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Bird: E-Tretroller bald in 50 weiteren Städten in Europa

Diese Roller sollen in 50 weitere Städte einziehen. (Foto: Bird)

Mit einer verzehnfachten Flotte expandiert Bird in 50 weitere europäische Städte. Ein neues Modell verspricht eine längere Lebensdauer für die E-Tretroller.

Anbieter von E-Tretrollern gehören zu den am schnellsten wachsenden Unternehmen aller Zeiten – zum Beispiel Bird. Das Unternehmen hat jetzt die nächste Expansion bekanntgegeben. Noch in diesem Frühling sollen demnach in 50 weiteren europäischen Städten die schwarzen E-Tretroller von Bird durch die Straßen rollen. Dafür verzehnfacht Bird seine Flotte.

Vor einem Jahr war Bird nach Europa expandiert und hatte seine Roller nach Paris, Brüssel, Antwerpen, Wien und Zürich gebracht. Nach und nach kamen immer mehr Städte hinzu. Die erneute Expansion solle unvergleichbare Innovationskraft, Verlässlichkeit und Exzellenz beweisen, sagt der Bird-Gründer und CEO Travis VanderZanden laut Pressemitteilung.

Neues Modell mit längerer Lebensdauer

Gleichzeitig stellt Bird sein neues Modell Bird Zero vor, das speziell für die E-Sharing-Branche designt und entwickelt worden sei. Der Scooter habe eine um 60 Prozent längere Akkulaufzeit als seine Vorgänger, sodass Nutzer längere Strecken zurücklegen könnten. Auch die Beleuchtung sei verbessert worden. Insgesamt sei der neue Roller robuster und habe eine längere Lebensdauer – dafür sollen unter anderem stabile Reifen und ein breiteres und längeres Gestell sorgen.

Eine längere Lebensdauer würde das Geschäft mit den E-Tretrollern für Bird noch profitabler machen. Ende 2018 hatte das Branchenportal Future Engine berichtet, Bird gehöre zu den am schnellsten wachsenden Unternehmen aller Zeiten, genau wie der Konkurrent Lime. Inzwischen sind beide Unternehmen über zwei Milliarden US-Dollar wert.

Gebremst wird das Wachstum solcher Anbieter teils noch durch unklare Gesetzeslagen. In Deutschland dürfen E-Tretroller derzeit nicht legal im Straßenverkehr eingesetzt werden. Mit der anstehenden Elektrokleinstfahrzeug-Verordnung soll sich das aber bald ändern.

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