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Buffer für OS X: Erste Version des Social-Media-Tools geizt mit Features

Buffer für den Mac. (Screenshot: Kim Rixecker)

Buffer, das beliebte Tool zur Verwaltung von Social-Media-Konten, gibt es jetzt auch als OS-X-App. Nutzer können damit zwar schnell und unkompliziert Inhalte teilen, auf einen Großteil der Funktionen der Web-Variante müssen sie allerdings verzichten.

Buffer für OS X: Neue App für Social-Media-Junkies vorgestellt

Buffer: Die OS-X-App lässt einige Funktionen vermissen. (Screenshot: t3n)
Buffer: Die OS-X-App lässt einige Funktionen vermissen. (Screenshot: t3n)

Buffer ist ein extrem praktisches Werkzeug für Social-Media-Manager. Zum einen kann das Tool eure Nachrichten gleichzeitig auf Facebook, Twitter, Google+ und LinkedIn verteilen, darüber hinaus bietet Buffer jedoch auch Analytics-Funktionen und die Möglichkeit, eure Beiträge automatisch zum möglichst idealen Zeitpunkt zu verteilen. Wer will, kann seine Social-Media-Posts aber auch selbst timen.

Jetzt hat der Anbieter auch eine App für OS X herausgebracht. Im Gegensatz zur bestehenden Web-App ist der Funktionsumfang allerdings eher dürftig. Über ein Icon in der Menüleiste könnt ihr die App aufrufen und damit Inhalte verteilen. Egal ob reiner Text, Bilder oder Links: Die neue Buffer-App schluckt alles und verteilt zu gegebener Zeit selbstständig. Mehr kann die Mac-Version des Social-Media-Tools allerdings auch nicht.

Buffer: OS-X-App beeindruckt nicht durch ihren Funktionsumfang

Im Gegensatz zum Web-Interface erlaubt euch die Mac-App nur die Erstellung von Social-Media-Posts und die Auswahl der Netzwerke, auf denen die Inhalte verteilt werden sollen. Wann die Inhalte verteilt werden, könnt ihr nicht selbstständig bestimmen. Wer die Verteilzeiten anpassen will, kommt nach wie vor nicht um den Aufruf der Web-App herum.

Auf der Apple-News-Seite 9to5mac hat der Buffer-Entwickler Andrew Yates angekündigt, die fehlenden Funktionen in späteren Updates nachzureichen. Bis dahin wird für viele Nutzer wohl kein Weg an der Web-App vorbeiführen. Wer Buffer aber nur ab und zu mit Inhalten füttern will und sich über Details wie die genauen Verteilzeiten keinen Kopf macht, kann sich die kostenlose OS-X-App natürlich auch jetzt schon anschauen.

Die App konnte im App Store nicht gefunden werden. :-(

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3 Reaktionen
Thomas Gigold

Mit der Buffer App für Google Chrome ist man im Grunde besser bedient; die verfügt über ein paar Features mehr und die Accounts sind besser auswählbar. Insgesamt verteilt man ja meist sowieso Links, weshalb die Chrome App kaum mehr aus meinem Alltag wegzudenken ist ;)

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Josef Rankl

Buffer ist und bleibt mein Lieblings - Redaktionssystem. Das Dashboard für Faule http://emarcon.de/redaktionssystem-buffer-mit-googleplus-und-app-net/

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Nina

Eine gute Alternative zu Buffer ist Polarbear: http://www.polarbearapp.com/
Die App ist zwar noch in Beta aber totzdem schon super nützlich.

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