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Bundesverband für Influencer-Marketing nimmt die Arbeit auf

(Foto: Shutterstock)

Der Bundesverband für Influencer-Marketing hat offiziell seine Arbeit aufgenommen. Ein erstes Programm soll in den kommenden Monaten entwickelt werden.

Das steckt hinter dem Bundesverband für Influencer-Marketing

Mit dem Bundesverband für Influencer-Marketing (BVIM) bekommt die Unterdisziplin des Online-Marketings eine eigene Interessenvertretung. Die Organisation nimmt jetzt offiziell die Arbeit auf, nachdem sie im Februar 2017 gegründet wurde und seit August den Status als eingetragener Verein genießt. Der BVIM sieht sich als Interessenvertreter für alle am Influencer-Marketing beteiligten Unternehmen und Gruppierungen.

„Wir wollen in den nächsten Monaten mit den Aktiven unserer Branche sprechen und vor allem zuhören. Uns ist es wichtig, die Bedürfnisse und Stimmungen der Branche aufzunehmen und daraus in einigen Monaten ein Programm zu entwickeln“, erklärt der Vorstandsvorsitzende Stefan Doktorowski die unmittelbaren Pläne des Vereins. Dazu befindet sich auf der offiziellen Website des BVIM auch eine Online-Umfrage, mit deren Hilfe der Verband seine zukünftigen Themenschwerpunkte festlegen will.

Die offizielle Website des Bundesverbands für Influencer-Marketing. (Screenshot: bvim.info)

Bundesverband will Influencer ins Boot holen

Neben der Festlegung eines konkreten Programms will der Verband auch die Zusammensetzung des Vorstandes überarbeiten und einige Sitze direkt an Influencer vergeben. „Der Gründungsvorstand spiegelt noch nicht die Branche wider, das ist allen bewusst. Daher werden wir zügig den Vorstand sowie den Beirat erweitern und laden Influencer und Unternehmen ein, sich an der Vorstandsarbeit zu beteiligen“, so Doktorowski.

Wer sich in dem Verband engagieren will, der kann für einen Jahresbeitrag in Höhe von 480 Euro ein ordentliches Mitglied werden. Die Gründungsmitglieder sind nach der geltenden Beitragsordnung von diesem Beitrag befreit. Für einen Jahresbeitrag in Höhe von 24 Euro können Unterstützer auch sogenannte Netzwerkmitglieder werden. Ihnen steht dann jedoch kein Stimmrecht zu. Firmen und Verbände können darüber hinaus auch eine Fördermitgliedschaft beantragen.

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2 Reaktionen
Schellenaffe

Liebe Kinder, in unserer Unterrichtsreihe "Was werde ich, wenn ich doof bin" werden wir heute über den Beruf des Influencers sprechen - und am Ende der Stunde darf jeder sein erste, hübsche Frühstücksbowl basteln. Na klingt das nicht nach einem Superlike?
http://schellenaffe.de/2017/10/23/was-werde-ich-wenn-ich-doof-bin/

Lars

"Bundesverband Schleichwerbung und Testemonials" wäre ehrlicher.

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