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Kreative Bewerbung: 15 Jobanfragen, die aus der Masse herausstechen

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9. Kreative Bewerbung: Google Map CV

Pragmatisch und doch einfallsreich! Ed Hamilton hat all seine Stationen in einer Google-Map markiert. (Screenshot: Google Maps)
Pragmatisch und doch einfallsreich! Ed Hamilton hat all seine Stationen in einer Google-Map markiert. (Screenshot: Google Maps)

Auch diese Bewerbung zeugt von hoher Kreativität. Ed Hamilton hat sich dafür die Google „My Maps“-Funktion zu Nutze gemacht und alle seine bisherigen Stationen im In- und Ausland markiert. Hinter jeder Markierung können Betrachter einen kleinen Text finden, der beschreibt, was Hamilton dort gemacht hat. Google Maps bietet sogar eine Navigation, mit der man aus der Station wieder in das Hauptmenü kommt.

Zudem können Betrachter die Bewerbung leicht teilen. Wie erfolgreich der Freiberufler mit dieser Variante bisher war, wissen wir leider nicht. Dennoch ziehen wir den Hut, dass er überhaupt auf Google Maps kam. Das Beispiel unterstreicht sowohl seinen Pragmatismus als auch sein Ideenreichtum!

10. Kreative Bewerbung: Jeanne for Pinterest

Jeanne Hwang wollte unbedingt zu Pinterest und hat ihre Liebe zu dem Netzwerk mit einer Bewerbung in Form eines Pinterest Boards unterstrichen. (Screenshot: Pinterest)
Jeanne Hwang wollte unbedingt zu Pinterest und hat ihre Liebe zu dem Netzwerk mit einer Bewerbung in Form eines Pinterest-Boards unterstrichen. (Screenshot: Pinterest)

Jeanne Hwangs Traumjob war eine Anstellung bei Pinterest. Was lag also näher, als sich mit einem eigenen Pinterest-Board zu bewerben. Jeanne ist Absolventin der renommierten Harvard-Business-School, hat unter anderem bei Yahoo gearbeitet und am New-York-City-Triathlon teilgenommen. Diese und viele weitere Informationen finden sich auf ihrem Board wieder – natürlich in Bildern.

Zudem schrieb sie einleitend: „Hey Pinterest! Wo sonst, wenn nicht hier könnte ich meinen Hintergrund und meine Liebe zu Pinterest am besten präsentieren. Klickt euch durch die einzelnen Pins für mehr Details und checkt zudem mein Pinterest Board. Das ist kein Mama-Lebenslauf!“

11. Kreative Bewerbung: Graeme Anthony C.V.I.V

Auch Graeme Anthony setzt auf das Medium Bewegtbild und bindet sogar interaktive Elemente ein. (Screenshot: YouTube)
Auch Graeme Anthony setzt auf das Medium Bewegtbild und bindet sogar interaktive Elemente ein. (Screenshot: Youtube)

Auch Graeme Anthony hat mit einem Bewerbervideo von sich reden gemacht. Allerdings ist sein Webvideo interaktiv. „Es ist nichts verkehrt daran, auf die alte Papierbewerberung zurückzugreifen“, sagt der Brite, jedoch habe er sich in dem Video in seinem natürlichen Lebensraum präsentieren wollen – das mache mehr Eindruck. Wer Greame reden hört und sieht, kann sich ein direktes Bild machen.

Für weitergehende Informationen, finden Interessierte am Ende des Youtube-Videos einige Buttons: About me, Portfolio, Skills, Timeline und Contact. Diese wiederum verweisen auf weitere Folgen, die entsprechend tiefergehende Auskünfte geben. Cool gemacht!

12. Kreative Bewerbung: Dear Lisa Rudgers,

Die Kampagne „Dear Lisa Rudgers“ von Lindsey Blackwell hat zwar nicht zur angestrebten Stelle geführt, allerdings bekam die Bewerberin ein Angebot der Agentur ingenex. (Screenshot: dearlisarudgers.com)
Die Kampagne „Dear Lisa Rudgers“ von Lindsey Blackwell hat zwar nicht zur angestrebten Stelle geführt, allerdings bekam die Bewerberin ein Angebot der Agentur ingenex. (Screenshot: dearlisarudgers.com)

Schon einmal daran gedacht, deinem Recruiter einen Brief zu schreiben? Nein? Das ist verständlich, weil es doch oft heißt, dass Anschreiben kurz und präzise sein sollen. Die Bewerberin Lindsey Blackwell kümmerte das nicht – sie hat einen ausführlichen, multimedialen Brief an die Vize-Präsidentin für Global Communications and Strategic Initiatives der Universität von Michigan geschickt – mit der Absicht der neue Social-Media-Director der Uni zu werden.

Darin hat Lisa der Verantwortlichen für den Bereich erklärt, warum sie sich mit Michigan verbunden fühlt und warum sie unbedingt diesen Posten bekommen sollte. Leider hat Lisa die Stelle nicht bekommen, allerdings ist die Agentur ingenex auf sie aufmerksam geworden und hat der US-Amerikanerin eine gleichwertige Stelle angeboten – immerhin!

13. Kreative Bewerbung: My Cover Letter

Auch Gareth Cash hat ein Bewerbervideo produziert, dass im Antlitz eines Briefes um die Ecke kommt und mehr als 20.000 mal geklickt wurde. (Screenshot: YouTube)
Auch Gareth Cash hat ein Bewerbervideo produziert, dass in Form eines Briefes um die Ecke kommt und mehr als 20.000 mal geklickt wurde. (Screenshot: Youtube)

Auch Gareth Cash hat das Medium Video gewählt und ähnlich wie Lisa Blackwell einen Brief ins Netz gestellt. Darin hat er handschriftlich seinen Lebenslauf, seine Fähigkeiten und Gründe, die für ihn sprechen, aufgeführt und das Schreiben abgefilmt. Zwar ist uns nicht bekannt, ob die Bewerbung ihren Zweck erfüllt hat, jedoch wollten wir dieses Beispiel nicht außen vor lassen. Auf Youtube wurde das Video immerhin über 20.000 mal geklickt.

14. Kreative Bewerbung: Kyle Read Says

Kreative Bewerbung at it's best: Kyle Read hat sein Programmierer-Können durch eine eigens kreierte Scrollytelling-Webseite unter Beweis gestellt. (Screenshot: kylereadsays.com)
Kreative Bewerbung at it's best: Kyle Read hat sein Programmierer-Können durch eine eigens kreierte Scrollytelling-Webseite unter Beweis gestellt. (Screenshot: kylereadsays.com)

Was tust du, wenn du etwas Wertvolles zu bieten hast, es aber niemanden gibt, der aktuell davon profitiert? Du zeigst deine Fähigkeit einfach, indem du ein sehenswertes Projekt solange mit den Menschen teilst, bis jemand hellhörig wird und sich für dich interessiert. Diesen Ansatz hat Kyle Read verfolgt und eine witzige Scrollytelling-Webseite entwickelt, die mit Hilfe grandioser Effekte eine Geschichte erzählt und schlussendlich auf seinen Online-Auftritt verweist.

Das Projekt zeigt sein Können auf so fantastische Art und Weise, dass es kaum noch Worte benötigt. Kann man sein Talent besser unter Beweis stellen?

15. Kreative Bewerbung: Cardboard Milk Carton

Kreative Bewerbungen müssen nicht ausschließlich digital sein. Der Milchkarton von Samuel Profeta ist auch ein Hingucker! (Bild: samprofeta.com)
Kreative Bewerbungen müssen nicht ausschließlich digital sein. Der Milchkarton von Samuel Profeta ist auch ein Hingucker! (Foto: samprofeta.com)

Samuel Profetta ist Grafiker und hat sich für ein Universitätsprojekt eine durchaus kreative Möglichkeit einfallen lassen, wie aufse­hen­er­re­gende Bewerbungen auch aussehen können. Dabei hat er sich gegen einen digitalen Ansatz entschieden: Profetta hat einfach einen Milchkarton mit seinen Angaben bedruckt. Er wollte damit zeigen, dass auch unkonventionelle Medien dafür geeignet sind. Um den Ansatz zu vervollständigen, hat er anstatt der Nährstoffangaben seine Fähigkeiten formuliert und Logos sowie Barcodes für seine Zwecke umgewandelt. Einige weitere Bilder könnt ihr auf seiner Portfolio-Seite einsehen.

Übrigens, auch dieser Beitrag könnte dich interessieren: Über diese Bewerber lachen sich Personaler schlapp

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