, den Blick über den Tellerrand des Recruitings zu wagen und bislang eher unterschätzte Bewerberkanäle wie etwa Social-Media-Gruppen oder Mitarbeiterempfehlungen in Betracht zu ziehen. Diese Möglichkeiten der Mitarbeiterwerbung können richtig gestaltet effiziente Recruiting-Kanäle sein. Und das ganz ohne zusätzlichen Kostenaufwand.

Stelleninserate auf diversen Jobbörsen zu schalten, ist ein alter Hut im Recruiting. Doch wusstest du, dass es diverse Jobportale gibt, die auch kostenlose Inserate zulassen? In Deutschland heißen entsprechende Anbieter beispielsweise gigajob.com oder stellenanbieter.de. Für Österreich sind das unter anderen workpool-jobs.at oder jobleiter.at und für die Schweiz jobjob.ch. Nach der Registrierung lassen sich auf diesen Jobbörsen kostenlos Inserate schalten. Welche für dein Unternehmen die Passendste ist, hängt zum Großteil von der Art der offenen Stelle ab. Im Whitepaper von Prescreen zum Thema findest du ergänzend eine Tabelle, die die unterschiedlichen Jobbörsen nach Beschäftigungsart, sowie nach deren Vor- und Nachteilen und dem anvisierten Zielmarkt aufschlüsselt.

Jedenfalls sollten folgende Fragen vorab geklärt werden:

  • Wer ist meine Zielgruppe und wie kann ich sie erreichen?
  • Wie steht es um die Reichweite der einzelnen Portale?
  • Können genügend passende Bewerber auf der jeweiligen Plattform erreicht werden?

Das Schlagwort der modernen Personalsuche: Social Recruiting

Smartphones haben soziale Netzwerke allgegenwärtig gemacht. Und vor allem junge Talente tummeln sich auf Social Media. Aus diesen Gründen ist Social Recruiting mittlerweile ein fester Bestandteil in der Welt der Human Resources. Social Recruiting lässt sich in drei Nutzungsstrategien einteilen:

  1. diverse Gruppen innerhalb von Social Media nutzen
  2. die direkte Kommunikation mit interessanten Personen mittels Active Sourcing
  3. Stellenanzeigen auf den diversen sozialen Medien schalten/posten

Die ersten beiden Varianten sind zudem voll und ganz kostenfrei! Hier erfährst du, wie du die drei Recruiting-Möglichkeiten effizient einsetzt.

Guter Content als Schlüssel zu guten Bewerbern

Auch von Content-Marketing kann das Recruiting profitieren. Durch das Veröffentlichen interessanter Inhalte wird in regelmäßigen Abständen Brancheninteressierten neuer Input zu relevanten Themen geliefert. Auf diese Weise kann die Marke deines Unternehmens gestärkt werden. Tauchen die Beiträge immer wieder in den Timelines und Newsfeeds deiner Zielgruppe auf, wird eine gewisse Bindung zum Unternehmen aufgebaut. So können passive Leser zu aktiven Bewerbern werden.

„Recruit a friend“ – Du kennst da jemanden …?

Mitarbeiterempfehlungen sind Gold wert! Ziehe Referenzen von Mitarbeitern auf jeden Fall in Betracht, denn sie wissen um die Eigenschaften ihrer privaten Kontakte und können so sehr gut einschätzen, ob diese mit den anderen Kollegen harmonieren würden. Auch kann abgewogen werden, ob die Person zum Unternehmen an sich passen würde. Die dadurch entstandene Vorselektion erleichtert – beziehungsweise verkürzt – zusätzlich die Time-to-Hire und beugt Fehlbesetzungen vor. Empfohlene Bewerber sollten aber unbedingt den üblichen Bewerbungsprozess durchlaufen, denn nur so kann Missgunst innerhalb des Personals vorgebeugt werden. Kommt es dann tatsächlich zu einer Einstellung, sollten spezielle Boni auf den Empfehlenden warten.

Mitarbeiterempfehlungen sind Gold wert! Ziehe Referenzen von Mitarbeitern auf jeden Fall in Betracht, denn sie wissen um die Eigenschaften ihrer privaten Kontakte und können so sehr gut einschätzen, ob diese mit den anderen Kollegen harmonieren würden.
Mitarbeiter können helfen, das passende Puzzlestück zu finden. Denn sie kennen das Unternehmen am besten. (Foto: Prescreen)

Die passendsten Bewerber sind vielleicht näher als man denkt...

Internes Recruiting spart nicht nur Kosten während der Personalsuche ein, auch der Onboarding-Prozess wird wesentlich verkürzt. Darüber hinaus kennt man den umbesetzten Mitarbeiter genau, daher sind Fehlbesetzungen wohl kaum ein Risiko.

Auch (Hoch-)schulen können als Pool für die Bewerbersuche herangezogen werden. Absolventen oder Studierende bringen den nötigen Elan mit, um neuen Schwung oder frische Denkansätze ins Unternehmen zu holen. Wie man die Fangnetze an Unis und FHs auswerfen kann, ist ebenfalls im kostenlosen Whitepaper nachlesbar.

Fazit: Nichts im Leben ist gratis – aber genauso wenig ist umsonst

Beinahe kostenlose Mitarbeiterwerbung basiert in den meisten Fällen auf einem erhöhten Zeitinvestment. Der kleine Mehraufwand ist aber durchaus gerechtfertigt, ist doch das ganzheitliche Bespielen der passenden Bewerberkanäle ausschlaggebender Faktor für den Recruiting-Erfolg eines Unternehmens.

Alle Tipps und Insights zum Thema „Kostenlose Bewerberkanäle“ findest du im Whitepaper.

Hier gratis downloaden!

Du findest darin außerdem Infos zu CPC-Stellenanzeigen, wie Jobsuchmaschinen funktionieren oder wie du am besten über Social-Media- Communities deine Bewerberzielgruppe ansprichst. Viel Spaß beim Lesen!

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