Interview

Die App dieses Mannes hat 300 Millionen Nutzer – jetzt plant er einen ICO

Kik-Gründer Ted Livingston. (Foto: Kik)

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Kik-Gründer Ted Livingston hat eine Chat-Community mit 300 Millionen Nutzern aufgebaut. Jetzt springt auch er auf den Hype um Initial Coin Offerings als neues Finanzierungsmodell auf.

Die Messaging-App Kik erfreut sich besonders bei Jugendlichen in den USA großer Beliebtheit. Das Unternehmen dahinter besteht bereits seit acht Jahren und gibt an, dass der Messenger rund 300 Millionen registrierte Nutzer hat.

Damit ist Kik nicht nur der am meisten genutzte Dienst, der einen ICO durchführen will, sondern auch das am höchsten finanzierte Unternehmen. Bisher konnte Kik 120 Millionen US-Dollar an Kapital aufnehmen und ist mit einer Milliarde Dollar bewertet.

Das Unternehmen hinter der Messenger-App Kik ist mit rund einer Milliarde US-Dollar bewertet. Jetzt soll mit Hilfe eines ICO noch mehr Kapital eingesammelt werden. (Bild: Kik)

ICOs erfreuen sich bei Startups derzeit großer Beliebtheit, denn das Finanzierungsmodell erlaubt es, Kapital unabhängig von professionellen Investoren einzusammeln. Der Kik-CEO Ted Livingston erklärt gegenüber t3n.de, dass er mit dem geplanten ICO nicht nur das Kapital seiner Firma erhöhen will, sondern ein ganzes Ökosystem rund um die Kryptowährung Kin aufbauen will.

t3n.de: Ted, bitte erklär doch ganz kurz die Vision hinter Kik und der geplanten Kryptowährung Kin.

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Ted Livingston: Sehr gern. Kik ist eine der größten Chat-Apps der Welt mit vielen Millionen Nutzern. Unsere App ist besonders in den USA sehr beliebt. Einer der wichtigsten Gründe dafür, warum so viele Menschen Kik mögen, ergibt sich aus den Möglichkeiten, die volle Kontrolle über die eigene Identität zu behalten. So ist es zum Beispiel möglich, bestimmten Kontakten die eigene Telefonnummer vorzuenthalten oder Profile in anderen sozialen Medien nicht öffentlich zugänglich zu machen. Kik macht das sehr leicht.

t3n.de: Und jetzt plant ihr, eine eigene Kryptowährung innerhalb der Chat-App zu integrieren?

Ja genau. Kin ist eine neue Kryptowährung, die wir für Kik starten. Dazu werden wir noch in diesem Jahr ein Initial Coin Offering durchführen, bei dem wir Investitionen einsammeln und die entsprechende Kryptowährung ausgeben.

t3n.de: Was waren die Gründe für diesen Schritt?

Eigentlich ergibt es für uns in zweierlei Hinsicht Sinn. Zum einen ist es natürlich für uns eine Möglichkeit der Monetarisierung und vor allem der Entwicklung eines neuen Geschäftsmodells. Zum anderen haben wir uns aber auch dafür entschieden, um mit den großen Unternehmen konkurrieren zu können, die zunehmend unterschiedliche und für uns relevante digitale Dienstleistungen monopolisieren.

t3n.de: Es ist recht ungewöhnlich für ein bereits etabliertes und gut finanziertes Unternehmen, einen ICO durchzuführen. Hinter den meisten ICOs der vergangenen Monaten standen Startups ohne Produkt. Könntest du noch ein wenig vertiefen, warum genau ihr euch für diese Form der Anschlussfinanzierung entschieden habt?

Wir denken, dass das die beste Strategie für unser Unternehmen ist. Bereits 2011 haben wir uns intensiv mit dem Thema Bitcoin beschäftigt. Was uns damals besonders an der Technologie begeistert hat, war der Fakt, dass es erstmals möglich war, die Verknappung eines digitalen Vermögenswertes selbst festzulegen. Bitcoin waren und sind digital, sie lassen sich leicht bewegen und transferieren und es wird nur eine bestimmte Anzahl von ihnen geben. Das gab es nie zuvor.

Mit dieser Technologie und diesem Konzept ist es möglich – sofern es einem gelingt, einen Wirtschaftskreislauf rund um eine Kryptowährung zu erschaffen – die Nachfrage zu erhöhen und damit auch den Preis. Wenn man also ganz zu Anfang ein wenig dieser digitalen Assets für sich zurücklegt, kann das eine gute Gelegenheit für die Monetarisierung sein.

t3n.de: Das klingt jetzt nicht sonderlich selbstlos …

Das Ganze hatte für uns ja noch eine zweite Dimension, denn die Technologie ist auch offen und vor allem komplett dezentral. Wir erkannten 2011, dass Bitcoin zum ersten Mal in der Geschichte etwas sehr wertvolles geschaffen hatte, das gleichzeitig quelloffen und dezentral ist. Der wichtigste Aspekt in Betracht auf Bitcoin war für uns allerdings, dass niemand seine Gehaltsabrechnung in Bitcoin erhält. Für mich stand schnell fest: Kein Mainstream-Konsument wird jemals Bitcoin nutzen, wenn er nicht auch Bitcoin verdient.

Es ist doch so – wenn jemand in US-Dollar von seinem Arbeitgeber bezahlt wird, warum sollte er die Dollars in Bitcoin umwandeln, um irgendwo etwas mit Bitcoin zu bezahlen? Das ergibt einfach keinen Sinn. Es galt also herauszufinden, wie man es schaffen könnte, dass die Leute sowohl ihr Gehalt in Bitcoin erhalten als auch mit Bitcoin bezahlen. Das war die Grundlage für ein Experiment, das wir 2014 durchgeführt haben.

t3n.de: Du meinst eure Kik Points?

Ja, genau! Kik Points waren eine Art digitales Belohnungssystem, bei dem wir aber eigentlich herausfinden wollten, ob es möglich ist, Millionen von Nutzern in unserer eigenen digitalen Währung für bestimmte Dinge bezahlen. Das Besondere an den Kik Points war, dass es keine Möglichkeit gab, diese zu kaufen. Damals konnten Nutzer nur Kik Points verdienen, wenn sie sich kleine Werbeclips angesehen haben.

Wir erkannten sehr schnell, dass wir binnen kurzer Zeit, obwohl wir unseren Test mit den Kik Points nur auf einen Bruchteil unserer Nutzer ausgerollt hatten, das dreifache Transaktionsvolumen von Bitcoin erzielt hatten.

t3n.de: Das war also der Startschuss dafür, dass ihr in Erwägung gezogen habt, mittels ICO mehr Kapital aufzunehmen?

Das kann man so sagen. Klar: Die Idee, dass jemand ein Unternehmen gründet, 120 Millionen US-Dollar einsammelt, mit einer Milliarde US-Dollar bewertet ist und dann eine Kryptowährung lanciert, hat man bisher nicht erlebt. Das war lange auch für uns ein wenig zu verrückt, sodass wir immer wieder mit traditioneller Monetarisierung experimentiert haben. Wir haben es mit Werbung versucht, mit virtuellen Gütern, mit physischen Produkten, aber wir haben irgendwann erkannt, dass keine dieser Optionen wirklich erfolgreich genug war.

Es gibt riesige Unternehmen, die ein Quasimonopol haben. Diese Unternehmen geben ihre Dienstleistung einfach kostenlos weiter, und das können wir in der Form nicht leisten. Das hat dazu geführt, dass wir echt Probleme damit hatten, unser Geschäftsmodell zu monetarisieren. Wir haben im vergangenen Jahr öffentlich darüber gesprochen, dass wir Schwierigkeiten haben zu wachsen. Das ist jetzt nicht unbedingt etwas, das man häufig von einem Unternehmen hört.

t3n.de: Wobei ihr damit ja nicht allein seid …

Das stimmt. Uns wurde bewusst, dass eigentlich fast jedes Unternehmen, das sich auf Konsumenten fokussiert, das gleiche Problem hat: Allen fällt es schwer zu wachsen. Selbst ein Unternehmen wie Snapchat kann mit den großen Konzernen nicht konkurrieren. Das war für uns Anlass genug, zu versuchen, die Spielregeln zu ändern – und zwar, indem wir eine eigene Kryptowährung etablieren.

t3n.de: Aber wie sieht es mit den möglichen Risiken aus? Immerhin sind ICOs bisher komplett unreguliert.

Wir arbeiten mit Star-Anwälten zusammen, um alles wasserdicht abwickeln zu können. Klar gibt es immer ein Restrisiko und wir wissen nicht, wie der Markt genau reguliert werden wird. Wie jede Technologie bietet auch die Blockchain viel Potenzial und ist gleichzeitig eine Herausforderung. Im Vordergrund steht, dass die Nutzer geschützt werden. Das ist natürlich eine delikate Angelegenheit, weil es sich um eine globale und dezentrale Technologie handelt.

t3n.de: Warum habt ihr euch bei Kin für Ethereum entschieden?

Wir haben eine ganze Reihe unterschiedlicher Blockchains analysiert und sind dann zu dem Schluss gekommen, dass Ethereum am fortschrittlichsten ist. Allerdings ist auch Ethereum nicht perfekt. Bitcoin ist der Ursprung, Ethereum ist quasi Blockchain 2.0, weil man digitale Verträge jetzt mit einer Logik versehen kann. Allerdings glaube ich auch, dass wir eine Blockchain 3.0 benötigen, die auch wirklich skaliert. Das große Problem an Ethereum ergibt sich für uns aus der Tatsache, dass selbst, wenn wir jedem unserer Nutzer nur fünf Kin geben wollen, die Ethereum-Blockchain für ganze 23 Tage verstopft ist.

t3n.de: Und ihr würdet bei eurem ICO auf ERC20 Tokens auf der Ethereum-Blockchain setzen?

Ja, genau. Wobei die Skalierbarkeit echt unser größtes Problem ist. Es fühlt sich für mich einfach ein wenig wie die Dial-up-Ära der Blockchain an. Wir brauchen aber Kabelmodems.

t3n.de: Bist du denn zuversichtlich, dass die Ethereum-Community das Problem lösen wird? Derzeit ist ja zum Beispiel Casper im Gespräch.

Casper und Proof of Stake sind vielversprechend, aber wir verfolgen einen agnostischen Ansatz. Am Ende des Tages gibt es zwei mögliche Szenarien: Die erste Option ist, dass Ethereum auf Proof of Stake umgestellt wird und dadurch besser skaliert. Die zweite Option ist, dass eine völlig neue Blockchain das Licht der Welt erblickt und das mit Ethereum macht, was Ethereum mit Bitcoin gemacht hat. Ich hoffe, dass wir unsere Pläne mit Ethereum durchsetzen können, aber wir müssen aktuell einfach abwarten.

t3n.de: Habt ihr euch EOS angesehen?

Absolut! Das Gute ist, dass wir ein Team von rund 150 Menschen haben, das jede mögliche technische Option evaluiert. Aktuell ist meiner Meinung nach einfach nicht klar, welche Blockchain gewinnen wird.

t3n.de: Also seid ihr doch noch nicht sicher, ob ihr auf Ethereum setzen wollt?

Nein, derzeit warten wir auf eine skalierende Lösung und bieten auf mehrere Pferde.

t3n.de: Das wirft natürlich die Frage auf, wann genau man mit eurem ICO rechnen kann.

Wir wollen sicherstellen, dass wir das Ganze richtig machen. Daher lassen wir uns Zeit. Und darum kann ich aktuell nicht mehr sagen als: sobald wie möglich.

t3n.de: Ihr wollt beim ICO zehn Prozent der Token öffentlich ausgeben. Unter anderem wollt ihr Kin aber auch an Entwickler ausschütten. Was genau steckt dahinter?

Wir nehmen einen Großteil von Kin und verteilen die Coins an Entwickler, die uns dabei unterstützen, das Ökosystem weiterzuentwickeln. Es geht im Kern darum, dass Nutzer in Kik quasi Kin verdienen und ausgeben können. Entwickler können Dienstleistungen innerhalb von Kik bauen und werden dafür belohnt. Anders als bei Bitcoin belohnen wir damit nicht eine kleine Minderheit, die die Infrastruktur betreibt, sondern wir belohnen Entwickler, die das Ökosystem rund um die Kryptowährung vorantreiben.

Wir sagen dem Entwickler also: Hey, wenn du Kin in deine Apps und Dienste integrierst, baust du einen Ort, an dem Kin verdient und ausgegeben werden kann. Das wiederum steigert die Nachfrage, was den Wert der Währung insgesamt steigert.

t3n.de: Wie groß ist denn der „Großteil“, von dem du sprichst?

Wir verkaufen zehn Prozent aller Coins. 30 Prozent legen wir für künftige Investitionen zurück und 60 Prozent gehen in die Kik Foundation, deren primäres Ziel ist, Entwickler für ihre Arbeit zu belohnen. Das Coole daran ist, dass wir den monopolistischen Tech-Konzernen nicht allein die Stirn bieten können – aber wenn wir diese Kryptowährung richtig hinbekommen, können wir ökonomisch eine große Gruppe von Entwicklern hinter uns vereinen, um den Kampf gemeinsam aufzunehmen.

Mit unserem Kin-Reward-Programm für Entwickler werden wir erstmals ein nachhaltiges Geschäftsmodell für all die kleinen Entwickler erschaffen. Wir bieten nicht einen einzigen großen Service, sondern wir bereiten Tausenden von Services den Weg, die sich an individuellen Bedürfnissen orientieren können.

t3n.de: Werden denn die Nutzer, die am öffentlichen ICO teilnehmen, ihre Coins nur innerhalb von Kik nutzen können? Oder werden sie auch auf den Exchanges handelbar sein?

Ich denke, Kin wird so oder so auf den Exchanges landen. Das Schöne an Kryptowährungen ist doch: Sobald ich einen Coin gekauft habe, gehört er mir und ich kann damit machen, was ich will. Wenn du dein Kin auf Kraken handeln willst, warum nicht?

t3n: Abschließend noch eine Frage zum ICO. Wird es – wie bei vielen vergangenen ICOs geschehen – einen Presale geben?

Der Presale ist eigentlich schon abgeschlossen und hat sich in erster Linie an Großinvestoren gerichtet. Da wir uns ja auch noch gar nicht final für eine Blockchain entschieden haben, lief der Presale für ICO-Standards eher ungewöhnlich nicht mittels anderer Kryptowährungen ab.

t3n.de: Ted, ich danke dir für das Gespräch!

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6 Kommentare
Zoran
Zoran

Ein sehr interessanter Artikel, ich wundere mich allerdings dass IOTA http://iota.org hier nicht erwähnt wird. Man ist geneigt zu sagen, „da gibt’s schon etwas, nennt sich IOTA“.

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ogdima
ogdima

Volle Zustimmung

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Alex
Alex

Wenn Kik so wahnsinnig viel Research betrieben hat, wie kommt es, dass sie an Iota vorbeiresearched haben? Immerhin ist Iota auf Platz 8 bei Coinmarketcap und hat untertrieben gesagt nur Vorteile gegenüber einer herkömmlichen Blockchain Cryptocurrency, keine Fee, Quantum Secure, unendlich skalierbar um nur ein paar Vorteile zu nennen…

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Patrick
Patrick

Muss mich meinen Vorredner anschließen, IOTA hat bereits die Probleme der blockchain und des Ethereum-ledger gelöst. IOTA braucht keine miner und Blöcke, ist quantencomputersicher, 100% skalierbar, hat keine Transaktionskosten und ermöglicht dadurch micropayments. Mehrere große Unternehmen (Bosch,Cisco,Innogy etc.) arbeiten bereits mit der IOTA foundation zusammen. IOTA ist außerdem Teil des Bundesverbands Blockchain.
Habt ihr die bei eurer Recherche tatsächlich übersehen? Dann holt das gerne hier nach

http://iota.org
https://www.reddit.com/r/Iota/
http://www.tangleblog.com
Oder einfach mal googlen, gibt mittlerweile dutzende Artikel

Die neuste Partnerschaft: SatoshiPay phases out Bitcoin, partners with IOTA Foundation
https://twitter.com/SatoshiPay/status/886833676180492288

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Andreas Lenz

naja, IOTA ist Theorie und hätte inhaltlich in den Artikel gepasst. Kik dagegen hat 300 Millione Nutzer, ein Tencent Backup (wechat) und ist seit Jahren Aktiv. Weiter handelt es sich ja um ein dediziertes Kik-CEO-Interview und nicht um einen vergleichenden Artikel.

Antworten
Alex
Alex

Hi Andreas, das stimmt so nicht, Iota wird aktiv genutzt, z.B. hat Satoshipay gerade entschieden, Iota anstatt Bitcoin als Backbone zu verwenden. Es war auch keine Kritik am Artikel, bitte verstehe mich nicht falsch, sondern an der Argumentation eine neue Blockchain entwickeln zu müssen, die letztlich die typischen Probleme nicht wirklich löst, sondern den ursprünglichen Sinn, nämlich dezentralisierung, ad absurdum führt. Zudem gibt es mit Iota eine Technologie, die existent ist und der Blockchain in allen Punkten überlegen ist. Keineswegs Theorie, sonst wäre Iota nicht auf Platz 8 in Coinmarketcap. Und ich hätte kaum Geld damit ins Ausland überweisen können…

Letztlich ist das Kritik an Kik…

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