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Bitcoins anlegen: Schweizer Privatbank steigt in Blockchain-Asset-Management ein

(Foto: dpa)

Die Schweizer Privatbank Falcon steigt in den Markt der Kryptowährungen ein. Kunden können jetzt ihr Geld in Bitcoins anlegen.

Im Online-Banking oder beim Berater: Kunden der Schweizer Privatbank Falcon können jetzt Bitcoins über ihr Geldinstitut beziehen. Barguthaben kann gegen Bitcoins getauscht und bei der Bank gehalten werden. Laut Falcon-Angaben sei man damit die erste Schweizer Privatbank, die ihren Kunden eine Blockchain-Asset-Management-Lösung anbiete.

Bitcoins von der Bank: Falcon installiert außerdem Bitcoin-Geldautomat

In der Lobby des Schweizer Hauptsitzes in Zürich wurde außerdem ein Bitcoin-Geldautomat installiert. Dieser ist der Öffentlichkeit zu den Geschäftszeiten der Bank zugänglich.

So kann ein Bitcoin-Geldautomat aussehen: Ein solches Terminal hatte beispielsweise die Firma Pey aus Hannover im Einsatz, um die Kryptowährung unters Volk zu bringen. (Foto: Pey)

Das Angebot ist in Zusammenarbeit mit der Bitcoin Suisse AG entstanden. Das 2013 in der Schweiz gegründete Unternehmen ist ein Kryptofinanzmakler und Vermögensverwalter. Das neue Produkt sei von der Schweizer Finanzmarktaufsicht FINMA bewilligt.

Schon 2016 hatte die Schweizer Stadt Zug für Aufsehen gesorgt, als sie bekannt gab, als erste Gemeinde Bitcoin als Zahlungsmittel zu akzeptieren. Seitdem können Bürger einen Betrag von bis zu 200 Schweizer Franken mit der Kryptowährung bezahlen. Der Kanton lockt außerdem immer mehr Krypto-Startups an, auch die Ethereum-Foundation hat ihren Sitz in Zug.

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