Fundstück

35 brutale Fonts für brutalistische Websites

(Grafik: brutalistthemes.com)

Ihr dachtet, die schlimmsten Trends seien vorbei? Nicht ganz! Brutalismus ist der neue heiße Scheiß im Web. Wir stellen euch die passenden Fonts vor.

Trends kommen und gehen, Brutalismus jedoch bleibt. Und das schon seit den 50er-Jahren. Damals war der Stil überwiegend in der Architektur zu finden. Später übertrug er sich auch auf das Web. Vielleicht sah die ein oder andere Website aber auch nur brutal aus, weil die Möglichkeiten der Webentwicklung weit von dem heutigen Stand entfernt waren.

Heute hingegen nutzen Unternehmen den gewöhnungsbedürftigen Trend, um auf sich aufmerksam zu machen. Mit voller Absicht werden Designs in einem Stil gestaltet, den man heute nicht mehr zeigen müsste, weil die technischen Möglichkeiten nicht mehr auf dem Stand der Neunziger sind. Und wie sieht das genau aus? Schrill, bunt, groß und extrem! Hier findet ihr Beispiel-Websites, die diesen Trend anwenden:

(Screenshot: gift.gucci.com)

1 von 4

Brutale Fonts

Die Website Brutalist Themes ist nicht aus den 90ern. Im Gegenteil, sie ist brutalistisch – und responsive. Wer sich also an dem gewagten Trend versuchen will, der ist dort genau richtig. Denn Brutalist Themes zeigt euch über 35 Schriftarten, die sich für den Stil eignen. Neben Grotesken und Neo-Grotesken, Serifenlosen, Monospaced und Duospaced findet ihr sogar einige modernistische und ungewöhnliche Serif-, Sans- und Display-Schriftarten. Alle Schriftarten sind kostenlos und für den persönlichen sowie kommerziellen Gebrauch geeignet. Grotesken und klar umrissene Serifen eignen sich zwar am ehesten für Brutalismus, in der richtigen Kombination und Komposition kann jedoch jede Schriftart gut passen.

Dazu passend:

Bitte beachte unsere Community-Richtlinien

Wir freuen uns über kontroverse Diskussionen, die gerne auch mal hitzig geführt werden dürfen. Beleidigende, grob anstößige, rassistische und strafrechtlich relevante Äußerungen und Beiträge tolerieren wir nicht. Bitte achte darauf, dass du keine Texte veröffentlichst, für die du keine ausdrückliche Erlaubnis des Urhebers hast. Ebenfalls nicht erlaubt ist der Missbrauch der Webangebote unter t3n.de als Werbeplattform. Die Nennung von Produktnamen, Herstellern, Dienstleistern und Websites ist nur dann zulässig, wenn damit nicht vorrangig der Zweck der Werbung verfolgt wird. Wir behalten uns vor, Beiträge, die diese Regeln verletzen, zu löschen und Accounts zeitweilig oder auf Dauer zu sperren.

Trotz all dieser notwendigen Regeln: Diskutiere kontrovers, sage anderen deine Meinung, trage mit weiterführenden Informationen zum Wissensaustausch bei, aber bleibe dabei fair und respektiere die Meinung anderer. Wir wünschen Dir viel Spaß mit den Webangeboten von t3n und freuen uns auf spannende Beiträge.

Dein t3n-Team

Ein Kommentar
peterkaosa
peterkaosa

Wow, das T3N schon länger nicht mehr erste Wahl ist, was journalistische Qualität angeht, ok, damit kann man sich ja abfinden. Aber aus dem Namen einer Stilrichtung etwas über ihre Qualität ableiten zu können grenzt schon an special skills.
Ich hänge mich mal an diesen neuesten „heißen Scheiß“ dran und verfasse euch den Aufhänger für den nächsten Artikel:
Rokoko, das war ja auch sehr scheiße, weil nur Wörter mit o als Vokal verwendet werden durften. Renaissance geht gar nicht, weil französisch. Und Art Brut, Pop Art, Brutalisme, nee, das kann ja nix sein bei den Kackbegriffen.

Antworten

Melde dich mit deinem t3n Account an oder fülle die unteren Felder aus.