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Nach Blablabus: Auch Pinkbus will Flixbus Konkurrenz machen

So sollen die Busse von Pinkbus aussehen. (Grafik: Pinkbus)

Lange waren die dominierenden Farben auf deutschen Autobahnen orange und grün. Jetzt bekommt Flixbus gleich doppelt Konkurrenz.

Wer in Deutschland eine Busreise buchen wollte, kam selten um Flixbus herum. Seit Montag bietet Blablacar mit seinen neuen Langstreckenbussen unter dem Namen Blablabus ebenfalls 20 verschiedene Verbindungen an. Ab Juli kommt ein weiterer Konkurrent für den Markführer Flixbus dazu. Das Startup Pinkbus bedient mit seinen Fahrzeugen zunächst die Strecken zwischen München, Berlin und Düsseldorf.

Ähnlich wie Flixbus und Blablacar besitzt auch Pinkbus keine eigenen Busse, sondern schließt Verträge mit regional ansässigen Busunternehmen, die ihre Fahrzeuge für die Anbieter zur Verfügung stellen. In der Branche ein gängiges Geschäftsmodell. „Wir wollen Reisen einfach, günstig und nachhaltig gestalten“, erklärt Tino Engelmann, Geschäftsführer von Pinkbus. „Unsere Vision ist dabei, vor allem deutsche Großstädte per Direktfahrt, also ohne Umwege, zu verbinden.“ Bedeutet auch, dass es anders als bei Flixbus keine Zwischenhalte gibt, sondern die Ziele auf dem direkten und schnellsten Weg angefahren werden.

Festpreise für jede Strecke

Während bei Flixbus die Preise je nach Buchungszeitpunkt, Strecke und Auslastung stark schwanken können und Blablabus zunächst auf Kampfpreise ab 99 Cent setzt, setzt Pinkbus auf eine einheitliche Preispolitik. Egal, wie kurz oder lang die Strecke ist, und egal, ob Wochen im Voraus oder am Tag der Abreise gebucht wird, der Kunde bezahlt immer einen Festpreis von 25 Euro. Für Gepäckmitnahme und Sitzplatzreservierung fallen keine weiteren Kosten an. WLAN und Steckdosen sind wie bei der Konkurrenz ebenfalls vorhanden.

Um Pinkbus als regelmäßiges Fortbewegungsmittel schmackhaft zu machen, belohnt das Unternehmen Stammkunden. Wer Pinkbus regelmäßig nutzt, bekommt jede zehnte Fahrt umsonst.

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