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Die erste modulare Smartwatch ist da: Das erwartet Blocks-Käufer

(Foto: Blocks)

Die erste modulare Smartwatch der Welt kann ab sofort vorbestellt werden. Wir verraten euch, was Blocks alles kann.

Blocks: Die modulare Smartwatch lässt sich um verschiedene Module erweitern. (Foto: Blocks)
Blocks: Die modulare Smartwatch lässt sich um verschiedene Module erweitern. (Foto: Blocks)

Blocks: Die erste modulare Smartwatch der Welt als Kickstarter-Hit

Die Idee hinter Blocks ist so einfach wie genial: Die Basisfunktionalität der Smartwatch lässt sich ganz nach den Bedürfnissen der Nutzer um unterschiedliche Module erweitern. So erhält die Uhr genau die Funktionen, die ihr euch wünscht. Diesen Grad an Personalisierung bietet keine andere Smartwatch auf dem Markt, und so ist es auch nicht überraschend, dass die Crowdfunding-Kampagne zur Finanzierung von Blocks ein enormer Erfolg geworden ist. Innerhalb der ersten 24 Stunden ist fast eine halbe Million US-Dollar zusammengekommen. Insgesamt hat die Kickstarter-Gemeinschaft das Projekt mit mehr als 1,6 Millionen US-Dollar unterstützt.

Wer die Crowdfunding-Kampagne verpasst hat, muss sich nicht ärgern, denn ab sofort könnt ihr Blocks auch über die Herstellerwebsite vorbestellen. Ausgeliefert wird die Smartwatch allerdings erst im Oktober 2016. Der Preis beträgt 345 US-Dollar inklusive Versand nach Deutschland. Für den Preis bekommt ihr die Uhr sowie vier Module eurer Wahl. Zusätzliche Module schlagen mit 35 US-Dollar zu Buche.

Die erste modulare Smartwatch der Welt: Blocks in Bildern

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Blocks: Das kann die modulare Smartwatch

Blocks verfügt über ein rundes, 1,39 Zoll großes Display, das eine Auflösung von 400 mal 400 Pixeln bietet. Im Inneren werkelt ein Snapdragon-2100-SoC, dem 512 Megabyte Arbeitsspeicher zur Verfügung stehen. Neben vier Gigabyte Flashspeicher gibt es außerdem ein Mikrofon, einen Vibrationsalarm, ein Gyroskop sowie einen elektronischen Kompass. Die Smartwatch unterstützt neben Bluetooth auch WLAN, der Akku bringt es auf 300 Milliamperestunden. Blocks setzt auf Android Mashmallow und soll mit Android- und iOS-Smartphones kompatibel sein.

Derzeit stehen sechs Module für die Smartwatch bereit: Es gibt einen zusätzlichen Akku, einen Herzfrequenzmesser, ein GPS-Modul, einen Temperatur-, Feuchtigkeits- und Druck-Sensor sowie einen programmierbaren Button. Dank der offenen Entwicklerplattform soll es in Zukunft aber noch deutlich mehr Module von Drittanbietern geben.

Ebenfalls spannend: „Von Apple bis Huawei Watch – Die 8 besten Smartwatch-Modelle in der Übersicht“.

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Eine Reaktion
Christophtj

Ziemlich interessant das ganze mit der Smartwatch aber ist der Markt dafür nicht noch zu klein um über eine Uhr mit Modulen zu überlegen. Es gibt ja noch andere Ideen zum Beispiel tauchen jetzt mehr und mehr Modulare Handys auf. Aber meiner Meinung nach ist die Idee von Nexpaq die beste da ich einfach gern mein Iphone behalten möchte, ich aber dennoch die Module nutzen kann. Somit wird das was Android Nutzer immer kritisiert haben, dass man Apple ja nicht personalisieren kann Vergangenheit. Ich geb euch mal den Link der Website und ihr könnt mir ja eure Meinung. mitteilenhttps://nexpaq.com/

LG Christoph

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