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Bitcoin, Ether, Ripple und Co.: Wie gut kennst du dich mit Kryptowährungen und Blockchains aus?

Bitcoin, Ripple, Ether und Co.: Wie gut kennst du dich mit Kryptowährungen aus? Teste dein Wissen! (Grafik: Shutterstock)

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Dezentral und unabhängig von staatlicher Geldpolitik: Der Bitcoin und andere virtuelle Währungen haben sich als Zahlungsmittel und Geldanlage etabliert. Wie viel weißt du über die Entstehung bekannter Blockchains und aktuelle Trends der Szene?

Aktuell wird die Anzahl verschiedener Kryptowährungen auf über 5.000 geschätzt. Nicht ohne Grund haben neben dem Kurs des Dax viele Anleger auch den Bitcoin-Kurs dauerhaft im Blick. Die dezentralen Währungen werden immer beliebter bei Anlegern.

Während der Krypto-Markt immer mehr an Bedeutung gewinnt, tauchen auch immer neue Trends und Hypes auf. Nebenbei verbessern Updates bekannte Chains wie Ethereum. Kennst du dich mit Coins und Token aus und verfolgst die Push-Mitteilungen der Krypto-Nachrichten? Dann teste dein Wissen in unserem Quiz.

Nicht gewusst oder anderer Meinung? Hier gibt’s mehr Fakten zum Thema

Twitter-Gründer Jack Dorsey und der Rap-Musiker Jay-Z haben zusammen die Stiftung Btrust gegründet. Die beiden investierten direkt insgesamt 500 Bitcoin in ihr Projekt. Das erklärte Ziel: Bitcoin zur Währung des Internets zu machen. Welches Konzept die beiden Milliardäre verfolgen, lest ihr hier.

Im Frühjahr erreichte die Meme-Währung Dogecoin Höchststände mit einer Marktkapitalisierung von zeitweise über 50 Milliarden US-Dollar. Die Community des Altcoins legte einen internationale Feiertag für die Spaß-Kryptowährung fest: Der Doge Day wird am 20. April gefeiert. Warum du dir eine Investition in Dogecoin aber trotz des Dackelblicks auf den Token gut überlegen solltest, liest du hier. „Signifikante Risiken“ sieht die türkische Regierung generell bei Kryptowährungen aller Art. Zahlungen mit den virtuellen Währungen sind deswegen in dem Land verboten. Das Halten digitaler Währungen soll davon aber nicht betroffen sein, hieß es in einem Amtsblatt der türkischen Regierung Mitte April.

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Ende 2013 schrieb Vitalik Buterin ein Positionspapier, das die Grundlage für Ethereum bildete. Mehr über den Erfinder und seine Blockchain gibt’s im Portrait. Der Trend am Kryptomarkt ist eindeutig: Im Januar 2021 überschritten alle Kryptowährungen die Eine-Billion-Dollar-Grenze. Knappe drei Monate später hat sich der Wert bereits verdoppelt.

Non-Fungible-Token: Kunst auf der Blockchain

Digitale Bilder, Videos oder virtuelle Kunst: NFT machen die Eigentumsrechte an digitalen Werken übertragbar. Der NFT-Hype hat auch Twitter-Gründer Jack Dorsey auf den Plan gerufen. „just setting up my twttr“ lautete Dorseys erster Tweet am 21. März 2006. Eine digitale Kopie davon stellte er als NFT zum Verkauf. Wie der Deal ablief, erfahrt ihr hier. Außerdem gibt es seit Kurzem eine NFT-Fundgrube für Fußballfans: Mit Fanzone startet eine Handelsplattform für digitale Fußball-Sammelkarten auf der Blockchain.

Bitcoin und die fehlende Skalierbarkeit

Mit bis zu sieben Transaktionen ist Bitcoin eine eher langsame Blockchain. Doch das kann auch ein Vorteil sein, wie diese Analyse zeigt. Dabei ist die wohl bekannteste Blockchain auch ein richtiger Energiefresser. Das geschätzte Jahresvolumen des Stromverbrauchs des Bitcon-Netzwerkes lag Anfang 2020 bei rund 71 Terawattsunden. Ein Jahr später kletterte der Verbrauch auf 128 Terawattstunden. Das ist ein Anstieg von 80 Prozent.

Mining mal anders: Mit einem entsprechenden Modul und einiger Bastelarbeit hat Youtuber Stacksmashing es geschafft, dass sein Nintendo Gameboy Bitcoin schürft. Das ist allerdings eine langwierige Angelegenheit. Für einen einzigen Bitcoin, so rechnet der Youtuber vor, bräuchte der Gameboy „ein paar Billiarden Jahre“. Mehr dazu gibt’s hier.

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