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Burger King kooperiert jetzt mit Lieferando

(Bild: Shutterstock / Sergey Lapin)

Burger King hat sich für den Ausbau seines Lieferservices in Deutschland Lieferando an Bord geholt. Dessen Konkurrenten dürfte das nicht wirklich freuen.

Zunächst will das Fast-Food-Unternehmen die Bestellplattform und App in neun Städten ausrollen, nämlich in Göttingen, Wuppertal, Mannheim, Sindelfingen, Böblingen, Neu-Ulm, München, Dresden und Gera. Falls der Pilotversuch erfolgreich verläuft, will Burger King den Lieferdienst ab Frühjahr auch in weiteren Städten und Ballungsräumen anbieten, so Lieferando.de-Gründer Jörg Gerbig gegenüber Werben & Verkaufen. Lieferando ist eine Tochter des niederländischen, börsennotierten Online-Essensanbieters Takeaway.com.

Auslieferung durch Personal von Burger King

In der Vergangenheit hatte die Fastfood-Kette Burger King den technischen Service über Lieferheld und Pizza.de abgewickelt – diese Kooperation, die für 60 deutsche Städte gilt, bleibt weiterhin bestehen. Das Unternehmen macht sich dadurch nicht von einem einzelnen Dienstleister abhängig und kann dies sicherlich aufgrund seiner Größe auch umsetzen. Bis Ende 2017 können Kunden bei 200 Burger-King-Filialen deutschlandweit Essen bestellen, zurzeit sind es etwa halb so viele. Entstehen sollen dadurch rund 100 Jobs, wie das Unternehmen mitteilt. Burger King lässt die Auslieferung dabei durch eigene Mitarbeiter erledigen, nicht von den Lieferdiensten.

Burger King liefert jetzt mit weiterem Partner aus. (Foto: Burger King)

Konkurrent McDonald’s setzt dagegen bei seinem Lieferdienst McHome auf Deliveroo und Foodora – und ging erst vor knapp drei Monaten damit in Deutschland an den Start.

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3 Reaktionen
Foo Bar

In dem Artikel geht es um Burger King und als Vorschaubild sehe ich die Ikone des Konkurrenten McDonald's - den BigMac. Saubere Arbeit!

Kritischer Leser

Hallo liebe r3n Redaktion,

Essen ist mir sehr wichtig, ich kann einfach nicht ohne!

mich würde bei der Gelegenheit einmal interessieren, wie diese Meldung zustande gekommen ist. Es fehlt die Quelle. Wie habt Ihr das recherchiert? Ganz subjektiv würde mich übrigens viel mehr interessieren, wo ich etwas gesundes zu Essen bekomme. Ganz objektiv betrachtet gibt es bei McD und BK nämlich eher Müll zu kaufen. Weshalb es Euch dennoch Eure Zeit wert war, diesen Unternehmen eine kostenfreie Werbeplattform zu gönnen verstehe ich nicht!

Dankho

Igitt! Weg damit. Jetzt werden wir damit auch noch beliefert. Warum bestellt ihr nicht beim Inder oder Japaner. Burger King ist geschmacklich eher mau und ungesund obendrauf.

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