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E-Mail-Client mit praktischen Business-Funktionen: Polymail bringt Webapp heraus

Polymail gibt es jetzt auch in einer Webversion. (Bild: Polymail)

Polymail ist 2016 mit einem etwas anderen Ansatz in den Markt der Mail-Clients eingestiegen. Als Zielgruppe hat das Unternehmen nicht Konsumenten, sondern Geschäftskunden definiert. Jetzt gibt es auch eine Webversion. 

Bei E-Mail-Clients haben Nutzer die Qual der Wahl: Egal ob Mac oder Windows – Kandidaten gibt es einige. Polymail richtet sich allerdings nicht an den normalen Nutzer, sondern will mit Business-Funktionen überzeugen. Jetzt gibt es auch eine Webversion, damit auch PC- und Windows-Nutzer die App verwenden können.

Polymail fürs Web ist eine komplette Neuentwicklung

Bisher gab es Polymail als App für macOS und iOS. (Bild: Polymail)

Bisher gab es Polymail als App für macOS und iOS. (Bild: Polymail)

Polymail fürs Web ist ein kompletter Rewrite der bisherigen Mac-App, der viele neue Features mit an Bord hat. Die neue Suche ermöglicht die Kombination verschiedener Parameter. So lässt sich jetzt nach Absender, Status oder in Ordnern suchen. Die Tastenkombination CMD plus J öffnet das sogenannte Command-Center. Damit lassen sich Mails finden oder Reminder setzen.

Die neue Version bringt außerdem Verbesserungen rund um die Kalenderfunktion. Diese synchronisiert sich jetzt auf Wunsch mit Google oder Microsoft und ermöglicht Eingaben in natürlicher Sprache, wie es beispielsweise die Kalender-App Fantastical auch tut. Außerdem haben die Macher an der insgesamten Performance gearbeitet.

Polymail eignet sich vor allem für Sales-Teams

Im Kalender von Polymail lassen sich jetzt Termine in natürlicher Sprache. (GIF: Polymail)

Im Kalender von Polymail lassen sich jetzt Termine in natürlicher Sprache eingeben. (GIF: Polymail)

In Kürze sollen die Updates auch die Mac-App erreichen. Kalender-Integration und Funktionen für Followup-Erinnerungen sollen Polymail vor allem für Sales-Teams interessant machen. Mails lassen sich aber auch tracken. Nutzer bekommen eine Benachrichtigung, wenn die Nachricht vom Empfänger gelesen wurde. Ganze Kampagnen-Mails lassen sich individualisiert an viele Nutzer verschicken. Außerdem können mehrere Personen zusammenarbeiten und es gibt eine Salesforce-Anbindung.

Im Gegensatz zu vielen nutzerorientierten E-Mail-Clients setzte Polymail von Anfang an auf ein kostenpflichtiges Modell und will die Dienste so finanzieren. Das günstigste Modell für einen Nutzer startet bei zehn US-Dollar pro Monat, Team-Funktionen gibt es für 16 US-Dollar pro Mitglied und Monat.

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