Software & Infrastruktur

Big Data: Liebevolle Infografik macht eine Bestandsaufnahme des weltweiten Datenaufkommens

Big Data. (Grafik: industrystock.de)

Das weltweite Datenaufkommen nimmt weiterhin rasant zu. Wie groß „Big Data“ tatsächlich ist, zeigt der Umstand, dass heute mehr als 4,4 Zettabyte Daten existieren.

Big Data: Speicherpreise sinken und Datenaufkommen wächst an

Hätte man 1980 nur ein Gigabyte an Daten speichern wollen, hätte man für die entsprechende Anzahl an Festplatten eine Viertelmillion Euro bezahlen müssen. Im Jahr 2000, also zwanzig Jahre später, belief sich der Preis für ein Gigabyte bei nur noch 15 Euro. Heute, im Jahr 2014, bezahlen wir pro Gigabyte Speicherplatz nur noch etwas 6 Euro-Cent. Mit den sinkenden Preisen ist aber auch unser Hunger gestiegen, immer mehr Daten zu erfassen und abzuspeichern.

Das weltweite Datenvolumen verdoppelt sich alle zwei Jahre. Insgesamt haben wir so mehr als 4,4 Zettabyte angehäuft. Allerdings wird noch längst nicht alles davon wirklich genutzt. Teilweise verhindern das datenschutzrechtliche Bedenken, teilweise fehlen uns aber auch noch immer sinnvolle Mechanismen zur Auswertung und Nutzbarmachung der verschiedenen Datensätze. Letzteres könnte sich aber auf absehbare Zeit ändern.

Big Data: Die Entwicklung des weltweiten Datenvolumens in der Übersicht

Wie schnell das weltweite Datenvolumen seit 1980 gewachsen ist, und wie heute im Regelfall mit den angesammelten Daten umgegangen wird, verrät euch eine nette Infografik des B2B-Herstellerverzeichnisses industrystock.de. Wer einen Blick darauf werfen möchte, findet die Grafik unterhalb des Artikels.

Ein Klick auf den Ausschnitt öffnet die vollständige Infografik.

Big-Data 2014. (Infografik: industrystock.de)

Big-Data 2014. (Infografik: industrystock.de)

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