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Trotz Efail: Bitkom rät weiter zur verschlüsselten E-Mail-Kommunikation

(Foto: wk1003mike/ Shutterstock)

Nach Veröffentlichungen über gehackte E-Mails gibt der Bitkom Entwarnung. Verschlüsselte E-Mails seien immer noch sicherer als Nicht-Verschlüsselte.

Nutzer sollten ihre E-Mails weiterhin verschlüsseln, rät der Branchenverband Bitkom. „Eine verschlüsselte E-Mail ist in jedem Fall sicherer vor ungewollten Blicken als nicht-geschützte E-Mails“, sagt Nabil Alsabah, Bitkom-Experte für IT-Sicherheit, in einer Pressemitteilung des Verbandes. In der Praxis seien nicht alle unter Laborbedingungen stattfindende Hackerszenarien leicht umsetzbar.

Entwarnung nach Veröffentlichungen über gehackte E-Mails

Sicherheitsforscher hatten Anfang der Woche gezeigt, dass eine E-Mail Verschlüsselung per PGP und S/Mime offenbar nicht so sicher ist wie gedacht. Ihnen war es gelungen, auf diese Weise verschlüsselte Mails zu hacken. Die Angriff wurde unter dem Namen Efail bekannt. Laut Bitkom deuten diese Erkenntnisse zwar darauf hin, dass PGP und S/Mime langfristig aktualisiert werden sollten – eine akute Gefahr bestehe für Nutzer aber nicht.

Für eine sichere E-Mail-Kommunikation rät Bitkom, aktive Inhalte, zum Beispiel im HTML-Format, nicht automatisch zu laden. Außerdem sollten Nutzer darauf achten, dass die Browseradresse mit „https“ anfängt – daran sei eine sichere Verbindung zum Mailserver erkennbar. Nicht zuletzt sollte Virensoftware natürlich immer aktuell sein, so der Bitkom.

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