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Chinas Digitalwirtschaft: Was hinter Alibaba, Wechat-Mutter Tencent und Baidu steckt

(Foto: Shutterstock)

Chinas Digitalwirtschaft scheucht das Silicon Valley auf. Doch wie tickt die digitale Ökonomie im fernen Osten? Was treiben die größten Akteure? Und worin unterscheidet sie sich von der westlichen Welt?

Made in China galt lange Zeit als Etikett für billige Kopien. Was die Digitalwirtschaft betrifft, gilt dieser Satz aber schon lange nicht mehr. Heute ist China eine digitale Supermacht, die Maßstäbe setzt. Fast unbemerkt hat sich im fernen Osten mit Konzernen wie Baidu, Alibaba und Tencent eine Tech-Szene entwickelt, die das Silicon Valley aufhorchen lässt. Wie groß die Dimensionen im Reich der Mitte sind, zeigt ein Blick auf den Messenger Wechat, dessen Nutzer mit der App nicht nur chatten, sondern auch shoppen, bezahlen, Games spielen können und vieles mehr. Der Dienst hat rund 900 Millionen Nutzer – und das, obwohl erst die Hälfte der Chinesen überhaupt online ist.

Print-Chefredakteur Luca Caracciolo spricht mit Lisa Hegemann, stellvertretende Redaktionsleiterin, über die Charakteristika der chinesischen Digitalwirtschaft sowie über Gemeinsamkeiten und Unterschiede zur westlichen Ökonomie und Netzkultur.

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Ein Kommentar
Guru
Guru

Minute 22, Thema Handy beim Essen weglegen, als Nachteil zu nennen. Schwachsinn. ZUM GLÜCK. Buddhisten essen konzentriert und reden nicht mal miteinander. Bewußt und achtsam essen, beim ersten Magengeschwür werdet ihr dran denken.

Hier sehe ich die chinesischen Studenten in der Mensa der TU München, sie beißen versehentlich ins Handy, da sie gar nicht mehr ohne Smartphone essen können. Ich hörte vor kurzem von einer deutschen Psychologin in UK, die Studenten behandelt, da sie gar nicht mehr richtig mit Menschen kommunizieren können, Augenkontakt etc.! Also alles hat zwei Seiten.

Es gibt die Regel in Spanien??, wenn sich Freunde im Restaurant treffen, müssen alle die Smartphones in die Mitte des Tisches legen. Wer zuerst seins greift, zahlt die Runde! Schöne Idee.

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