Reportage

Der Krimi um die Marke Black Friday: Alle Spuren führen nach Wien

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Black Friday GmbH sichert sich eine Lizenz der Wortmarke Black Friday

Gegen den Wettbewerber Gall scheint kein Kraut gewachsen. Dann aber stößt die Black Friday GmbH auf einen Eintrag im Markenregister des Deutschen Patent- und Markenamtes (DPMA): Ein deutsches Unternehmen namens MR Verwaltungs GmbH aus Hövelhof in Nordrhein-Westfalen besitzt die Wortmarke „Black Friday.“ Eingetragen wurde die Marke 2013 ursprünglich von einer Klingenthal Südring GmbH aus Paderborn.

Black Friday: Eine Wortmarke, die gar nicht existieren dürfte.

Jetzt beginnt ein Verwirrspiel, an dessen Ende ein Unternehmen in Hongkong neuer Eigentümer der Wortmarke wird. Zunächst reicht die Kanzlei Hogertz aus Berlin beim DPMA im Namen der Black Friday GmbH einen Löschantrag ein, der t3n vorliegt. Fast unmittelbar darauf reicht dieselbe Kanzlei im Namen einer Super Union Holdings Limited aus Hongkong einen vom ursprünglichen Markeninhaber unterzeichneten Antrag ein, die Markenrechte auf die Limited zu übertragen.

Unmittelbar darauf zieht die Black Friday GmbH den Löschantrag zurück – wieder über Kanzlei Hogertz. Schon kurze Zeit später wechselt die Marke ihren Besitzer. Geschäftsführer der Super Union Holdings Limited ist ein alter Bekannter: Hartmut Krehnslehner, der schon 2013 als CMO und Founder der Black Friday GmbH auftrat. Gesellschafter ist laut Gesellschaftervertrag Gian Luca Tonnello, wohnhaft in Thailand.

Schließlich verkündet die Black Friday GmbH im eigenen Blog stolz, dass sie seit dem 11. Oktober 2016 Lizenznehmer der „Wortmarke Black Friday“ sei – und veröffentlicht einen Lizenzvertrag. Die GmbH legt in ihrer Darstellung ausdrücklich Wert darauf, dass sie nicht der Inhaber der Marke Black Friday ist und selbst auch keine Abmahnungen gegen Händler aufgrund von Markenrechtsverletzungen ausspricht. Für den Markeninhaber kommentiert Anwalt Alexander Hogertz, dass es sich bei den Abmahnungen um einen „völlig normalen Vorgang“ handeln würde und seine Mandantin ihre Rechte „selbstverständlich mit dem notwendigen Augenmaß“ betrieben habe.

Der angebliche Lizenzvertrag zwischen der Black Friday GmbH und der Super Union Holdings Limited. (Screenshot: Black Fridaysale.de)

Der Lizenzvertrag zwischen der Black Friday GmbH und der Super Union Holdings Limited. (Screenshot: Black Fridaysale.de)

Auf die Verbindung der beiden Unternehmen angesprochen, teilt Black-Friday-Geschäftsführer Konrad Kreid mit, dass Hartmut Krenslehner nicht mehr für das Unternehmen tätig sei. Dagegen spricht aber, dass am 27. November 2016 ein Mitarbeiter der Black Friday GmbH eine E-Mail mit der Bitte um Anweisungen bezüglich einer Kundenbeschwerde schreibt – und zwar unter anderem an die E-Mail-Adresse h.krenslehner@blackfridaysale.de.

Erster Schlagabtausch: Abmahnungen wegen der Verwendung der Wortmarke „Black Friday“

Im Oktober spürt Simon Gall erstmals, dass sich der Markeninhaber der Marke Black Friday geändert hat: Er bekommt eine auf den 27. Oktober 2016 datierte Abmahnung des Markeninhabers. Der Gegenstandswert soll 100.000 Euro betragen, Gall wird aufgefordert, 4000 Euro zu bezahlen.

Jetzt geht es Schlag auf Schlag: Facebook löscht die Facebook-Seite mit 11.000 Likes mit Hinweis auf den Markeninhaber. Google meldet das Entfernen von Galls Android-App aus dem App-Store und Gall bemerkt, dass sein Twitter-Account schon seit Tagen gesperrt ist – das Entfernen seiner iOS-App kann Gall gerade noch durch einen Einspruch bei Apple verhindern.

Die Facebook-Seite Galls ist nicht mehr erreichbar,der Markeninhaber Super Union Holdings Limited hat diese löschen lassen. (Screenshot: Facebook)

Die Facebook-Seite Galls ist nicht mehr erreichbar, der Markeninhaber Super Union Holdings Limited hat die Löschung veranlasst. (Screenshot: Facebook)

Diese App bleibt das einzige Marketing-Tool, das Gall neben Google noch bleiben soll. „Die gesperrten Social-Media-Seiten und unsere gelöschte Android-App hatten nicht nur zur Folge, dass wir keinerlei organischen Traffic aus diesen Kanälen erhielten, sondern machten es zudem unmöglich, bezahlte Werbeanzeigen für uns und unsere verbliebenen Partner über Facebook und Twitter zu schalten“, sagt Gall.

Doch dabei bleibt es nicht. Die Folgen für den Marketing-Unternehmer, der mit einer einzigen zusätzlichen Arbeitskraft sein Portal betreibt, sind groß: „Leider waren viele Händler so verunsichert, dass sie eingereichte Deals zurückzogen und sogar gebuchte Werbepakete kurzfristig stornierten“, sagt Gall. Entsprechende Unterlagen liegen t3n vor. Der Grund, den die Händler angeben, ist immer derselbe: Ein unerfreulicher Kontakt mit dem Markeninhaber Super Union Holdings Limited.

Bei den Abmahnungen, Sperrungen und Löschungen taucht ein bekannter Name auf: Alle Maßnahmen des Markeninhabers werden wieder durch die Anwaltskanzlei Hogertz durchgeführt – dieselbe Kanzlei also, die auch für die Black Friday GmbH tätig ist.

Zweiter Schlagabtausch: Der Tonfall wird härter

Während die Super Union Holdings Limited Gall ins Visier nimmt, wird der Ton der Black Friday GmbH gegenüber Wettbewerber in einer Pressemeldung noch schärfer: „Viele dieser Webseiten treten zwar seriös als Preisvergleichs-, Social-Shopping-Community, oder Black-Friday-Angebotsseiten auf. Oft ist es auf den ersten Blick nicht erkennbar, dass sie nur zum Zweck der Datenspionage betrieben werden.“

Die Black Friday GmbH bezichtigt Wettbewerber und Affiliate-Netzwerke der Datenspionage.

Dabei warnt die Black Friday GmbH mit drastischen Worten auch vor Affiliate-Plattformen und deren angebliche Praxis, „heimliche“ Cookies bei Internetnutzern zu hinterlassen und persönliche Daten zu verkaufen. Die Black Friday GmbH würde „keinerlei Provisionen durch irgendwelche platzierten Cookies“ erhalten, behauptet Kreid in der gleichen Meldung.
Ein Ausschnitt aus der Pressemitteilung der Black Friday GmbH. (Screenshot: Presseportal.de)

Ein Ausschnitt aus der Pressemitteilung der Black Friday GmbH. (Screenshot: Presseportal.de)

Die Warnung erscheint seltsam: Im Jahr 2013 hatte Krenslehner Gall in einer Mail, die t3n vorliegt, noch die Vorteile des hauseigenen Affiliate-Systems erläutert und stolz auf eine verlängerte Cookie-Laufzeit von 60 Tagen verwiesen. Ebenfalls widersprüchlich vor diesem Hintergrund ist die Tatsache, dass die Black Friday GmbH aktives Mitglied im großen Affiliate-Netzwerk Zanox war – bis Zanox am 18. November beschloss, die Black Friday GmbH aus dem Affiliate-Netzwerk auszuschließen.

Das Affiliate-Netzwerk Zanox wirft die Black Friday GmbH raus

Hintergrund des Rauswurfs ist die Tatsache, dass Zanox von der Kanzlei Hogertz im Auftrag der Black Friday GmbH aufgefordert wurde, die Zusammenarbeit mit Publishern abzubrechen oder gar nicht erst aufzunehmen, die die Bezeichnung Black Friday ungenehmigt verwenden. Direkter Auslöser war dann die Pressemitteilung, in der die Black Friday GmbH die Affiliate-Netzwerke angriff: Die Mitteilung enthalte unwahre und irreführende Aussagen.

Galls Geschäftspartner werden unter Druck gesetzt.

Am 9. November legt die Super Union Holdings Limited nach: Ein Unternehmer mit einer Geschäftsbeziehung zu Gall erhält eine Erklärung der Kanzlei Hogertz per Fax. Die Kanzlei verweist darauf, dass die Markenrechte für Black Friday beim Markeninhaber liegen und fordert den Geschäftspartner in bestimmtem Ton auf, „Publisher wie Simon Gall“ unverzüglich zu sperren.

Dritter Schlagabtausch: „Verkaufen Sie ihre Domains, sonst …“

Am 14. November klingelt bei Simon Gall das Telefon: Laut Gall fordert die Kanzlei Lambsdorff Rechtsanwälte aus Berlin den Affiliate-Betreiber auf, seine Domain blackfriday.de der Black Friday GmbH zu verkaufen. Am 15. November erreicht Gall dann eine weitere Abmahnung, in der ihm angebliche wettbewerbsrechtliche Verstöße vorgeworfen werden. Diesmal im Auftrag der Black Friday GmbH durch die Kanzlei Lambsdorff Rechtsanwälte aus Berlin. Wieder wird ein Gegenstandswert von 100.000 Euro angenommen, diesmal soll Gall fast 2.000 Euro bezahlen.

(Screenshot: Microsoft)

Laut Sicherheitstools wurde Black-Friday.de als unsichere Seite gemeldet. (Screenshot: Microsoft Smartscreen)

Doch das ist nicht Galls einziges Problem. Verschiedene Händler senden ihm Screenshots zu, die belegen, dass seine Seite von gängigen Phishing-Tools als Gefahrenquelle genannt und blockiert wird. Dazu müssen Nutzermeldungen bei den Anbietern eingegangen sein.

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16 Kommentare
konradkreid
konradkreid

Wie an die Geschäftsleitung von t3n bereits vor Erscheinen dieses Artikel vorab per Email mit der Bitte um Veröffentlichung im Artikel mitgeteilt, hier mein Kommentar zum Artikel – damit Sie sich als Leser selbst eine Meinung bilden können:

Ich finde es sehr bedenklich, wie einseitig und rechtlich fragwürdig sich einige Medien in Deutschland zur eingetragenen Wortmarke “Black Friday” äußern – und sich dabei auch von unseren Mitbewerbern vor den Karren spannen lassen!

Nicht derjenige, der Markenrechte besitzt und diese rechtlich durchsetzt, bricht das Recht, sondern jener, der diese – sei es bewusst oder unbewusst – verletzt. Deutschland ist ein Rechtsstaat! Wenn staatliche Stellen entsprechende Rechte vergeben, kann und muss sich ein Rechteinhaber auf diese verlassen können.

Trotz dieses Rechts möchte ich betonen, dass mein Unternehmen – die Black Friday GmbH – KEINEN Händler jemals abgemahnt hat und die Markeninhaberin nach unseren Informationen hier immer mit Augenmaß gegen wenige Firmen vorgegangen ist und sicher auch weiter mit Augenmaß vorgehen wird. Dazu ist sie auch rechtlich angehalten, da sie sonst Ihren Markenschutz verlieren könnte.

Ich stelle fest: unserem Mitbewerb fällt wohl nicht mehr ein, als uns über die Medien zu diffamieren. All diese Bemühungen der Mitbewerber haben jedoch Gegenteiliges bewirkt, denn wir haben noch nie ein derart großes Interesse für unsere Kampagne gesehen, wie in den letzten Wochen. Dafür sprechen auch über 6 Millionen Seitenzugriffe auf unseren Webseiten und zahlreiche positive Rückmeldungen der teilnehmenden Händler und Medienpartner. Wettbewerb belebt hier sprichwörtlich das Geschäft und ich muss mich wohl, auch im Namen unserer 400 Online Shop-Partner, bedanken.

Im Interesse aller würde ich mir wünschen, dass nach der Aufregung nun wieder etwas Ruhe einkehrt. Denjenigen, die den Markenschutz nicht hinnehmen möchten, steht ein rechtsstaatliches Verfahren offen. Hiervon wurde auch schon Gebrauch gemacht. Lassen Sie uns doch den Ausgang dieser Verfahren in aller Ruhe und mit Vertrauen in den funktionierenden Rechtsstaat abwarten.

Konrad Kreid
Founder & CEO

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pandoz
pandoz

Tja nun,
sofern in dem Artikel keine Unwahrheiten stehen (und davon gehe ich aus), kann man Sie und Ihre Partner nur bemitleiden, lieber Herr Kreidl.

Frohe Weihnachten, Sie „Founder“. ;-)

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Fran Romberg
Fran Romberg

Lieber Konrad Kreid,

wäre dein dumm-dreister Kommentar nicht so unfreiwillig amüsant, würden meine Worte noch drastischer ausfallen. Allein der arrogante Gestus, mit dem du hier trotz der erdrückende Faktenlage agierst, spricht für sich.

Da ich aber nicht mehr Zeit und Energie für dich, deine Kumpanen und eure bestenfalls halbseidenen Machenschaften verschwenden möchte, gebe ich dir nur zwei Sprichworte mit auf den Weg (nach unten):

1.) Wie man in den Wald hineinruft, so schallt’s heraus.
2.) Wem das Wasser bis zum Hals steht, der sollte keine Kniebeugen machen.

In diesem Sinne: Frohes Weiterwurschteln im nächsten Jahr, dann vermutlich ohne deine heißgeliebten „Markenrechte“, aber vermutlich mal wieder mit ganz neuen und tollen, da von A bis Z zusammenfantasierten Traffic-Rekorden. Ihr macht das schon, ganz bestimmt …

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N. Tek
N. Tek

Ich las das alles nur zufällig, aber möchte sagen: so hat sich noch kein erfolgreicher & zufriedener CEO eines medial „fokussierten“ Unternehmens zu Wort gemeldet… was das bedeutet, weiß ich noch nicht.

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Sven

Lieber konradkreid,

Auf Grund so massiver Berichterstattung, die hauptsächlich geprägt ist durch hervorragende investigative Recherchearbeit der verschiedenen Portale wie t3n, Mobile Geeks, dem Focus und onlinemarketingrockstars.de, neige ich eher dazu, den Medienberichten Glauben zu schenken und nicht einem CEO, der es nötig hat, in einem Kommentarfeld seine Machenschaften zu verteidigen.

Ich diesem Sinne ein Hoch auf die Pressefreiheit. Ihnen und Ihren Mitarbeitern wünsche ich dagegen ein besonders erfolgloses, demütigendes und finanziell desaströses Jahr 2017!

Frohe Weihnachten!

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Julia Nikolaeva
Julia Nikolaeva

Wie ich verstanden habe, gab es die Wortmarke bereits bevor Sie mit Ihrem Geschäftsmodell an den Start gegangen sind. Vielleicht wäre es besser gewesen, der Markeninhaber hätte Sie rechtzeitig abgemahnt, statt Ihnen die Marke zu übertragen, dann wäre der Welt Ihre Posse erspart geblieben. Ich als Juristin werde jedenfalls nun prüfen, ob Sie noch weitere Markenrechte verletzen und die Rechteinhaber darauf aufmerksam machen. Auf den ersten Blick haben sich bereits ein paar Treffer ergeben. Wird sicher unterhaltsam.

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Peter
Peter

Herr Kreid,

mit Ihnen möchte ich sicher niemals Geschäfte machen. Sie mögen gerissen sein, moralisch finde ich Vorgehen sehr zweifelhaft. Es freut mich zu sehen, dass Sie keinen durchschlagenden Erfolg mit Ihrem Vorgehen haben :)

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Micha

Markenrechte hin oder her – das Prädikat „moralisch wertvoll“ erhält derartiges Geschäftsverhalten sicher nicht. Und hinterlässt einen ganz faden Beigeschmack.

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Jochen G. Fuchs

Liebe Leser,

bei allem Verständnis für die erhitzten Gemüter, bitte bleibt sachlich. Potentiell rechtlich verfolgbare Beleidigungen müssen wir in den Kommentaren nicht lesen.

Ich habe zwei entsprechende Kommentare ausgeblendet.

Viele Grüße aus der Redaktion
Jochen

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Ole
Ole

Abmahnen(*) scheint ja heutzutage leider ein lukrativeres Geschäftsmodell zu sein, als tatsächlich Werte zu schaffen. Wird dringend Zeit, dass der Gesetzgeber da einen Riegel vorschiebt.

Und ich hoffe zudem dass die „Wir gründen eine Briefkastenfirma in China, um nicht belangt werden zu können“ nicht nur offensichtlich jedem die Augen in Sachen Seriösität öffnet, sondern am Ende nicht aufgeht.

*- Bzw. eine Unterlassungserklärung, um mal direkt die Korinthenkacker-Antwort vorweg zu nehmen.

So ganz nebenbei würde ich bei Unternehmen, die bereit sind, mit solchen Anbietern Geschäfte zu machen, auch nicht kaufen. Habe auch bereits ein paar angeschrieben und meinen Unmut Luft gemacht. Sicher, wenn ich das mache oder bei der Union Holdings in China fällt ein Sack Reis um, mag nicht viel ausmachen, aber ich fühle mich besser. Vielleicht ja auch andere.

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Julia Nikolaeva
Julia Nikolaeva

Da wirst du, denke ich, genug Unterstützer haben, dann fallen so viele Reissäcke um, dass einige davon erschlagen werden :)

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Oliver
Oliver

Vielen Dank für diesen ausführlichen und sorgfältig recherchierten Artikel.

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Martin M
Martin M

Sehr, sehr lesenswerter Artikel! Daumen hoch, t3n!

Zum Kommentar von Herrn Kreid muss ich leider zu einem anderen Urteil kommen. Immerhin kann ich seinen Kommentar einen humoristischen Anteil nicht absprechen. So finde ich es bemerkenswert, dass Herr Kreid tatsächlich nicht müde wird zu betonen, dass die lammfromme Black Friday GmbH nie einen Händler abgemahnt hat. Der Teil war wirklich grandios ulkig zu lesen!

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Stephan Dörner

Die Kollegen von Mobile Geeks wurden von der Black Friday GmbH abgemahnt – wehren sich aber gegen die Abmahnung: https://www.mobilegeeks.de/artikel/abmahnung-black-friday-gmbh-unternehmenspersoenlichkeitsrecht/

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Julia Nikolaeva
Julia Nikolaeva

Wie die Wortmeldung von Konrad zeigt, hat der Artikel ins Schwarze getroffen. Vielen Dank dafür! :)

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Tom
Tom

Ich bin gespannt wieviele Partner der Black Friday GmbH nach Aufdeckung dieses Skandals noch mit Herrn Kreid in 2017 zusammenarbeiten möchten…

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