Sponsored Post Was ist das?

Bye bye Kinderschuhe: Wo’s drückt, wenn Unternehmen wachsen

Ein wachsendes Unternehmen birgt viele Anfälligkeiten für Fehler – die gilt es zu vermeiden

Sich zu vergrößern ist nicht leicht – aus rosigen Aussichten können auch schnell finstere Zeiten werden. (Foto: Shutterstock)

Anzeige

Es ist alles andere als leicht, ein Garagen-Start-up zum Multi-Millionen-Dollar-Unternehmen zu machen – auch, wenn es traumhaft klingt. Welche negativen Szenarien dabei entstehen können, erfährst du hier.

Ein Unternehmen wächst – eigentlich eine schöne Sache. Doch plötzlich funktionieren Dinge nicht mehr, die immer funktioniert haben. Mitarbeiter werden unzufriedener, Beschwerden werden lauter, es schleichen sich Fehler ein. Kurz: Deine florierende Firma wird zum negativ geladenen Tollhaus. Woran kann das liegen?

Undurchsichtige Prozesse und wirre Abläufe

In kleinen Teams und Start-ups sind Abnahme- und Entscheidungsprozesse kein großes Problem – kurze Wege, wenige Köpfe, da geht kaum etwas verloren. Wenn die Anzahl an Aufgaben und Mitarbeitern jedoch steigt, kann aus der gut laufenden Maschinerie schnell ein klappernder, qualmender Motor werden.

Nämlich dann, wenn Entscheider starr an ihrem bislang funktionierenden Modell festhalten – und beispielsweise die Organisation von Aufgaben und Vertriebsprozessen weiter in kollaborativen Excel-Sheets abbilden. Das verschluckt nicht nur Verantwortlichkeiten und Prozesse, sondern macht es im Nachhinein auch kaum nachvollziehbar, wer wann was gemacht oder mit wem gesprochen hat. Das fördert langfristig die Häufigkeit von undokumentierten Hidden-Tasks und erschwert Absprachen und Abnahmen innerhalb des Unternehmens ungemein.

Power to the people

Eine weitere Fehlerquelle sind Bottlenecks bezüglich Verantwortlichkeiten. Viele Unternehmer, die ihre Firma durch eine frühe Wachstumsphase manövrieren, wollen weiterhin den Fahrersitz innehalten – und zwar nicht nur strategisch, sondern oft auch das operative Geschäft betreffend. Das führt nicht nur zu unnötig langen Feedback-Schlaufen, sondern oft auch zu erhöhten Meeting-Frequenzen – und das mindert Produktivität und Effizienz ungemein.

Die Führungsetage, etwaige Abteilungsleiter oder Team-Leads müssen ihren Mitarbeitern immer mehr Vertrauen entgegenbringen und klare Aufgabenpakete sowie Verantwortlichkeiten definieren, die einerseits einzelne Tasks, andererseits auch übergeordnete Zielsetzungen und Fristen beinhalten – nur so wird verhindert, dass kleine Tasks ewig durch die Schreibtisch-Wüste wandern und am Ende Stress und Überstunden entstehen.

Dabei helfen kann die Einführung einer Organisationsstruktur mit entsprechenden Zielvorgaben, wie beispielsweise dem Objectives-and-Key-Results-Modell, kurz OKR. Hier wird auf klare Abstimmung von Zielen, die Vergabe von Verantwortlichkeiten sowie hochfrequentierte, interne Kommunikation gesetzt, was langfristig zu mehr Zufriedenheit, Transparenz und Effizienz führt.

Klimawandel im Büro

Ein weiterer Punkt, der auf allen Ebenen für Unmut sorgen kann, ist das Hintanstellen der eigenen Mitarbeiter. Fungieren diese nur noch als Aufgaben-Kippe und werden von einer Frist zur nächsten gehetzt, kann das langfristig nicht gut ausgehen.

Im Gegenteil: Ein vergiftetes Klima kann einem Unternehmen schnell den Kopf kosten. Platzt einem Angestellten erstmal der Kragen, kann die Stelle schneller unbesetzt sein, als Entscheider „Employer-Branding” sagen können – und das zieht meist weitere Kündigungen nach sich. Was das für die Arbeit, sowohl hinsichtlich Qualität als auch des Spaßfaktors, bedeutet, ist ziemlich klar – und auch neue Mitarbeiter werden so nicht unbedingt von einer neuen Anstellung überzeugt.

Lasst euch helfen

Die Zeiten ändern sich – und so muss sich auch dein Unternehmen ändern und an die neuen Begebenheiten anpassen können. Dafür muss mit alten Gewohnheiten Schluss gemacht werden und der Mix aus Tabellen-Sheets und anderen halbgaren Lösungen abgeschafft werden. Wer am Ende des Tages keine Lust auf mürbe Gesichter und Stresspickel hat, sollte nach vorne schauen und Veränderungen nicht als Gefahr einstufen.

Was Abhilfe schafft: Dedizierte, auf die unterschiedlichsten Bedürfnisse anpassbare CRM-Software, die sowohl Organisation als auch Kommunikation abdeckt und die Vergabe von Verantwortlichkeiten und das Einhalten von Prozessen und Fristen bedingt.

Die Übersichtlichkeit und Usability von Salesforce macht das CRM so beliebt

Mithilfe von übersichtlichen, flexiblen Dashboards, guter Usability und unkomplizierten Collaboration-Tools hilft Salesforce Unternehmen, das Unternehmenswachstum so angenehm wie möglich zu gestalten. (Grafik: Salesforce)

Mehr Effizienz und Klarheit – mit Salesforce

Mit den Cloud-basierten Lösungen von Salesforce wird kleinen und mittelständischen Unternehmen da geholfen, wo sie es in kritischen Phasen am nötigsten haben. Das CRM, das auch mobil verfügbar ist, vereint Vertrieb und Kundenservice auf einer gemeinsamen Plattform und sorgt für eine übersichtliche Organisation und Darstellung von Kundendaten. Die integrierten Collaboration-Tools ermöglichen eine reibungslose, interne wie externe Zusammenarbeit – und da das CRM einfach mitwächst, hilft Salesforce dabei, die Expansion positiv zu begleiten und zu gestalten und etwaige Wachstumsschmerzen im Keim zu ersticken.

Entdecke jetzt die vielseitigen Lösungen der weltweit führenden CRM-Lösung und lenke auch dein Unternehmen sicher in Richtung Wachstum – mit Salesforce für kleine und mittelständische Unternehmen.

Jetzt Demo ansehen!

 

Bitte schalte deinen Adblocker für t3n.de aus!

Hey du! Schön, dass du hier bist. 😊

Bitte schalte deinen Adblocker für t3n.de aus, um diesen Artikel zu lesen.

Wir sind ein unabhängiger Publisher mit einem Team bestehend aus 65 fantastischen Menschen, aber ohne riesigen Konzern im Rücken. Banner und ähnliche Werbemittel sind für unsere Finanzierung sehr wichtig.

Danke für deine Unterstützung.

Digitales High Five,
Stephan Dörner (Chefredakteur t3n.de) & das gesamte t3n-Team

Anleitung zur Deaktivierung